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	<title>relevant media. now. &#187; Anzeigen</title>
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		<title>Die Selfservice-Ad-Pinnwand für Zeitungs-Websites</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein für Anzeigenkunden und den Verlag simples Modell der Website-Vermarktung zeigt ein 22 Jahre alter Stundent aus Yale. Neben jedem Artikel wird über sein System ein eine virtuelle Pinnwand angezeigt. Anzeigenkunden können selber aussuchen, zu welchem Artikel sie ihre Anzeige pinnen wollen. Self-Service-Ad-Targeting nennt man das dann wohl &#8211; und so sieht es aus: Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein für Anzeigenkunden und den Verlag simples Modell der Website-Vermarktung zeigt ein 22 Jahre alter Stundent aus Yale. Neben jedem Artikel wird über sein System ein eine virtuelle Pinnwand angezeigt. Anzeigenkunden können selber aussuchen, zu welchem Artikel sie ihre Anzeige pinnen wollen. Self-Service-Ad-Targeting nennt man das dann wohl &#8211; und so sieht es aus:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><a href="http://www.paperg.com/pub_flyer.php"><img title="Flyer Ads attract local advertisers" src="http://www.paperg.com/images/flyerboard-on-site.jpg" alt="Quelle: http://www.paperg.com/pub_flyer.php" width="477" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.paperg.com/pub_flyer.php</p></div>
<p><a href="http://www.forbes.com/2009/06/22/paperg-hearst-advertising-leadership-cmo-network-paperg.html" target="_blank">Wie Forbes.com berichtet</a> wird der junge Start-Up-Gründer mit Aufträgen gerade überrannt:</p>
<blockquote><p>PaperG&#8217;s Wong says he can&#8217;t meet the demand from all the local news outlets knocking on his door. The six-employee shop works with over 50 companies, including the Boston Globe and Minnesota investigative news blog MinnPost. Hearst is rolling out PaperG&#8217;s Flyerboard on its 21 regional news sites, starting this summer with the <em>Houston Chronicle</em>. MTV also plans to launch the ad service on its 500 university news sites.</p></blockquote>
<p>Wie wir hier immer wieder predigen, wird es für Zeitungen im Web nicht DAS EINE Geschäftsmodell geben. Der Ansatz der Pinnwand wirkt charmant und bringt für Werber und Verlage in der Tat viele Vorteile mit sich. Mag das hier im Lande mal jemand testen?</p>
<p>Alles über die Pinnwand lesen Sie unter <a href="http://www.paperg.com/" target="_blank">www.paperg.com</a>.</p>
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		<title>US-Zeitungen im Sinkflug</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
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		<description><![CDATA[Um knapp 30% nahmen die Werbeeinnahmen der US-Zeitungen im ersten Quartal 2009 ab; so ein Report der &#8220;Newspaper Association of America&#8221; (NAA). Wie diese nüchterne Tabelle zeigt (Quaterly-Tab oben) sanken die nationalen Agentur-Einnahmen sowie das lokale Geschäft um ca. 25%. Richtig hart traf es allerdings die Rubrikenmärkte, die über 40% Minus zum Vorjahr einfuhren. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um knapp 30% nahmen die Werbeeinnahmen der US-Zeitungen im ersten Quartal 2009 ab; so ein Report der &#8220;Newspaper Association of America&#8221; (<a href="http://www.naa.org">NAA</a>). Wie diese nüchterne <a href="http://www.naa.org/TrendsandNumbers/Advertising-Expenditures.aspx">Tabelle</a> zeigt (Quaterly-Tab oben) sanken die nationalen Agentur-Einnahmen sowie das lokale Geschäft um ca. 25%. Richtig hart traf es allerdings die Rubrikenmärkte, die über 40% Minus zum Vorjahr einfuhren.</p>
<p>Auch Online gibt es keine bessere Geschichte zu erzählen. Ein Rückgang um 13,4% zum Vorjahr ist zu verzeichnen. Das sind die schlechtesten Zahlen für die US-Zeitungen seit 1987 und das nur vier Jahre nach dem Rekord-Jahr 2005. Aus persönlichen Gesprächen weiß ich, dass große Konzerne wie Gannett und Freedom ebenfalls mittelprächtige zweite Quartale hatten. Sollte sich der Trend also fortsetzen und &#8220;nur&#8221; die prognostizierten 30 Milliarden Werbeeinnahmen fließen wäre das ein Rückgang um ca. 40% seit 2005 mit knapp 50 Milliarden.</p>
