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	<title>relevant media. now. &#187; Advertising</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Online-Werbung, die Sie verfolgt!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[criteo]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende habe ich im Internet intensiv nach einem Kajak gesucht weil ich beabsichtigte, ein eben solches zu kaufen. Bei meiner Recherche bin ich unter anderem beim ehemaligen Discounter mit den kleinen Preisen gelandet, der inzwischen nur noch als Online-Shop auftritt: plus.de Google hatte mich dort hingeschickt, als ich nach Nutzer-Bewertungen für ein ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende habe ich im Internet intensiv nach einem Kajak gesucht weil ich beabsichtigte, ein eben solches zu kaufen. Bei meiner Recherche bin ich unter anderem beim ehemaligen Discounter mit den kleinen Preisen gelandet, der inzwischen nur noch als Online-Shop auftritt: <a href="http://www.plus.de" target="_blank">plus.de</a></p>
<p>Google hatte mich dort hingeschickt, als ich nach Nutzer-Bewertungen für ein ganz bestimmtes Modell gesucht habe. So weit so gut. Das gewünschte Kajak habe ich bei Plus tatsächlich gefunden, Bewertungen die mich weiter gebracht hätten leider nicht. Dementsprechend schnell habe ich die Seite wieder verlassen.</p>
<p>Das war den Herrschaften von Plus anscheinend nicht so recht.<br />
Die dachten sich vermutlich: &#8220;<strong>Hinterher, da geht noch was!</strong>&#8220;.</p>
<p>Und so kommt es, dass ich seit dem Besuch bei Plus überall im Web nur noch Boote und Kajaks sehe &#8211; auf sehr vielen verschiedenen Internetseiten und das dann oft auf allen vorhandenen Werbeplätzen.</p>
<p><strong>Beispiel 1: wetteronline.de</strong></p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2010/07/plus1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1460" title="plus1" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2010/07/plus1.jpg" alt="" width="600" height="128" /></a></p>
<p><strong>Beispiel 2: welt.de</strong></p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2010/07/plus2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1459" title="plus2" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2010/07/plus2.jpg" alt="" width="600" height="146" /></a></p>
<p>Zunächst hatte ich noch an einen Zufall geglaubt. Es ist ja gerade Boot-Hochsaison, dachte ich mir.</p>
<p>Dann habe ich das kleine &#8220;i&#8221; rechts unten am Plus-Logo entdeckt. <strong>Ein Klick darauf verschafft Gewissheit:</strong></p>
<p>Es öffnet sich eine Seite mit der Überschrift &#8220;Warum sehen Sie diesen Banner?&#8221;. Mir wird genau gezeigt, welche Produkte ich bei plus.de angeklickt habe und welche Produkt-Vorschläge mir deshalb gemacht werdenmich deshalb verfolgen.</p>
<p>Zudem ist man so nett und bietet mir die Option an, die Banner temporär oder dauerhaft auszuschalten.<br />
Dazu wird mir noch erklärt, dass das alles natürlich vollständig anonym abläuft. Das glaube ich sogar &#8211; aber nur, so lange ich nichts kaufe. Was im Falle eines Kaufes passiert, werde ich wohl nicht so genau erfahren&#8230; denn:</p>
<p>Den Versuch hätte ich ja gerne gemacht &#8211; aber die Entscheidung ist leider schon gefallen. Das Kajak habe ich im stationären Einzelhandel erworben (ja, den gibt&#8217;s auch noch!) und das sogar noch 30% billiger als bei Plus.  Die kleinen Preise wohnen also manchmal tatsächlich noch um die Ecke und nicht immer im Netz.</p>
<p>Wer sich für die Technologie interessiert, die all das möglich macht, kann sich unter <a href="http://www.criteo.com/" target="_blank">www.criteo.com</a> ausführlich informieren.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ich habe übrigens nichts gegen personalisierte Werbung im Netz, im Gegenteil. Lieber sehe ich Dinge, die mich interessieren als uninteressantes Zeug. Aber die Intensität, mit der mich Plus da verfolgt hat, hat mich schon sehr erstaunt. So &#8220;gut&#8221; habe ich das bislang noch nirgends erlebt.</p>
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		<title>Google und die lokalen Märkte</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Yelp]]></category>

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		<description><![CDATA[Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. AdWords macht mehr Sinn wenn eine direkte Wertschöpfung oder ein konkreter Anlass hinter der Kampagne steht. Und das lokale Business-Center ist derzeit kostenlos.</p>
<p>Mit <a href="http://www.yelp.com">Yelp!</a> (einem lokalen Online-Branchenverzeichnis) könnte Google nun diese Produktlücke im Portfolio schließen und hätte schöne Lösungen für jeden Abschnitt im Kunden-Lebenszyklus. Von der Einsteiger-Web-Visitenkarte auf Yelp! mit Zusatzfunktionen wie Empfehlungsmarketing, Bewertung und Kritiken bis hin zu Performance-basierten <a href="http://adwords.google.com">Text-</a> und <a href="http://www.doubleclick.com/">Display-Werbemitteln</a>. Und Google scheint in <a href="http://www.techcrunch.com/2009/12/17/google-acquire-buy-yelp/">ernsthaften Verhandlungen</a> zu stehen mit dem Unternehmen.</p>
