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	<title>relevant media. now. &#187; Webtrends worldwide</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Homepage-Icons für das iPhone erstellen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagenblast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Favicon]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es Standard, dass eine professionelle Homepage über ein sogenanntes Favicon verfügt, eine kleine Grafik, wie das grüne Quadrat von relevantmedianow neben der Adressleiste Ihres Browsers. Diese Symbole erhöhen enorm den Wiedererkennungswert einer Seite und helfen dem Nutzer sich unter der Vielzahl an verschiedenen Angeboten, die er täglich aufruft, zu orientieren. Gerade wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es Standard, dass eine professionelle Homepage über ein sogenanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon" target="_blank">Favicon</a> verfügt, eine kleine Grafik, wie das grüne Quadrat von relevantmedianow neben der Adressleiste Ihres Browsers. Diese Symbole erhöhen enorm den Wiedererkennungswert einer Seite und helfen dem Nutzer sich unter der Vielzahl an verschiedenen Angeboten, die er täglich aufruft, zu orientieren. Gerade wenn man Lesezeichen anlegt oder auch Social-Bookmarking-Tools benutzt, sind die Symbole unabdingbar, um sich schnell zurecht zu finden.</p>
<p>Da die mobile Internutzung rapide zunimmt, sollten Homepages auch für die mobilen Endgeräte optimiert werden. Für das iPhone müssen zusätzliche Favicons erstellt werden, die für die Darstellung auf dem Gerät angepasst sind. Für die Erstellung geht man am Einfachsten folgendermaßen vor:</p>
<p><strong>1.)</strong> Das Logo / Symbol als quadratische Form mit mindestens 57 x 57 Pixel im Dateiformat .png anlegen. Größere Grafiken werden skaliert, können aber an Schärfe verlieren.</p>
<p><strong>2.)</strong> Laden Sie die Grafik auf ihren Webserver hoch.</p>
<p><strong>3.)</strong> Fügen Sie folgenden Codeschnipsel in den Headerbereich des Quelltextes Ihrer Seite und verweisen Sie dabei auf Ihre Grafik:</p>
<pre><code>&lt;link rel="apple-touch-icon" href="/dateiname_ihres_logos.png"/&gt;
</code></pre>
<p><strong>4.)</strong> Legen Sie auf einem iPhone Ihre Seite als Lesezeichen auf den Desktop, nun sollte Grafik als Symbol erscheinen. Auf dem Screenshot unten sehen Sie das neue Symbol der zelect GmbH.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Vorgaben von Apple gibt es im <a href="http://developer.apple.com/safari/library/documentation/appleapplications/reference/safariwebcontent/configuringwebapplications/configuringwebapplications.html" target="_blank">iPhone Developer Center</a> und weiteren Tutorials im Netz. In <a href="http://stackoverflow.com/questions/1951381/configuring-android-web-applications">diesem Forum</a> wird auf kurze Weise beschrieben, wie man einen Start- und Ladebildschirm erstellen kann, der erscheint, während der iPhone Browser die Seite läd.<br />
<code><br />
</code><br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2010/07/iPhoneScreen1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1439" title="iPhoneScreen" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2010/07/iPhoneScreen1.png" alt="iPhoneScreen" width="320" height="480" /></a></p>
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		<item>
		<title>Google Adwords: Überblick für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords]]></category>

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		<description><![CDATA[André Hellmann hat ja vor einigen Tagen eine Präsentation zum Thema &#8220;Google für Einsteiger&#8221; hier ins Blog gestellt. Dem schließe ich mich gerne an &#8211; mit einer Präsentation zum Thema &#8220;Google Adwords für Einsteiger&#8220;. Viel Spaß damit! netzstrategen &#124; Google Adwords &#124; Überblick Sie haben Fragen zu dieser Präsentation? Diskutieren Sie mit &#8211; oder sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>André Hellmann hat ja vor einigen Tagen eine Präsentation zum Thema &#8220;<a href="http://www.relevantmedianow.com/2010/06/google-fur-einsteiger/" target="_self">Google für Einsteiger</a>&#8221; hier ins Blog gestellt. Dem schließe ich mich gerne an &#8211; mit einer Präsentation zum Thema &#8220;<strong>Google Adwords für Einsteiger</strong>&#8220;. Viel Spaß damit!</p>