<p>Auch wenn sich einige Online-Plattformen freuen werden über das frei gewordene bzw. frei werdende Media-Budget &#8211; Werbung als einzige Einnahmequelle im Netz ist und bleibt etwas für Nischen und Überlebenskünstler. Der Wettbewerb ist hart, die Preise unzumutbar und die Arbeit aufwendig. Also bitte immer ein Mehrklang an Erlösquellen; wir würden ja auch nicht einfach die Vertriebserlöse in Print verschenken.</p>
<p>Für mehr Statistik verweise ich hier gerne auf Alan D. Mutter, der in seinem Blog <a href="http://newsosaur.blogspot.com/">&#8220;Reflections of a Newsosaur&#8221;</a> das Geschehen im US-Markt beobachtet und regelmäßig objektiv kommentiert. Den Feed sollte man sich abonnieren, denn er zeigt auf, dass sich die Branche nicht in einem temporären Tief, sondern in einer irreversiblen Veränderung befindet. Dieser wird zwar durch die Wirtschaftskrise sicherlich verstärkt. Betrachtet man allerdings die Marktforschung aus dem Leser- und Nutzermarkt sieht man, dass sich in der Generation unter 40 und vor allem unter 20 neue Medien-Nutzungsverhalten abzeichnen, die zwar die Zeitungs-Marken kennen, die Produkte aber nicht mehr nutzen.</p>
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		<title>&#8220;Sterbehilfe&#8221;-Anzeigen auf Verlags-Websites</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/sterbehilfe-anzeigen-auf-verlags-websites/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google ist bei Zeitungen gefürchtet und geliebt zugleich. Neben der latenten Angst vor der Datenkrake profitieren viele Seiten auch von Google AdSense, weil sich damit hervorragend unbeliebte Werbeplätze füllen lassen. Das geht schnell, einfach und vor allem ohne Kosten. Recht einfach lassen sich so ein paar Euro extra verdienen.  Wie funktioniert Google AdSense? Auf der Seite, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist bei Zeitungen gefürchtet und geliebt zugleich. Neben der latenten Angst vor der Datenkrake profitieren viele Seiten auch von <a href="https://www.google.com/adsense" target="_blank">Google </a><a href="https://www.google.com/adsense" target="_blank">AdSense</a>, weil sich damit hervorragend unbeliebte Werbeplätze füllen lassen. Das geht schnell, einfach und vor allem ohne Kosten. Recht einfach lassen sich so ein paar Euro extra verdienen. </p>
<p><strong>Wie funktioniert Google AdSense?</strong><br />
Auf der Seite, auf der die Werbung erscheinen soll, wird ein Code-Schnipsel eingebaut. Google durchsucht den Inhalt der Seite und liefert passend dazu Anzeigen aus. So weit die Theorie. Denn nicht selten ist der Google-Algorithmus scheinbar auch überfordert, wie das folgende Fundstück zeigt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-692" title="sterbehilfe" src="http://www.zelectblog.de/wp-content/uploads/2009/03/sterbehilfe.jpg" alt="sterbehilfe" width="576" height="125" /></p>
<p>Die Anzeige habe ich auf der Medien-Seite (Übersicht) einer großen deutschen Tageszeitung gefunden. In einem der vielen angeteaserten Artikel geht es in der um Jade Goody, an Krebs erkrankte Ex-BigBrother-Kanditatin, die wohl vor laufender Kamera sterben wird. Google hat diese Nachricht offenbar als Thema der Seite identifiziert und liefert dementsprechend die Anzeige aus. </p>
<p>Dieses Beispiel ist nur eines von Vielen &#8211; und vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie derartige oft völlig unsinnige Anzeigen zustande kommen? Besonders der Text scheint nicht wirklich zur Anzeige zu passen: &#8220;Sterbehilfe &#8211; Riesenauswahl &#8211; sicher kaufen und verkaufen&#8221; &#8211; da stimmt etwas nicht, sagt einem der gesunde Menschenverstand. </p>
<p><strong>Hier eine kurze Erklärung:</strong></p>
