<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>relevant media. now. &#187; Auflagen</title>
	<atom:link href="http://www.relevantmedianow.com/tag/auflagen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.relevantmedianow.com</link>
	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 11:29:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Auflagen: 30 Prozent runter bis 2018</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/11/auflagen-30-prozent-runter-bis-2018/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/11/auflagen-30-prozent-runter-bis-2018/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Keine guten Aussichten, aber auch keine überraschenden Erkenntnisse, die uns die Trendstudie der FH Mainz heute liefert: Die Tageszeitungen in Deutschland werden bis zum Jahr 2018 rund 30 Prozent ihrer Leser an das Internet verloren haben. Zugleich wird das World Wide Web bis dahin mindestens über so viele Werbeeinnahmen verfügen wie die Printmedien. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Keine guten Aussichten, aber auch keine überraschenden Erkenntnisse, die uns die Trendstudie der <a href="http://www.pr-inside.com/de/internet-setzt-sich-schneller-durch-als-r932723.htm" target="_blank">FH Mainz</a> heute liefert:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Die Tageszeitungen in Deutschland werden bis zum Jahr 2018 rund 30 Prozent ihrer Leser an das Internet verloren haben.</li>
<li>Zugleich wird das World Wide Web bis dahin mindestens über so viele Werbeeinnahmen verfügen wie die Printmedien.</li>
<li>Das Internet wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchsetzen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Spannend finde ich die folgende Aussage der Autoren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Allerdings benötige das sich ständig weiter entwickelnde Internet die anderen Medien als Begleiter. Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen müssten noch stärker kooperieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Leser, Zuschauer und Hörer in der Webgesellschaft unterstützen, forderte Rolke. «Es mag paradox klingen, aber weil das Internet ein so großer gesellschaftlicher Veränderer ist und vorläufig bleiben wird, müssen die traditionellen Medien zu Begleitern für die Menschen werden: Ihnen Orientierung geben, Lernhilfen anbieten und ihnen zeigen, wie sie an die Benefits im Internet kommen können.»&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich frage mich: Ist das der richtige Ansatz? Brauchen die Menschen wirklich diese Orientierungs- und Lernhilfen? Ist das nur die Denke derjeniger, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind und sich erst selber einlernen und zurechtfinden mussten? Immerhin stellen die Autoren selber fest:</p>
<blockquote><p>&#8220;«Besonders erstaunt hat uns zum einen die Selbstverständlichkeit, mit der die jüngere Generation die verschiedenen Online-Angebote nutzt, und zum anderen die Geschwindigkeit, mit der die 35- bis 50-Jährigen gelernt haben, die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu gebrauchen» (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Art der Argumentation erscheint mir wenig schlüssig, ich glaube nicht an die Aufgabe der &#8220;anderen&#8221; Medien als &#8220;Begleiter&#8221; des Internets. Da muss man sich schon etwas besseres einfallen lassen, um zu überleben&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E38CE4DFAE74F4884834CFE2E49A25D46~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">faz.net</a> und <a href="http://www.pr-inside.com/de/internet-setzt-sich-schneller-durch-als-r932723.