<div id="__ss_4685595" style="width: 425px;"><strong><a title="netzstrategen | Google Adwords | Überblick" href="http://www.slideshare.net/stephansperling/netzstrategen-google-adwords-berblick">netzstrategen | Google Adwords | Überblick</a></strong><object id="__sse4685595" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100701googleadwords-100705133149-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=netzstrategen-google-adwords-berblick" /><param name="name" value="__sse4685595" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Sie haben Fragen zu dieser Präsentation? Diskutieren Sie mit &#8211; oder <a href="mailto:stephan@netzstrategen.com">sprechen Sie mich einfach an</a>!</div>
</div>
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		<title>Wieso, warum, weshalb?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2010/07/wieso-warum-weshalb/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 14:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schonmal gefragt, wie Google eigentlich funktioniert? Woher kennt der Suchriese so viele Internetseiten? Wie/was speichert Google von einer Internetseite? Was passiert im Hintergrund, wenn ich einen Suchauftrag eintippe? Wie entscheidet Google, was in der Trefferliste ganz oben steht? Wo kommen die Anzeigen eigentlich her? Die folgende Grafik erklärt all diese Fragen sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schonmal gefragt, wie Google eigentlich funktioniert?</p>
<ul>
<li>Woher kennt der Suchriese so viele Internetseiten?</li>
<li>Wie/was speichert Google von einer Internetseite?</li>
<li>Was passiert im Hintergrund, wenn ich einen Suchauftrag eintippe?</li>
<li>Wie entscheidet Google, was in der Trefferliste ganz oben steht?</li>
<li>Wo kommen die Anzeigen eigentlich her?</li>
</ul>
<p>Die folgende Grafik erklärt all diese Fragen sehr anschaulich und ist es deshalb wert, einen Moment lang studiert zu werden. Viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.ppcblog.com/how-google-works/"><img src="http://ppcblog.com/how-google-works/600.jpg" border="0" alt="How Does Google Work?" /></a></p>
<p>Infographic by <a href="http://ppcblog.com/">PPC Blog</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paid Content: probieren geht über studieren</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2010/06/paid-content-probieren-geht-uber-studieren/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2010/06/paid-content-probieren-geht-uber-studieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Grasemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BDZV hat eine, die Deutsche Post auch. Die Boston Consulting Group hat sogar über 5.000 Menschen befragt. Die GfK darf natürlich nicht fehlen. Dazu gibt es zahlreiche Studien weiterer Institute rund um den Globus. Jetzt beglückt uns auch noch die dpa-Tocher newsaktuell mit einer Paid Content-Studie, dieses Mal wurden die Journalisten gefragt, ob sie daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bdzv.de/pressemitteilungen+M560c55680b1.html" target="_blank">BDZV</a> hat eine, die <a href="http://www.wuv.de/w_v_infocenter/studien/erfolgschancen_fuer_paid_content" target="_blank">Deutsche Post</a> auch. Die <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Paid-Content-Studie-belegt-Zahlungsbereitschaft-der-User_88540.html">Boston Consulting Group</a> hat sogar über 5.000 Menschen befragt. Die <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/studie_die_deutschen_paid_content_muffel" target="_blank">GfK</a> darf natürlich nicht fehlen. Dazu gibt es zahlreiche Studien weiterer Institute rund um den Globus. Jetzt beglückt uns auch noch die dpa-Tocher <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/nur-jeder-vierte-glaubt-an-paid-content-_100028581.html" target="_blank">newsaktuell</a> mit einer Paid Content-Studie, dieses Mal wurden die Journalisten gefragt, ob sie daran &#8220;glauben&#8221;.