<p>Zunächst hat der Google-Crawler das Thema &#8220;Sterben&#8221; wohl als besonders zentral auf der Seite eingestuft. Warum auch immer &#8211; es gäbe auf der Seite für Werbung definitiv dankbarere Themen. Dahinter steckt aber eben lediglich eine Maschine, die nur so schlau ist wie die Menschen, die sie füttern. Das Wort &#8220;Sterben&#8221; ist offenbar nicht auf einer so genannten Blacklist zu finden &#8211; einer Liste also, auf der bedenkliche und damit zu ignorierende Themen verzeichnet sind und diese entsprechend filtert.</p>
<p>Das ist der eine AdSense-Teil der Erklärung.</p>
<p>Nun kommt das Keyword-Advertising-Tool &#8220;<a href="http://adwords.google.de" target="_blank">Google Adwords</a>&#8221; ins Spiel, über das Anzeigen wie die obigen gestaltet und geschaltet werden können. Insbesondere für große Unternehmen wie eBay oder auch Versandhäuser wie Amazon ist es dabei natürlich unmöglich, für jedes Produkt bzw. für jedes Keyword einen eigenen Anzeigentext zu entwerfen. Also behilft man sich mit folgendem Trick:</p>
<p>Man lässt Google einfach das Keyword/das Thema der Seite automatisch in die Anzeige einsetzen &#8211; und textet dazu einen möglichst universellen Text:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wird ein Keyword-Platzhalter für eine Anzeige verwendet, wird das Keyword, das die Impression auslöste, in den dem Nutzer angezeigten Text eingefügt. &#8220;</p></blockquote>
<p>Wäre die Anzeige also auf einer Seite mit dem Thema &#8220;Computerspiele&#8221; erschienen, hätte die Anzeige auch wie folgt aussehen können:</p>
<blockquote><p><strong>Computerspiele</strong><br />
Riesenauswahl zu Niedrigpreisen Sicher<br />
bei eBay kaufen &amp; verkaufen!</p></blockquote>
<p>Und schon macht die Sache wieder Sinn. Insbesondere für den Verlag, der nur mit guten Anzeigen auch gutes Geld verdienen wird. Macht der Google-Crawler allerdings keinen guten Job und wird dazu noch ein Platzhalter-Anzeige ausgeliefert, kann es eben auch zu derartigen Anzeigen kommen.</p>
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		<title>Anzeigenverkäufer: Ihre Argumente bitte!</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/02/ihre-argumente/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 10:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Heute ist mir mal wieder ein Google-Werbemailing auf den Tisch geflattert. Die Botschaft ist mehr als klar: Um es mit anderen Worten zu sagen: &#8220;Wenn Sie dachten, bei Google zu werben bedeutet, in der großen weiten Welt zu werben, sind Sie auf dem falschen Dampfer. Wir können alles &#8211; und natürlich auch regional!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Heute ist mir mal wieder ein Google-Werbemailing auf den Tisch geflattert. Die Botschaft ist mehr als klar:</p>
<p><a href="http://www.zelectblog.de/wp-content/uploads/2009/02/google_genial_werben1jpg.jpg"><img class="size-full wp-image-620 alignleft" title="google_genial_werben1jpg" src="http://www.zelectblog.de/wp-content/uploads/2009/02/google_genial_werben1jpg.jpg" alt="Regional werben - genail werben!" width="360" height="131" /></a></p>
<p>Um es mit anderen Worten zu sagen: &#8220;Wenn Sie dachten, bei Google zu werben bedeutet, in der großen weiten Welt zu werben, sind Sie auf dem falschen Dampfer. Wir können alles &#8211; und natürlich auch regional!&#8221;</p>
<p>Im Innenteil wird mir die Werbung über Google Adwords dann noch weiter schmackhaft gemacht:</p>
<p><a href="http://www.zelectblog.de/wp-content/uploads/2009/02/google_genial_werben2jpg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-621" title="google_genial_werben2jpg" src="http://www.zelectblog.de/wp-content/uploads/2009/02/google_genial_werben2jpg.jpg" alt="google_genial_werben2jpg" width="360" height="112" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Das zentrale Argument für Google:</strong></p>
<blockquote><p><strong><span style="font-weight: normal;">&#8220;Solange ihre Anzeige nur gesehen, aber nicht angeklickt wird, zahlen Sie auch nichts.&#8221;</span></strong></p></blockquote>