<p>Stellen Sie sich einfach vor, dass Google die gleiche Strategie für Deutschland sieht und Qype kauft (wenn Sie Qype nicht kennen bitte ich Sie, diese Wissenslücke schnell zu schließen: <a href="www.qype.com">http://www.qype.com</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qype">http://de.wikipedia.org/wiki/Qype</a>). Damit hätte das Unternehmen sicherlich auch bereits eine relevante Masse an Informationen und Kontakten in Ihrem Markt. Und gute Chancen, diese bestehenden Beziehungen über seine verschiedenen Werbe-Angebote auszubauen.</p>
<p>2010 wird es essentiell sein, dass Sie Ihren lokalen Markt prägen was Online-Marketing angeht. Dass Sie Ihren Kunden auch Ihren Stempel aufdrücken und Kompetenz beweisen. Sonst suchen Ihre Kunden Online-Marketing-Lösungen anderswo. Und wieder in den Markt einzusteigen bedeutet mehr Kraftanstrengung und weniger Marge.</p>
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		<title>Die Selfservice-Ad-Pinnwand für Zeitungs-Websites</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/06/die-selfservice-ad-pinnwand-fur-zeitungs-websites/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[paperg]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein für Anzeigenkunden und den Verlag simples Modell der Website-Vermarktung zeigt ein 22 Jahre alter Stundent aus Yale. Neben jedem Artikel wird über sein System ein eine virtuelle Pinnwand angezeigt. Anzeigenkunden können selber aussuchen, zu welchem Artikel sie ihre Anzeige pinnen wollen. Self-Service-Ad-Targeting nennt man das dann wohl &#8211; und so sieht es aus: Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein für Anzeigenkunden und den Verlag simples Modell der Website-Vermarktung zeigt ein 22 Jahre alter Stundent aus Yale. Neben jedem Artikel wird über sein System ein eine virtuelle Pinnwand angezeigt. Anzeigenkunden können selber aussuchen, zu welchem Artikel sie ihre Anzeige pinnen wollen. Self-Service-Ad-Targeting nennt man das dann wohl &#8211; und so sieht es aus:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><a href="http://www.paperg.com/pub_flyer.php"><img title="Flyer Ads attract local advertisers" src="http://www.paperg.com/images/flyerboard-on-site.jpg" alt="Quelle: http://www.paperg.com/pub_flyer.php" width="477" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.paperg.com/pub_flyer.php</p></div>
<p><a href="http://www.forbes.com/2009/06/22/paperg-hearst-advertising-leadership-cmo-network-paperg.html" target="_blank">Wie Forbes.com berichtet</a> wird der junge Start-Up-Gründer mit Aufträgen gerade überrannt:</p>
<blockquote><p>PaperG&#8217;s Wong says he can&#8217;t meet the demand from all the local news outlets knocking on his door. The six-employee shop works with over 50 companies, including the Boston Globe and Minnesota investigative news blog MinnPost. Hearst is rolling out PaperG&#8217;s Flyerboard on its 21 regional news sites, starting this summer with the <em>Houston Chronicle</em>. MTV also plans to launch the ad service on its 500 university news sites.</p></blockquote>
<p>Wie wir hier immer wieder predigen, wird es für Zeitungen im Web nicht DAS EINE Geschäftsmodell geben. Der Ansatz der Pinnwand wirkt charmant und bringt für Werber und Verlage in der Tat viele Vorteile mit sich. Mag das hier im Lande mal jemand testen?</p>
<p>Alles über die Pinnwand lesen Sie unter <a href="http://www.paperg.com/" target="_blank">www.paperg.com</a>.</p>
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		<title>US-Web-Erlöse weiter im Aufschwung</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/us-web-erlose-weiter-im-aufschwung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Trotz problematischer wirtschaftlicher Entwicklung in den USA sieht IDC zwischen 2008 und 2012 einen Siegeszug der Online-Werbung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Danach sollen sich die Erlöse, die für Werbung ins Web fließen, von 25,5 Milliarden US-Dollar (2007) auf 51,1 Milliarden Dollar (2012) verdoppeln. In dieser Zeit würden die Web-Erlöse acht Mal so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Trotz problematischer wirtschaftlicher Entwicklung in den USA sieht <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp%3Bjsessionid=GO1LTXAYTD3CACQJAFICFGAKBEAUMIWD?containerId=prUS21260308">IDC</a> zwischen 2008 und 2012 einen Siegeszug der Online-Werbung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Danach sollen sich die Erlöse, die für Werbung ins Web fließen, von 25,5 Milliarden US-Dollar (2007) auf 51,1 Milliarden Dollar (2012) verdoppeln. In dieser Zeit würden die Web-Erlöse acht Mal so schnell wachsen als das gesamte Werbeaufkommen in den Staaten. Es wird also viele viele Budgets der traditionellen Medien klauen und die Situation gerade von Zeitungen und Zeitschriften dramatisch verändern.</p>