</p>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch. Die meisten Studien haben (mehr oder weniger) wertvolle Erkenntnisse gebracht. Aber die Zeit des Studierens sollte jetzt vorbei sein. Es ist Zeit für Experimente. Denn die Erfolgsfaktoren für Paid Content liegen nicht in generellen Zahlungsbereitschaften oder der Erwartungshaltung der Verlage und Redaktionen. Sie liegen viel mehr in den individuellen Stärken der Titel und dem passgenauen Zuschnitt auf die Leser- bzw. Nutzerschaften. Finden Sie heraus, wie Sie digitale Produkte für Ihre Kunden machen. Frei nach dem Motto: probieren geht über studieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie Google die Arbeitswelt verändert</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2010/03/wie-google-die-arbeitswelt-verandert/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen und Monaten gingen immer wieder neue Meldungen über Googles neueste Produkte durch die Medien.  Da wurde wird viel diskutiert über Sinn, Nutzen, Datenschutz und die Frage, wie tief Google mit den neuen Diensten in die Privatsphäre  seiner Nutzer eindringt.  Google Wave, Google Buzz, Google Streeview und viele andere Dienste erhitzen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen und Monaten gingen immer wieder neue Meldungen über Googles neueste Produkte durch die Medien.  Da wurde wird viel diskutiert über Sinn, Nutzen, Datenschutz und die Frage, wie tief Google mit den neuen Diensten in die Privatsphäre  seiner Nutzer eindringt.  <a href="http://wave.google.com/wave/" target="_blank">Google Wave</a>, <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank">Google Buzz</a>, <a href="http://maps.google.de/help/maps/streetview/" target="_blank">Google Streeview</a> und viele andere Dienste erhitzen die Gemüter.</p>
<p>Für die breite Öffentlichkeit schon fast im Verborgenen bastelt Google unterdessen an einer viel größeren Revolution. Laufend werden neue Dienste unter dem Dach der <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank"><strong>Google Apps</strong></a> vorgestellt. Das, was Google da macht ist ein Frontalangriff gegen Microsoft:</p>
<blockquote><p>&#8220;Google Apps hilft Unternehmen, effizienter zu arbeiten&#8221;</p></blockquote>
<p>Bei Google Apps werden viele der Google Dienste zusammengefasst und als Unternehmenslösung angeboten. Nach Google-Angaben nutzen weltweit bereits mehr als 2 Millionen Unternehmen Google Apps. Warum das so ist, kann jeder direkt bei Google nachlesenrechnen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Geben Sie einfach einige grundlegende Daten Ihres Unternehmens ein und wir schätzen für Sie, wie viel Sie eine Standardeinrichtung von Microsoft Exchange 2007 kosten würde bzw. wie viel Sie mit Google Apps* sparen können.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/messaging_value.html" target="_blank">Aber rechnen Sie selbst!</a></p>
<p>Und Google hat mit seinen Apps noch weitere Pläne, die XING-Gründer Lars Hinrichs heute<a href="http://twitter.com/LarsHinrichs/status/10262240584" target="_blank"> via Twitter</a> sehr treffend kommentiert hat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wow, that&#8217;s a massive game changing move by Google: <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/d3ebUN" target="_blank">http://bit.ly/d3ebUN</a> &#8211; Google Apps Marketplace!&#8221;</p></blockquote>
<p>Soll heißen: Google erlaubt Drittanwendungen innerhalb seiner Apps. Ähnlich der Apple-Appstore-Goldgruppe kann jeder weitere Funktionen und Anwendungen für das Apps-Paket bauen und über einen <a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/home" target="_blank">Marktplatz</a> anbieten. Im Gegensatz zu den Microsoft-Produkten ist Google Apps also wesentlich dynamischer und flexibler einsetzbar. Letztendlich kann sich jedes Unternehmen über Google Apps seine ideale Arbeitsumgebung selber zusammenstellen. Mit wenigen Klicks, zu geringsten Kosten, mit atemberaubendem Funktionsumfang.<br />