<p>Fehlt eigentlich nur die Aufforderung: &#8220;Vergleichen Sie!&#8221;. Vielleicht liegt es am Google-Grundsatz &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221;, dass diese Aufforderung nicht kommt, wahrscheinlich hat Google es aber auch gar nicht nötig. Die Rechnung dürfte für jeden denkbar einfach sein: Ich zahle nur für echte Kontakte &#8211; und die kann ich auch noch direkt und sehr exakt messen. Und damit der Einstiegt einfach und ohne jedes Risiko funktioniert, legt Google dem Mailing gleich noch einen Gutschein über 50 Euro bei. </p>
<p><strong>Liebe Anzeigenverkäufer in Verlagen:</strong></p>
<p>Was reagieren Sie, wenn ihnen ein Anzeigenkunde diese Werbung unter die Nase hält?<br />
Was machen Sie, wenn ein Anzeigenkunde Adwords einfach mal ausprobiert und feststellt, dass er bei Google besser aufgehoben ist als bei Ihnen?<br />
Was bieten Sie als Alternative oder vielleicht auch als Ergänzung an?</p>
<p>Eine Möglichkeit wäre: Vielleicht sollten Sie Google Adwords einfach in ihr Portfolio mit aufnehmen, einen auch Google umfassenden Anzeigenservice aus einer Hand anbieten?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Printanzeigen mehr über Google</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/01/keine-printanzeigen-mehr-uber-google/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/01/keine-printanzeigen-mehr-uber-google/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Google stellt das vor zwei Jahren eingeführte Programm zur Versteigerung von Printanzeigen in am Ende 800 US-amerikanischen Tageszeitungen ein. Natürlich aus sozialen Gründen: &#8220;While we hoped that Print Ads would create a new revenue stream for newspapers and produce more relevant advertising for consumers, that product has not created the impact that we [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Google stellt das vor zwei Jahren eingeführte Programm zur Versteigerung von Printanzeigen in am Ende 800 US-amerikanischen Tageszeitungen ein. Natürlich aus sozialen Gründen: &#8220;While we hoped that Print Ads would create a new revenue stream for newspapers and produce more relevant advertising for consumers, that product has not created the impact that we &#8211; or our partners &#8211; wanted&#8221; schreibt Spencer Spinnell auf einem <a href="http://google-tmads.blogspot.com/2009/01/turning-page-on-print-ads.html">offiziellen Google-Blog</a>. <a href="http://turi-2.blog.de/2009/01/21/heute2-google-obama-burda-5416208">turi2</a> kommentiert das noch ein wenig ausführlicher und geht auf die TV-Werbe-Strategien ein.</p>
<p>So sehr es ihn auch schmerzt, das Produkt wieder einzustellen, so groß sei aber das Interesse von Google an &#8220;accurate journalism and timely news&#8221; um eine &#8220;healthy democracy&#8221; möglich zu machen. Die sind einfach der freundliche Riese von nebenan. Selbstlos. Sozial. Engagiert. Hach.</p>
<p>Ich bewundere an den USA und den Menschen und vor allem Managern dort, wie sie es so konsequent schaffen, aus einer reinen Business-Entscheidung im Dialog dann doch noch eine Wohltat für die Menschheit zu machen. Jedes Mal, wenn dort ein CEO Chapter 11, also Insolvenz, beantragt, dann kommuniziert er auch nur die wundervollen Chancen für das Unternehmen im Rahmen des Gläubiger-Schutzes. Es gäbe so viele Freiheiten und endlich einmal die Chance, das Unternehmen nachhaltig umzustrukturieren. Umpf.</p>
<p>Und so wird auch das Total-Versagen von Google Print-Ads eingestellt, weil es den Partnern einfach nicht genug bringt. Und weil man ja so viele andere Ideen, Ansätze und Projekte mit Verlagen hat, die zu deren Wohl in den schweren Zeiten der Wirtschaft-, Immobilien, Finanz-, Medien- und Zeitungskrise beitragen, kann man auf dieses Projekt schweren Herzens verzichten.</p>