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2008/11/auflagen-30-prozent-runter-bis-2018/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auflagenentwicklung weltweit</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/auflagenentwicklung-weltweit/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/auflagenentwicklung-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 15:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Das liebe Papier &#8211; Nichts zählt mehr für Verleger als die bedruckten Millimeter und Spalten, die aus den teuren Druckmaschinen laufen um gefaltet, gefalzt, geschnitten und beigelegt mit Beilagen beschossen, eingerollt und geliefert zu werden. Ich liebe diesen Prozess! Schade nur, dass es einfach jährlich weniger Zeitungen werden, die diesen liebevollen Prozess in Westeuropa und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liebe Papier &#8211; Nichts zählt mehr für Verleger als die bedruckten Millimeter und Spalten, die aus den teuren Druckmaschinen laufen um gefaltet, gefalzt, geschnitten und <span style="text-decoration:line-through;">beigelegt</span> mit Beilagen beschossen, eingerollt und geliefert zu werden. Ich liebe diesen Prozess!</p>
<p>Schade nur, dass es einfach jährlich weniger Zeitungen werden, die diesen liebevollen Prozess in Westeuropa und Nordamerika täglich erleben dürfen <a href="http://www.wan-press.org/article17377.html">(WAN)</a>. Ein Minus von 2,38 Prozent verzeichnet Deutschland über Vorjahr.  Damit bedrucken die Deutschen Tageszeitungsverlage täglich insgesamt 20,6 Millionen Zeitungen. Identisch  ist der Verlust mit dem Prozentsatz, in dem &#8220;paid daily circulation&#8221; in der gesamten EU über Vorjahr fiel (-2,37%). Im Vergleich zu 2003 fehlen 5,91% der täglichen Zeitungsproduktion.</p>
<p>In den USA, wo täglich heute 51 Millionen Zeitungen produziert werden ist der Verlust herber: Hinter dem Minus über Vorjahr steht eine fast glatte 3 (-3,03%) und zu 2003 schrumpfte der Vertrieb um 8,05%. Der empfindliche Verlust dieser Auflage ließ auch den Titel-Markt um 0,56% zurückgehen.</p>
<p>Die Werbemärkte in den Regionen schrumpften (- 3% USA) oder wuchsen übersichtlich (+1,51% EU). Hier steppt der Bär also auch nicht mehr.</p>
<p>Wir halten fest: In den stärksten und am weitesten entwickelten Wirtschafträumen der Welt stagniert (bei optimistischer Betrachtung) das Geschäft mit den gedruckten Nachrichten. Marschrichtung muss sein: Effizenzsteigerung der klassischen Modelle zur Gewinnmaximierung und in neue Abenteuer stürzen um neue Erlösquellen zu erschließen.</p>
<p>Im Rest der Welt, also den aufstrebenden Regionen Asien, Afrika und Südamerika bewegt sich die Nadel in die andere Richtung! Und zwar dermaßen, dass sogar das globale Ruder herum gerissen werden konnte: Um 2,57 Prozent stiegen die Zeitungsauflagen weltweit. Und um immerhin 0,86% wuchs der nationale Werbemarkt für Zeitungen. Täglich werden auf der ganzen Welt 532 Millionen Zeitungen ver- und gekauft, die insgesamt eine Leserschaft von 1,7 Milliarden Menschen erreichen. Ein Viertel der Weltbevölkerung (bevor ihr bei Wikipedia nachschaut: Es sind <a href="https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/xx.html">6,7</a> Milliarden erwartet Juli 2008 ) liest also Zeitung.</p>
<p>Ich erspare jetzt mal Details hier. Was mir einfach in den Kopf schießt: Wenn die Zeitungs-Geschäftsmodelle in den starken Regionen schrumpfen und in den schwachen aber wachsenden mitwachsen, wie lange wird es dann dauern, bis in diesen Regionen die gleichen Probleme auftreten? Wie nachhaltig ist es, in diese Märkte zu investieren? Kann man die Tage nicht herunterzählen, bis Breitbandinternet aus dem Kabel und übers Mobilfunknetz Druck auf die Printmedien ausüben. Wir kennen <span style="text-decoration:line-through;">das Ende</span> den Zwischenstand der Geschichte doch. Ich stelle mir vor, dass das Geld, das für den Ausbau der Verlags-Aktivitäten in diesen Entwicklungsländern in Kommunikations-Infrastruktur gesteckt wird, damit nicht nur Nachrichten an eine Elite, sondern Informationen, Bildung, Meinungsvielfalt und Freiheit digital distribuirt werden kann; zusammen mit ordentlichen Online-Nachrichten der Unternehmen, die heute für 100 Millionen Euro Druckmaschinen von manroland nach Afrika exportieren.</p>
