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	<title>relevant media. now. &#187; digitale Zeitung</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Digitales Papier: Der nächste Schritt?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/08/digitales-papier-der-nachste-schritt/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Wie versprochen behalten wir für Sie auch die Entwicklungen in Sachen &#8220;digitales Papier&#8221; weiter im Auge. Wie futurzone.orf.at berichtet arbeitet das japanische Startup Shinoda Plasma an einem einem nur noch einen Millimeter dicken, biegsamen Display. Zum Vergleich: Im kommenden Jahr will Sony ein Display auf den Markt bringen, das noch 3 mm &#8220;stark&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Wie versprochen behalten wir für Sie auch die Entwicklungen in Sachen &#8220;digitales Papier&#8221; weiter im Auge. Wie <a href="http://futurezone.orf.at/produkte/stories/300472/" target="_blank">futurzone.orf.at</a> berichtet arbeitet das japanische Startup Shinoda Plasma an einem einem nur noch einen Millimeter dicken, biegsamen Display.</p>
<p>Zum Vergleich: Im kommenden Jahr will Sony ein Display auf den Markt bringen, das noch 3 mm &#8220;stark&#8221; ist, Sharp und Hitachi werden 2009/2010 noch LCD-Fernseher mit 20 mm als Innivation verkaufen.</p>
<p>Das Startup Shinoda Plasma hingegen rechnet damit, dass die 1-mm-Technoligie bereits in 5-10 Jahren die bisherigen Bildschirme abgelöst haben wird. (<a href="http://www.slipperybrick.com/2007/10/shinoda-plasma-corp-plasma-screen/" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>Die Frage ist noch sicher noch, wie robust diese Folien dann sein werden. Sie eignen sich im ersten Schritt sicher gut für Messen und Ausstellungen und damit für eine einerseits flexible, andererseits aber dennoch geschützte und feste Installation. Für den harten Alltag als Papiersatz dürften die Folien sicher noch zu empfindlich sein.</p>
<p><strong>Links: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/07/23/read-go-die-digitale-zeitung-in-frankreich/" target="_self">Die digitale Zeitung in Frankreich</a></li>
<li><a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/08/04/news4me-die-digitale-zeitung-fur-deutschland/" target="_blank">Die digitale Zeitung in Deutschland</a></li>
</ul>
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		<title>&#8220;News4Me&#8221;: Die digitale Zeitung für Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[news4me]]></category>
		<category><![CDATA[read&go]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[(SS) &#8211; Vor knapp zwei Wochen habe ich hier die Bemühungen der France Telecom vorgestellt, eine digitale Zeitung mit dem Namen &#8220;Read &#38; Go&#8221; auf den Markt zu bringen. Aber auch in Deutschland gibt es ein derartiges Vorhaben. Und auch hierzulande sind es nicht die Medienhäuser die an einer Lösung basteln, sondern die Telekom. InteressantVerständlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SS) &#8211; Vor knapp zwei Wochen habe ich hier die Bemühungen der France Telecom vorgestellt, eine digitale Zeitung mit dem Namen &#8220;<a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/07/23/read-go-die-digitale-zeitung-in-frankreich/" target="_blank">Read &amp; Go</a>&#8221; auf den Markt zu bringen. Aber auch in Deutschland gibt es ein derartiges Vorhaben. Und auch hierzulande sind es nicht die Medienhäuser die an einer Lösung basteln, sondern die Telekom. <span style="text-decoration:line-through;">Interessant</span>Verständlich, denn schließlich hoffen die Telekommunikationsriesen mit den für die Services notwendigen mobilen Endgeräte auch auf das entsprechende Transfervolumen für Daten. Während der Markt was bloßes Telefonieren berifft gut gesättigt ist, steht man mit Datentarifen noch am Anfang.</p>
<p>Der französischen Variante der digitalen Zeitung möchten die Deutschen Forscher eine weitere Dimension hinzufügen. Der Name &#8220;News4Me&#8221; verrät, dass Nachrichten nicht nur auf ein digitales Endgerät gebracht werden, sondern auch für den einzelnen Leser angepasst werden sollen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die entwickelte Plattform erlaubt es, Inhalte und Layout kontinuierlich anzupassen, denn News4Me lernt jedes Mal dazu, wenn der Benutzer seine Artikel liest. Dabei werden Änderungen in den Präferenzen laufend registriert und das Artikel-Angebot für die nächste Ausgabe angepasst.&#8221;</p>
<p>&#8220;An den <a title="T-Labs" href="http://www.laboratories.telekom.com/" target="_blank">T-Labs</a> forschen die Softwaretechniker nun an Algorithmen, mit denen es der News4Me-Software ermöglicht wird, jene Artikel herauszufiltern, die den Leser aktuell interessieren. Damit entfällt sowohl das Durchblättern der Zeitung auf der Suche nach interessanten Themen als auch der Kauf vieler Printprodukte.&#8221; (<a href="http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/news/165808/telekom_entwickelt_persoenliche_zeitung_auf_e_paper/" target="_blank">pcwelt.de</a>)</p></blockquote>
<p>Besonders das zweite Zitat erklärt dann wohl auch, warum die Zeitungen bislang nicht allzu eifrig selber Forschen und Entwickeln. Ob das allerdings die richtige Strategie ist, darf bezweifelt werden. Denn das Beispiel zeigt: Chancen bleiben selten &#8220;liegen&#8221; &#8211; und am Ende verdienen eben andere.</p>