<p>Liebes Google &#8211; Mach es mir und der Welt doch bitte einfach und kauf mit deinem großen Herz die US-Zeitungen. Dann wird alles gut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Stellen werden über Zeitungsanzeigen besetzt</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/studie-stellen-werden-uber-zeitungsanzeigen-besetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat ergeben, dass Stellanzeigen in Zeitungen nach wie vor die größte Bedeutung haben &#8211; und funktionieren. So wird immerhin jede vierte Stelle über eine Zeitungsanzeige besetzt. Die Ergebnisse im Überblick (&#8220;erfolgreicher Suchweg&#8221;) : Anzeige in einer Zeitung: 24 % Stelleangebote im Internet: 12 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">(SSp) &#8211; Eine repräsentative Umfrage des <a href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb0708s.aspx" target="_blank">Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a> hat ergeben, dass Stellanzeigen in Zeitungen nach wie vor die größte Bedeutung haben &#8211; und funktionieren. So wird immerhin jede vierte Stelle über eine Zeitungsanzeige besetzt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Ergebnisse im Überblick (&#8220;erfolgreicher Suchweg&#8221;) :</p>
<ul>
<li>Anzeige in einer Zeitung: 24 %</li>
<li>Stelleangebote im Internet: 12 %</li>
<li>Kontakt zur Arbeitsagentur: 8%</li>
<li>Internetdienste der Arbeitsagenturen: 4%</li>
<li>Antwort auf Interserate Arbeitssuchender: 1%</li>
<li>(alle weiteren Ergebnisse <a href="http://doku.iab.de/kurzgraf/2008/kbfolien0708tab.pdf" target="_blank">hier als PDF</a>)</li>
</ul>
<p>Erfolgreicher als die Mitarbeiter-Suche über Zeitungsanzeigen ist einzig &#8220;Vitamin B&#8221;: mit 27% der erfolgreichste Suchweg stellen persönliche Kontakte und Kontakte über eigene Mitarbeiter dar. Laut Institut hat die informelle Suche damit an bedeutung verloren, während die Stellenanzeigen in der Zeitung zulegen konnten.</p>
<p>Das sind gute Nachrichten für das doch arg gebeutelte Geschäft mit Rubrikanzeigen der Zeitungen. Doch eines ist klar: Als die wirtschaftslage 2004 noch deutlich schlechter war, wurde nur jede fünfte Stelle über Anzeigen in Zeitungen besetzt. Damit profitierten die Zeitungen in erster Linie von der guten Konjunktur in 2007 &#8211; und dem gestiegenen Bedarf an Arbeitskräften. Mit der nächsten Flaute dürften demnach auch die Zeitungen wieder leiden, denn sie sind hier voll und ganz externen Einflüssen ausgeliefert und haben sich das aktuelle Hoch in den meisten Fällen vermutlich nicht aus eigener Kraft erarbeitet. Schade eigentlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nielsen und die Realität</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/nielsen-und-die-realitat/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/nielsen-und-die-realitat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 21:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Zusammen mit der ganzen Medienbranche findet sich auch die Werbewirtschaft in einem Umbruch wieder, der sich gewaschen hat. Budgets werden gespart, aufgeteilt und auch ganz an neue Player abgegeben. Nach einem ziemlich katastrophalen März und 1. Quartal sagt nun das kollektive Branchengewissen Nielsen Media Research in seinen Bruttowerbeumsätzen bis April: Aufatmen. Naja &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/05/4260_chart.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-76" style="float:left;" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/05/4260_chart.jpg?w=259" alt="Bruttowerbeerlöse Januar-April 2008" width="259" height="300" /></a>(AH) &#8211; Zusammen mit der ganzen Medienbranche findet sich auch die Werbewirtschaft in einem Umbruch wieder, der sich gewaschen hat. Budgets werden gespart, aufgeteilt und auch ganz an neue Player abgegeben. Nach einem ziemlich katastrophalen März und 1. Quartal sagt nun das kollektive Branchengewissen <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx">Nielsen Media Research</a> in seinen Bruttowerbeumsätzen bis April: Aufatmen.</p>