Oder können Sie bei Microsoft Office mit wenigen Klicks allen Ihren Mitarbeitern z.B. ein Projektmanagement-Tool an die Hand geben. Ohne Software zu kaufen, ohne Server zu konfigurieren, ohne einen Cent zu bezahlen?</p>
<p><strong>Zieh Dich warm an, Microsoft!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Völlig überraschend: Apple kennt seine Verhandlungsposition</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2010/02/vollig-uberraschend-apple-kennt-seine-verhandlungsposition/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Grasemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Meedia in seiner Topstory, kehrt bei den Verlagen erste Ernüchterung in Sachen Hoffnungsträger iPad ein. Man sei mit Apples Verhandlungsposition nicht einverstanden. Allein wundern sollte es niemand. Zum Einen ist Apple ohnehin nicht für überbordende Transparenz und mangelndes Selbstbewusstsein bekannt. Zum Anderen preisen Verlage das iPad noch vor der Markteinführung als großen Hoffnungsträger der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Meedia in seiner <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/kampf-um-ipad-konditionen-beginnt_100026267.html" target="_blank">Topstory</a>, kehrt bei den Verlagen erste Ernüchterung in Sachen Hoffnungsträger iPad ein. Man sei mit Apples Verhandlungsposition nicht einverstanden. Allein wundern sollte es niemand. Zum Einen ist Apple ohnehin nicht für überbordende Transparenz und mangelndes Selbstbewusstsein bekannt. Zum Anderen preisen Verlage das iPad noch vor der Markteinführung als großen Hoffnungsträger der Branche. Warum sollte also Apple diese starke Verhandlungsposition nicht nutzen? Es bleibt abzuwarten, wie sich das ganze entwickelt, wenn andere Anbieter konkurrenzfähige Produkte an den Markt bringen. Für die Verlage sollte sich aber zunächst vor allem eine Frage stellen: WIE können  sie die Möglichkeiten der neuen Technologien für sich nutzen? Denn wenn man selbst wertvolle und marktfähige Angebote geschaffen hat, verbessert sich automatisch die Verhandlungsposition.</p>
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		<item>
		<title>Google und die lokalen Märkte</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/12/google-und-die-lokalen-markte/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
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		<description><![CDATA[Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. AdWords macht mehr Sinn wenn eine direkte Wertschöpfung oder ein konkreter Anlass hinter der Kampagne steht. Und das lokale Business-Center ist derzeit kostenlos.</p>
<p>Mit <a href="http://www.yelp.com">Yelp!</a> (einem lokalen Online-Branchenverzeichnis) könnte Google nun diese Produktlücke im Portfolio schließen und hätte schöne Lösungen für jeden Abschnitt im Kunden-Lebenszyklus. Von der Einsteiger-Web-Visitenkarte auf Yelp! mit Zusatzfunktionen wie Empfehlungsmarketing, Bewertung und Kritiken bis hin zu Performance-basierten <a href="http://adwords.google.com">Text-</a> und <a href="http://www.doubleclick.com/">Display-Werbemitteln</a>. Und Google scheint in <a href="http://www.techcrunch.com/2009/12/17/google-acquire-buy-yelp/">ernsthaften Verhandlungen</a> zu stehen mit dem Unternehmen.</p>
<p>Stellen Sie sich einfach vor, dass Google die gleiche Strategie für Deutschland sieht und Qype kauft (wenn Sie Qype nicht kennen bitte ich Sie, diese Wissenslücke schnell zu schließen: <a href="www.qype.com">http://www.qype.com</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qype">http://de.wikipedia.org/wiki/Qype</a>). Damit hätte das Unternehmen sicherlich auch bereits eine relevante Masse an Informationen und Kontakten in Ihrem Markt. Und gute Chancen, diese bestehenden Beziehungen über seine verschiedenen Werbe-Angebote auszubauen.</p>
