<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: ZAPP-Beitrag zur Medienkrise</title>
	<atom:link href="http://www.relevantmedianow.com/2008/11/zapp-beitrag-zur-medienkrise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/11/zapp-beitrag-zur-medienkrise/</link>
	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Nov 2011 16:43:50 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Christian Schwarzbauer</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/11/zapp-beitrag-zur-medienkrise/comment-page-1/#comment-155</link>
		<dc:creator>Christian Schwarzbauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:02:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=483#comment-155</guid>
		<description>Ich kann mich nur wundern über diese schwermütigen Worte und die Unschuldsmiene eines Bodo Hombach, der sicher zu den bestbezahlten Verlagsmanagern in Deutschland gehört. Sieht man als neutraler Beobachter bzw. Fernsehzuschauer diesen Beitrag des NDR, dann möchte man fast Mitleid bekommen mit den armen Zeitungsverlagen und Verlegern. Vor allem wenn er die strukturelle Krise anspricht (Rückgang der Rubrikanzeigen). Als wäre das alles über Nacht über die Verlage hereingebrochen! Dabei sind die Zeitungshäuser seit über 10 Jahren nicht in der Lage, ihre Anzeigenpfründe zu bündeln und auf eine gemeinsame Internetplattform zu stellen. Schafften es die großen Verbände und Vermarkter (z.B. BDZV, ZMG, etc.) nicht, die Gefahren realistisch und dramatisch genug den Verlegern zu schildern? Aber es waren halt noch Zeiten, da ging es den Verlegern zu gut. Warum also investieren, wenn die Kasse stimmt? Branchenfremde haben das Zaudern der Verlagsmanager und das Potential des Internets erkannt, rechtzeitig die Weichen gestellt und sind dort nun die Marktführer! Und nun wird wieder gespart, an Quantität, an Qualität, usw. und man hofft so, die Krise zu umgehen. Dass dabei jedoch der Leser auf der Strecke bleibt, scheinen viele wieder nicht begriffen zu haben... Sie sind zu weit von ihrer Zielgruppe weg (die Bürgernähe fehlt!), schreiben am Leser vorbei und arbeiten lieber an der journalistischen Selbstbefriedigung, und erst die erbärmlichen Gehversuche im Internet... Viele Seiten verdienen das Wort &quot;Internet-Auftritt&quot; gar nicht. Es ist einfach nur erbärmlich! Quo vadis Zeitung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich nur wundern über diese schwermütigen Worte und die Unschuldsmiene eines Bodo Hombach, der sicher zu den bestbezahlten Verlagsmanagern in Deutschland gehört. Sieht man als neutraler Beobachter bzw. Fernsehzuschauer diesen Beitrag des NDR, dann möchte man fast Mitleid bekommen mit den armen Zeitungsverlagen und Verlegern. Vor allem wenn er die strukturelle Krise anspricht (Rückgang der Rubrikanzeigen). Als wäre das alles über Nacht über die Verlage hereingebrochen! Dabei sind die Zeitungshäuser seit über 10 Jahren nicht in der Lage, ihre Anzeigenpfründe zu bündeln und auf eine gemeinsame Internetplattform zu stellen. Schafften es die großen Verbände und Vermarkter (z.B. BDZV, ZMG, etc.) nicht, die Gefahren realistisch und dramatisch genug den Verlegern zu schildern? Aber es waren halt noch Zeiten, da ging es den Verlegern zu gut. Warum also investieren, wenn die Kasse stimmt? Branchenfremde haben das Zaudern der Verlagsmanager und das Potential des Internets erkannt, rechtzeitig die Weichen gestellt und sind dort nun die Marktführer! Und nun wird wieder gespart, an Quantität, an Qualität, usw. und man hofft so, die Krise zu umgehen. Dass dabei jedoch der Leser auf der Strecke bleibt, scheinen viele wieder nicht begriffen zu haben&#8230; Sie sind zu weit von ihrer Zielgruppe weg (die Bürgernähe fehlt!), schreiben am Leser vorbei und arbeiten lieber an der journalistischen Selbstbefriedigung, und erst die erbärmlichen Gehversuche im Internet&#8230; Viele Seiten verdienen das Wort &#8220;Internet-Auftritt&#8221; gar nicht. Es ist einfach nur erbärmlich! Quo vadis Zeitung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