<p>Naja &#8211; Wenn man sich mit 0,5% bereinigtem Wachstum insgesamt zufrieden gibt eine tolle Sache. Vor allem die Zeitungsverlage sollen um ganze 0,8% zugelegt haben. Wow. Das Internet gab Gummi und kommt auf 44%. Und auch für TV gab es 2,5% mehr als Jan-Apr 2007. Loser sind Radio (minus knapp sieben), Magazine (-2,5%) und Plakat (-38%). Mehr Details <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/template.aspx?level=2&amp;treeViewID=3.53.0.0.0#">hier</a>.</p>
<p>Nun aber zur Wahrheit / Realität. <a href="http://www.kress.de/cont/vk.php?vknr=RRER2667">Dr. Rainer Esser</a>, seines Zeichens Geschäftsführer der Wochenzeitung &#8220;Zeit&#8221; aus dem Hause Holtzbrinck schätzt da tatsächliche Minus auf 10% in den ersten vier Monaten für die Branche. <a href="http://www.kress.de/cont/vk.php?vknr=BSSM207390">Boris Schramm</a>, quasi Chef-Einkäufer von Print und Radio der Group M in Düsseldorf sagt: &#8220;Wenn alles gut geht wird das Minus am Ende bei 5% liegen.&#8221; Beide Zitate stammen aus der aktuellen Ausgabe der Horizont (21/2008). Und auch weitere Stimmen sagen klar, dass die Zeiten nicht so rosig sind wie Nielsen sie gerne herbeizaubern würde.</p>
<p>Hinzu kommt die mangelnde Zahlungsbereitschaft der Kunden im Internet für die derzeitigen Angebote. <a href="http://www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/show.php?id=72694">Jürgen Scharrer</a>, zweiter Chefredakteur bei Horizont, kommentiert dies so: &#8220;Das ist bitter, noch bitterer ist, dass auch das Onlinegeschäft hinter den Erwartungen zurückbleibt.&#8221;</p>
<p>Laut Google-Chef Eric Schmidt ist das <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/05/26/eric-schmidt.aspx">wahre Geschäft</a> ja bald ohnehin nicht mehr im Internet auf Computern, sondern auf Handyscreens zu machen. Und wer dann immer noch Zweifel an der Veränderung hat kann sich <a href="http://publishing2.com/2008/05/24/why-traditional-advertising-formats-fail-on-the-web/">hier</a> eine extrem gute Erklärung dafür holen, warum traditionelle Werbeformate online nicht funktionieren.</p>
<p>Der Werbemarkt verändert sich und wer denkt bunte (womöglich blinkende) Bilder animieren heutige Konsumenten nachhaltig etwas zu kaufen ist im Jahr 2008 (und auch schon einigen Jahren davor) einfach schief gewickelt.</p>
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		<title>GeoNews II: Jetzt gibt Google richtig Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Schon öfter habe ich mich gefragt, warum Google seine vielen Dienste nicht besser/sinnvoller miteinander verknüpft. Aus GoogleGroups, GTalk und GoogleDocs entstünde so zum Beispiel ein wunderbares Projektmanagement-Tool, das ich sofort nutzen würde. So sind die einzelnen Dienste zwar ebenfalls durchaus brauchbar, aber sinnvoll kombiniert wären sie viel mehr wert. Und nun zur eigentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Schon öfter habe ich mich gefragt, warum Google seine vielen Dienste nicht besser/sinnvoller miteinander verknüpft. Aus <a href="http://groups.google.com" target="_blank">GoogleGroups</a>, <a href="http://www.google.com/talk/" target="_blank">GTalk</a> und <a href="http://docs.google.com" target="_blank">GoogleDocs</a> entstünde so zum Beispiel ein wunderbares Projektmanagement-Tool, das ich sofort nutzen würde. So sind die einzelnen Dienste zwar ebenfalls durchaus brauchbar, aber sinnvoll kombiniert wären sie viel mehr wert.</p>
<p>Und nun zur eigentlichen Nachricht des Tages:</p>
<blockquote><p>Google News jetzt offiziell in Google Earth integriert</p></blockquote>
<p>meldet der <a href="http://www.googlewatchblog.de/2008/05/20/google-news-jetzt-offiziell-in-google-earth-integriert/" target="_blank">GoogleWatchBlog</a>. Wer in seinem <a href="http://earth.google.com/" target="_blank">GoogleEarth</a> (also der Download-Version, nicht zu verwechseln mit GoogleMaps online) den neuen GoogleNews-Layer hinzufügt, kann sich (bislang nur) US-Nachrichten aus GoogleNews auf den Karten anzeigen lassen.</p>