<p>2010 wird es essentiell sein, dass Sie Ihren lokalen Markt prägen was Online-Marketing angeht. Dass Sie Ihren Kunden auch Ihren Stempel aufdrücken und Kompetenz beweisen. Sonst suchen Ihre Kunden Online-Marketing-Lösungen anderswo. Und wieder in den Markt einzusteigen bedeutet mehr Kraftanstrengung und weniger Marge.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google News &#8220;akzeptiert&#8221; Paywalls</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google News]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Google angekündigt, bestehende Paywalls auf Verlagswebsites zu akzeptieren. Doch was hat es damit genau auf sich? Unser Erklärungsversuch: Hintergrund Um bei Google News als Nachrichtenquelle aufgenommen zu werden war es bisher erforderlich, dass Nutzer, die bei Google News auf eine Nachricht geklickt haben, den vollen Artikel  auf der Verlagswebsite lesen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat Google angekündigt, bestehende Paywalls auf Verlagswebsites zu akzeptieren. Doch was hat es damit genau auf sich? Unser Erklärungsversuch:</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Um bei Google News als Nachrichtenquelle aufgenommen zu werden war es bisher erforderlich, dass Nutzer, die bei Google News auf eine Nachricht geklickt haben, den vollen Artikel  auf der Verlagswebsite lesen können mussten &#8211; selbst wenn dieser eigentlich kostenpflichtig waren. Google begründet seinen Erfolg ja vor allem auf den besonders hohen Nutzerfreundlichkeit: Der Nutzer soll immer das bekommen, was er erwartet. Und beim Klick auf eine Nachricht erwartet der Nutzer eben keine Bezahlschranke, sondern den vollen Artikel. Verlage, die auf den Besucherstrom von Google News nicht verzichten wollten haben deswegen ihre Paywall für Google News aufgebohrt. Wer für einen Artikel nicht bezahlen wollte musste diesen einfach nur über den &#8220;Umweg&#8221; Google News suchen &#8211; und schon war der Zugriff frei möglich.</p>
<p>Die Verlage hatten unterdessen nur zwei Optionen:</p>
<ol>
<li>Google News den freien Zugriff auf die Inhalte zu gewähren &#8211; oder</li>
<li>auf den (oft nicht unerheblichen) Traffic über Google News zu verzichten.</li>
</ol>
<p><strong>Lösung<br />
<span style="font-weight: normal;">Google News bietet Verlagen mit kostenpflichtigen Inhalten nun folgende Lösung an:<br />
Jeder Verlag kann einrichten, dass ein Nutzer maximal 5 Artikel pro Tag kostenlos über Google News abrufen kann. Ist dieses Artikel-Volumen ausgeschöpft, wird der Nutzer darüber informiert und gebeten, sich kostenpflichtig auf der Verlagsseite zu registrieren.<br />
Von diesem Vorgehen können beide Seiten profitieren:</span></strong></p>
<ol>
<li><strong>Google</strong> minimiert sein Risiko, Inhalte von Verlagen zu verlieren, die keinen kostenlosen Zugriff auf Bezahlinhalte gewähren wollen. Gleichzeitig bleibt aber die Nutzerfreundlichkeit gewahrt, denn immerhin noch fünf Artikel können kostenlos abgerufen werden.</li>
<li>Die <strong>Verlage</strong> müssen nicht auf den Traffic von Google News verzichten und bekommen zudem Wasser auf die &#8220;Paywall-Mühlen&#8221;.</li>
</ol>
<p><strong>Sicher lässt sich noch über die Anzahl der kostenlosen Artikel diskutieren. </strong>In aller Regel werden Nutzer nicht bei Google News suchen, auf einer Verlags-Website landen &#8211; um dann wieder zu Google News für die nächste Suche zurückzukehren. Realistischer ist, dass Nutzer gleich auf der Verlagsseite bleiben oder auf andere Seiten im Web weitersurfen. Die Anzahl der Nutzer, die das Tageslimit erreichen dürfe also gering sein.</p>
<p>Trotzdem sollten aber die Verlage anfangen, ihre Bestellprozesse und Angebot entsprechend zu optimieren. Denn sehr oft wird es den Nutzern immer noch viel zu schwer gemacht, Bestellungen abzusetzen. Und oft fehlt es eben auch noch ganz grundsätzlich an an passenden, auf die Nutzerbedürfnisse zugeschnittenen Angeboten.<br />