<p>Zumindest ist man auf Seiten der Verlage konsequent und überhäuft das Telekom-Projekt nicht gerade mit Hilfsangeboten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Einen News-Lieferanten für das Projekt hat die Telekom bislang offenbar nicht.&#8221;<br />
(<a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,569790,00.html" target="_blank">manager-magazin.de</a>)</p></blockquote>
<p>Wir warten gespannt, was in den T-Labs entsteht. Im Herbst soll die digitale Zeitung in Berlin mit &#8220;einigen Dutzend Kunden&#8221; (<a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,569790,00.html" target="_blank">manager-magazin.de</a>) getestet werden. Wir bleiben dran und werden berichten.</p>
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		<title>&#8220;Read &amp; Go&#8221; &#8211; Die digitale Zeitung in Frankreich</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/07/read-go-die-digitale-zeitung-in-frankreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 07:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; In Frankreich möchte nun der größte Telekommunikationsanbieter France Telecom den angeblich trägennicht sonderlich innovativen Tageszeitungen auf die digitalen Sprünge helfen, berichtet der österreichische Standard. 120 Testkunden haben jetzt die Qual der Wahl und können sich 7 verschiedene Tageszeitungen auf ein mobiles Endgerät laden &#8211; und mehr. Warum der Service so innovativ ist, beschreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; In Frankreich möchte nun der größte Telekommunikationsanbieter France Telecom den angeblich <span style="text-decoration:line-through;">trägen</span>nicht sonderlich innovativen Tageszeitungen auf die digitalen Sprünge helfen, berichtet der österreichische <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1216325372306" target="_blank">Standard</a>.</p>
<p>120 Testkunden haben jetzt die Qual der Wahl und können sich 7 verschiedene Tageszeitungen auf ein mobiles Endgerät laden &#8211; und mehr. Warum der Service so innovativ ist, beschreibt die France Telecom (Marke &#8220;Orange&#8221;) wie folgt:</p>
<blockquote><p>It&#8217;s innovation all the way for Orange and its partners with an offer that goes one step further:</p>
<ul>
<li>A step further in content: Read&amp;Go is a multibrand kiosk and not an online newspaper.</li>
<li>A step further in usage: Read&amp;Go is the first news and books reader, not only offering wifi but also connected to the 3G network (refreshed mobile content every hour from 6am to midnight).</li>
<li>A step further in the reading experience due to the development with our partners of dedicated reading paths, midway between the Internet and paper.</li>
<li>A step further in geolocation and targeting of readers&#8217; requirements. (<a href="http://www.orange.com/en_EN/press/backgrounders/att00001369/0734_8850_COL_SUMMER08_DP1_UK.pdf" target="_blank">Quelle, PDF</a>)</li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Sicher die spannendste Frage:</strong> Wie sieht dieser Reader aus?<strong> <a href="http://www.dailymotion.com/video/x60m3g_orange-read-go_tech" target="_blank">Hier die Antwort.</a></strong></p>
<p>Was mir gleich auffällt: Das Ding scheint nur schwarz/weiß zu sein &#8211; und die Bedienung scheint im Video auch noch nicht so zu funktionieren, wie man sich das wünscht. Die Größe/Dicke des Geräts sowie die Empfindlichkeit ist leider nicht wirklich erkennbar.</p>
<p><strong>Mein Fazit: </strong>Allein die Tatsache, dass über das Wifi bzw. 3G-Netz die Daten <strong>stündlich aktualisiert</strong> werden, ist natürlich schon schick und macht die Nutzung unterwegs komfortabler. Einen Punkt gibt es also für die Aktualität. Den zweiten Pluspunkt vergebe ich für die <strong>Unabhängigkeit</strong>: Keine Verbindung zum PC notwendig, der mir die Daten auf das Lesegerät überträgt. Abzüge gibt es für das Gerät, aber das wird sicher schnell weiter entwickelt. Wir bleiben weiter dran!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Beim Hersteller des Readers (<a href="http://www.eink.com/" target="_blank">E Ink</a>) habe ich noch eine bessere Abbildung des Geräts gefunden:</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/reader1.jpg"><img class="size-medium wp-image-179" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/reader1.jpg?w=280" alt="Photo by iRex" width="280" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle:  www.eink.com, Photo by iRex</p></div>
<p><strong>Noch ein Nachtrag</strong> zum Thema digitales Papier (Danke an <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/das-papier-von-morgen/" target="_blank">Dirk von Gehlen/Digitale Notizen</a>):</p>
<blockquote><p>&#8220;Mehr über das Electronic Paper kann man bei <a href="http://www.nxtbook.com/nxtbooks/bnp/ad0508/#/20" target="_blank">nxtbook</a> lesen &#8211; und in der <a href="http://www.technologyreview.com/Infotech/20218/?a=f" target="_blank">Technology Review</a> haben sie den Kindle mal auseinander genommen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Lesetipp:</strong> Neuer Artikel &#8220;<a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/08/04/news4me-die-digitale-zeitung-fur-deutschland/" target="_self">News4Me: Die digitale Zeitung für Deutschland</a>&#8220;</p>
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