<p>Die News werden als so genannte Placemarks in den Karten angezeigt. Während hierzulande noch wenige News erscheinen (wie gesagt, erstmal gibt es nur US-Nachrichten), ist die Karte in den USA &#8220;vollgepflastert&#8221;. Und spätestens, wenn irgendwann auch die deutschen GoogleNews integriert werden, dürfte auch die Deutschlandkarte hoffnungslos überladen sein.</p>
<p>Der GoogleWatchBlog kommt deshalb zu einem in meinen Augen sehr zweifelhaften Fazit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Jetzt haben wir aber 4.500 Quellen gleichzeitig auf der Karte und die News dürften somit nie wieder ausgehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ist nicht genau das Gegenteil unser Problem? Also die Überflutung mit Informationen und nicht der Mangel daran? Wer kann ein Interesse daran haben, die Karte vor lauter News nicht mehr zu sehen?</p>
<p><a href="http://turi-2.blog.de/2008/05/21/heute2-burda-google-kofler-4201205" target="_blank">Turi2</a> hingegen weist auf ein Problem hin, das tatsächlich zu einem solchen heranwachsen könnte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Und mit seinen Textanzeigen sackt Google womöglich irgendwann jenes Geld ein, das heute noch für Printanzeigen in der Lokalzeitung an die Verleger geht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Google die Verlage in diesem Bereich angreift ist jedem Klar, der die <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/16/google-uberholt-zeitungen-in-uk/" target="_self">Berichte der letzten Tage</a> <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/15/wer-willkann-google-stoppen/" target="_self">hier im Blog</a> aufmerksam verfolgt hat.</p>
<p>Doch Google kann nur gewinnen, wenn die Zeitungen ihre lokalen Nachrichten auch an GoogleNews liefern bzw. diese zur Verfügung stellen. Das erhöht zwar unter Umständen die Zugriffszahlen und damit die Werbe-Umsätze der Zeitungen, hilft Google aber auf der anderen Seite aber enorm bei der Vermarktung lokaler Anzeigen über die eigenen Plattformen wie GoogleNews und nun eben auch GoogleEarth.</p>
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		<title>Wer will/kann Google stoppen?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 20:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Bemühungen, Google das Fürchten zu lehren, gibt es vor allem in den USA viele. Dort wird fleissig an neuen Suchmaschinen geschraubt. Seit dieser Woche aus der &#8220;private Beta&#8221; (einer Testphase für nur wenige, registrierte Anwender) befreit ist beispielsweise Powerset, so dass sich jetzt jeder von einem neuen (und wie ich meine interessanten) Suchansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Bemühungen, Google das Fürchten zu lehren, gibt es vor allem in den USA viele. Dort wird fleissig an neuen Suchmaschinen geschraubt. Seit dieser Woche aus der &#8220;private Beta&#8221; (einer Testphase für nur wenige, registrierte Anwender) befreit ist beispielsweise <a href="http://www.powerset.com/" target="_blank">Powerset</a>, so dass sich jetzt jeder von einem neuen (und wie ich meine interessanten) Suchansatz überzeugen kann. Powerset durchsucht im Augenblick zwar nur Wikipedia, einen Test ist es aber trotzdem allemal wert! <strong>Tipp: </strong>Geben Sie mal ganze Fragen ein!</p>
<p>Und dann diese Erfolgsmeldung vom heutigen Abend:</p>
<blockquote><p><span><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;color:black;">&#8220;Google Sites Capture #1 Property Ranking for the First Time&#8221;<br />
</span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;color:black;">(siehe <a href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2229" target="_blank">Pressemitteilung von comScore</a>)</span><strong></strong></span></p></blockquote>
<p>Seit comScore monatlich die erfolgreichsten Websitebetreiber in den USA ermittelt, hat es Google es jetzt zum ersten Mal auf den Thron geschafft. Mehr als 141 Mio. Unique Visitors waren es im April.</p>