Alles Wasser auf den Paywall-Mühlen nutzt nichts, wenn diese klemmen und sich nicht bewegen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Medienkrise für die Kleinen</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/07/medienkrise-fur-die-kleinen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir Großen wissen ja schon lange, was die Medienkrise ist und wie sie funktioniert. Zumindest wünschen wir uns da. Der Web-TV-Sender (zumindest glaube ich ihn als solchen identifiziert zu haben) trendpiraten.tv haben nun auch einen Beitrag gemacht, damit auch unsere Kleinen verstehen, was gerade los ist: Im &#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Stil werden die Ökonomie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Großen wissen ja schon lange, was die Medienkrise ist und wie sie funktioniert. Zumindest wünschen wir uns da. Der Web-TV-Sender (zumindest glaube ich ihn als solchen identifiziert zu haben) <a href="http://trendpiraten.tv/">trendpiraten.tv</a> haben nun auch einen Beitrag gemacht, damit auch unsere Kleinen verstehen, was gerade los ist: Im &#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Stil werden die Ökonomie und Dynamik der Medienmärkte geschildert, aktuelle Lösungsansätze vorgestellt um dann am Ende rauszufinden, dass man es doch einfach nur den Konsumenten recht machen muss&#8230;</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AnO9WGIrtWM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AnO9WGIrtWM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Die Selfservice-Ad-Pinnwand für Zeitungs-Websites</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[paperg]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein für Anzeigenkunden und den Verlag simples Modell der Website-Vermarktung zeigt ein 22 Jahre alter Stundent aus Yale. Neben jedem Artikel wird über sein System ein eine virtuelle Pinnwand angezeigt. Anzeigenkunden können selber aussuchen, zu welchem Artikel sie ihre Anzeige pinnen wollen. Self-Service-Ad-Targeting nennt man das dann wohl &#8211; und so sieht es aus: Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein für Anzeigenkunden und den Verlag simples Modell der Website-Vermarktung zeigt ein 22 Jahre alter Stundent aus Yale. Neben jedem Artikel wird über sein System ein eine virtuelle Pinnwand angezeigt. Anzeigenkunden können selber aussuchen, zu welchem Artikel sie ihre Anzeige pinnen wollen. Self-Service-Ad-Targeting nennt man das dann wohl &#8211; und so sieht es aus:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><a href="http://www.paperg.com/pub_flyer.php"><img title="Flyer Ads attract local advertisers" src="http://www.paperg.com/images/flyerboard-on-site.jpg" alt="Quelle: http://www.paperg.com/pub_flyer.php" width="477" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.paperg.com/pub_flyer.php</p></div>
<p><a href="http://www.forbes.com/2009/06/22/paperg-hearst-advertising-leadership-cmo-network-paperg.html" target="_blank">Wie Forbes.com berichtet</a> wird der junge Start-Up-Gründer mit Aufträgen gerade überrannt:</p>
<blockquote><p>PaperG&#8217;s Wong says he can&#8217;t meet the demand from all the local news outlets knocking on his door. The six-employee shop works with over 50 companies, including the Boston Globe and Minnesota investigative news blog MinnPost. Hearst is rolling out PaperG&#8217;s Flyerboard on its 21 regional news sites, starting this summer with the <em>Houston Chronicle</em>. MTV also plans to launch the ad service on its 500 university news sites.</p></blockquote>
<p>Wie wir hier immer wieder predigen, wird es für Zeitungen im Web nicht DAS EINE Geschäftsmodell geben. Der Ansatz der Pinnwand wirkt charmant und bringt für Werber und Verlage in der Tat viele Vorteile mit sich. Mag das hier im Lande mal jemand testen?</p>
<p>Alles über die Pinnwand lesen Sie unter <a href="http://www.paperg.com/" target="_blank">www.paperg.com</a>.</p>
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