<p>Müssen die gleichen Fehler echt mehrmals gemacht werden? So langsam gehen uns dann nämlich die möglichen Länder für die &#8220;best practices&#8221; aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/auflagenentwicklung-weltweit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paid Content vs. Service-Strategie</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/04/paid-content-vs-service-strategie/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/04/paid-content-vs-service-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagen]]></category>
		<category><![CDATA[IVW]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeitschrift &#8220;auto motor und sport&#8221; (Motor Presse Stuttgart) stellt ab sofort sämtliche Testberichte unter www.auto-motor-und-sport.de zum kostenlosen Abruf bereit. (&#8230;) &#8220;auto-motor-und-sport&#8221;-Chefredakteur Bernd Ostmann zu den Vorbildern des Kostenlos-Archivs: &#8220;Spiegel und New York Times haben mit der Freischaltung ihrer Artikel die Richtung gezeigt, in die ein nutzerfreundliches Internetangebot einer Leitmarke gehen muss.&#8221; Der stetig steigenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Zeitschrift &#8220;<strong>auto motor und sport</strong>&#8221; (<strong>Motor Presse Stuttgart</strong>) stellt ab sofort sämtliche Testberichte unter <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/" target="_blank">www.auto-motor-und-sport.de</a> zum kostenlosen Abruf bereit. (&#8230;) &#8220;auto-motor-und-sport&#8221;-Chefredakteur <strong>Bernd Ostmann </strong>zu den Vorbildern des Kostenlos-Archivs: &#8220;<strong>Spiegel </strong>und <strong>New York Times </strong>haben mit der Freischaltung ihrer Artikel die Richtung gezeigt, in die ein nutzerfreundliches Internetangebot einer Leitmarke gehen muss.&#8221; Der stetig steigenden Flut von Informationen rund ums Automobil im Internet stelle &#8220;auto motor und sport&#8221; ein aufgewertetes Online-Portal entgegen. (Quelle: <a href="http://www.kress.de/cont/home.php?tag=2008-04-24&amp;rss=1#121286">kress.de</a>)</p></blockquote>
<p>(SSp) &#8211; Ein Blick in die <a href="http://www.ivw.de/index.php?menuid=53&amp;reporeid=222" target="_blank">IVW-Zahlen</a> zeigt zudem: Auch bei den <strong>Tageszeitungen</strong> geht es in Sachen Paid Content nur schleppend voran.  Im ersten Quartal 2008 brachten es die 58 von der IVW erfassten ePaper (davon 51 Tageszeitungen) gerade mal auf 2.072 Abos pro ePaper. Das bedeutet eine Steigerung um durchschnittlich 86 Abos/ePaper zum Quartal IV/2007. Berauschend ist das nicht.</p>
<p>Die Zahlen untermauern einmal mehr die These, dass Paid Content einfach nicht recht funktionieren mag. Ausnahmen wie die Stiftung Warentest bestätigen hier die Regel. Wobei der Vergleich hinkt, denn &#8220;test&#8221; ist vor allem mit Einzelabrufen besonders erfolgreich &#8211; was in der Natur des Angebots begründet ist.</p>
<p>Auto, Motor und Sport-Chefredakteur Bernd Ostermann hat meines Erachtens die User-Wünsche richtig erkannt: In der Masse kostenloser Informationen im Web gilt es sich abzugrenzen &#8211; und das funktioniert am Besten über eine Service-Strategie. <strong>Glückwunsch, Herr Ostermann</strong>!</p>
<p>Das Print-Abo 1:1 in die digitale Welt zu übertragen entspricht also offenbar nicht dem, was User sich wünschen. Mal ehrlich: dann lese ich doch lieber die gedruckte Zeitung. Ohne Schmerzen in den Augen, mobil, an der nächsten Mülltonne entsorgbar. Die Zeitung kaufe ich mir aber am Kiosk, ich will wissen was drin steht. Und dann dafür zahlen. Ich bin mir sicher, es geht nicht nur mir so&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2008/04/paid-content-vs-service-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