<p>In diesem Prozess wird sich das Web als Werbemedium von Platz 5 auf Platz 2 nach oben bewegen und sowohl TV und Print hinter sich lassen &#8211; mit Hilfe der ehemaligen Umsätze dieser Plattformen. Allein an Direktmarketing wird es noch nicht vorbeiziehen &#8211; Wahrscheinlich, weil Email-Spam so günstig ist. Am meisten Wachstum wird dabei Web-TV zugeschrieben, da das Werbemittel so einfach und bequem übertragen werden kann. Gerade Markenartikler, die ihre Nische und Community zielgenau erreichen wollen um Engagement zu fördern, werden ihre Spots und somit Gelder den breit streuenden &#8220;Broadcast TV Stations&#8221; entreißen.</p>
<p>Ganz oben wird weiterhin Suchmarketing stehen, allerdings Federn lassen und im Mix von 41% (2007) auf 34% (2012) fallen. Google wird es nicht stören &#8211; Die sollen  laut IDC immernoch 70% vom diesem Stück Kuchen  abbekommen. Folgen sollen Video-Werbung so wie Empfehlungsmarketing und Kontakt-Marketing. Am Ende steht Mobile, das 2012 einen Marktanteil der Online-Werbung von 1% hält.</p>
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		<title>NYT intern &#8211; Tacheles mit Herz</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/nyt-intern-tacheles-mit-herz/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 13:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[MAC]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Der Mediabistro Circus im Herzen von New York brachte im Interview der beiden Technologie-Redakteure Aron Pilhofer und seinem Boss Jim Roberts des Metropolen-Blattes New York Times interessante Einsichten. Zum einen steht man hinter Print. Mehr als 80% der Erlöse kommen noch aus dieser Sparte. Man weiß zwar, dass sich das ändern kann / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Der <a href="http://www.mediabistrocircus.com/">Mediabistro Circus</a> im Herzen von New York brachte im <a href="http://www.portfolio.com/views/blogs/mixed-media/2008/05/21/on-the-digification-of-the-new-york-times">Interview</a> der beiden Technologie-Redakteure Aron Pilhofer und seinem Boss Jim Roberts des Metropolen-Blattes <a href="http://www.nytimes.com">New York Times</a> interessante Einsichten.</p>
<p>Zum einen steht man hinter Print. Mehr als 80% der Erlöse kommen noch aus dieser Sparte. Man weiß zwar, dass sich das ändern kann / wird (diese Diskussion ist wo anders zu suchen und führen) &#8211; ist sich aber auch sicher, dass es Leute gibt, die niemals auf die gedruckte Ausgabe der Times verzichten wollen. Er verziert die Aussage mit einem Zitat (angeblich vom Waffen-Boss <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charlton_heston">Charlton Heston</a>): &#8230;mann muss sie ihnen schon aus ihren toten, kalten Fingern reissen.&#8221;</p>
<p>Nun ja. Kennt man die New York Times Company, deren Situation wir <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/04/new-york-times-der-branchenprimus-hat-husten/">hier</a> bereits ausführlich analysierten, dann muss es soweit nicht kommen. Denn ab einem bestimmten Punkt (den meisten als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Break_Even">&#8220;Break Even&#8221;</a> bekannt) macht es keinen Sinn mehr, die Zeitung zu drucken. Es mag zwar sein, dass dann die Hände dieser printaffinen Zielgruppe bereits tot und kalt sind &#8211; die Times wird dann aber nicht mehr ihren Fingern zu entreissen sein. Eher ein Kindle, iPhone oder sonstiges elektronisches Papier.</p>
<p>Mein guter Freund vom Poynter Jim Romenesko fügt sogar noch ein <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=45&amp;aid=143846">Zitat der New York Press</a> hinzu. Dort leckt man sich wohl vor dem umblättern der Times sogar genüsslich den Zeigefinger.</p>
<p>Weitere Einblicke in den NYT-Tech-Newsroom:</p>
<ul>
<li>Man ist verblüfft, dass es immer noch Werbekunden gibt, die &#8220;interstitials&#8221; kaufen. Die bringen nichts &#8211; aber NYT braucht das Geld.</li>
<li>Man hat das mit TimesSelect (den Premium-Bezahlinhalten, die nun abgeschafft sind) nicht als Versagen empfunden. Es kam wohl schon Geld dabei herum &#8211; Aber man kam wohl nicht über einen bestimmten Betrag hinaus.</li>
<li>Man ist traurig, dass die MAC vs. PC-Kampagne auf der Homepage der Times, die jegliche Aufmerksamkeit von den journalistischen Inhalten auf die des Banners zog, nicht mehr verärgerte Leserbriefe und Kommentare hervorrief. Einmal mehr war ich mir nicht im Klaren darüber, dass das hier in Deutschland nicht zu sehen war. Hier also der (meiner Meinung nach sehr gelungene) Auftritt von Apple:</li>
</ul>
<p>[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=mWPvc0-zYMs&amp;hl=en]</p>
<p>Die andere Version gibt es hier auf unserem <a href="http://www.youtube.com/zelectGmbH">YouTube-Channel</a>.</p>
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