<p>Ich gebe zu, ich bin überrascht. Hätte ich doch Google jederzeit aus dem Bauch heraus und ohne mit der Wimper zu zucken den ersten Rang zugesprochen, ohne konkrete Zahlen zu kennen.</p>
<p>Doch da kommt die Feinheit der Untersuchung ins Spiel. Im &#8220;Property Ranking&#8221; untersucht comScore nicht nur isoliert den Dienst &#8220;Suche&#8221;, sondern das gesamte Angebot der Medienkonzerne. Und Googles <a href="http://www.google.de/intl/de/options/" target="_blank">Liste an Services</a> wächst von Tag zu Tag&#8230;</p>
<p>Zum Erfolg hat deshalb nicht nur der anhaltende Erfolg von Google in Sachen Suche beigetragen, sondern vor allem auch das rapide Wachstum der Google-Tochter Youtube.</p>
<p>Ich lerne also:</p>
<ol>
<li>Mein Bauchgefühl ist vielleicht nicht ganz daneben, harte Zahlen sind trotzdem besser.</li>
<li>Google hat sich mit den eigenen Entwicklungen, vor allem aber auch mit Akquisitionen (wie der von Youtube) eine schier unvorstellbare &#8220;Fläche&#8221; zur Platzierung von Anzeigen geschaffen.</li>
<li>Angreifer wie Powerset mögen zwar gut sein, das große Geld wird aber eben mit Werbung verdient. Google wird in diesem Feld also kaum zu schlagen sein.</li>
</ol>
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		<title>Lokale Online-Werbung in USA</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/lokale-online-werbung-in-usa/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 15:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Mal gute Nachrichten für und von den amerikanischen Verlegern. Ihre Homepages funktionieren einigermaßen. Zumindest sind sie die am besten laufenden lokalen Online-Angebote. Nach einer Studie des Beratungshauses Borrell Associates gehen 27% der lokalen Anzeigen-Dollar an die Zeitungs-Webseiten. Das sind über das Land und die Zeitungen hinweg kumuliert immerhin zwei Milliarden US-Dollar. Nicht schlecht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Mal gute Nachrichten für und von den amerikanischen Verlegern. Ihre Homepages funktionieren einigermaßen. Zumindest sind sie die am besten laufenden lokalen Online-Angebote. Nach einer Studie des Beratungshauses <a href="http://www.borrellassociates.com/">Borrell Associates</a> gehen <a href="http://www.naa.org/PressCenter/SearchPressReleases/2008.aspx?pr=%7BAB5E53CC-B56A-4496-859D-38CA5458184A%7D&amp;p=1">27% der lokalen Anzeigen-Dollar</a> an die Zeitungs-Webseiten. Das sind über das Land und die Zeitungen hinweg kumuliert immerhin zwei Milliarden US-Dollar. Nicht schlecht. Lokal schafft keiner mehr. Und das Beste: 59% der Werbekunden werben NUR online; sind also neue Kunden, die für das Print-Produkt nicht zu gewinnen waren.</p>
<p>Und auch national sieht es gut aus; 1,1 Milliarden Dollar wurden den Zeitungen hier zugespielt. Das bestätigt klar <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/01/in-amerika/">meine Meinung</a> aus dem vorhergehenden Artikel, in dem vorhergesagt wurde, dass Zeitungen in zehn Jahren nur minimal online an den Werbeumsätzen beteiligt sein werden.</p>
<p>Aber von nichts kommt nichts: Daher haben die us-amerikanischen Zeitungen seit 2005 die Online-Verkaufsteams auf insgesamt 3,800 Mitarbeiter verdoppelt. Die sind den Online-Angeboten verschrieben und verkaufen diese exklusiv oder in Kombination mit anderen Medien. Heftig ist diese Erkenntnis (frei übersetzt):</p>
<blockquote><p>Zeitungs-Webseiten, die mindestens eine Verkaufsperson nur für Online-Werbung abgestellt haben, hatten im Durchschnitt 87% mehr Online-Umsätze als Verlage, die auf Print-Leuten im Online-Verkauf bauen.</p></blockquote>
<p>Das ist dramatisch; steckt doch so viel Potential in den existierenden Mitarbeitern. Würde da nur mal jemand den Schlüssel umdrehen und durchstarten&#8230;</p>
<p>Weitere Ausführungen und Gedanken auf Englisch gibt es im <a href="http://blogs.mediapost.com/research_brief/?p=1697">MediaPost Research Brief</a>.</p>
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