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	<title>relevant media. now. &#187; FAZ</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Google wird zum News-Hoster: Klicks ade!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Google News]]></category>
		<category><![CDATA[Referrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Verlage, die intensiv Agenturmaterial im Netz verarbeiten, brechen härtere Zeiten an. Google wird immer mehr zum News-Hoster und  verbreitet auf seinem Ableger Google News immer mehr Agenturmaterial im Volltext. Auch mit der dpa wird derzeit verhandelt. Schon bald könnten also auch deutsche Nutzer Nachrichten direkt bei Google lesen. Bislang findet man bei Google News [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Verlage, die intensiv Agenturmaterial im Netz verarbeiten, brechen härtere Zeiten an. Google wird immer mehr zum News-Hoster und  verbreitet auf seinem Ableger <a href="http://news.google.com" target="_blank">Google News</a> immer mehr Agenturmaterial im Volltext. Auch mit der dpa wird derzeit verhandelt. Schon bald könnten also auch deutsche Nutzer Nachrichten direkt bei Google lesen. Bislang findet man bei Google News lediglich Teaser &#8211; und wird dann zur weiteren Lektüre dann auf eine Verlags-/Medienwebsite weitergeleitet.</p>
<p>Nicht selten haben die so genannten &#8220;Referrer&#8221; (Internetseiten, die Nutzer über Verlinkungen auf die eigene Seite weiterleiten) einen erheblichen Anteil an den Zugriffszahlen einer Nachrichtenseite. Und nicht selten ist Google News einer der größten Referrer.</p>
<p>In Zukunft will Google wohl einen großen Teil der Nutzer nicht mehr wegschicken, sondern auf der eigenen Seite behalten und dort natürlich auch mit Werbung &#8220;versorgen&#8221;. Die so entstehenden Einnahmen werden mit den Agenturen geteilt. Die Agenturen nehmen ihren Verlagskunden also künftig die Butter vom Google-Brot. Und die Verlage müssen sich fragen:</p>
<ul>
<li>Was bringen Agentur-News, was kosten sie?</li>
<li>Welche Alternativen gibt es zu Google News als Referrer?</li>
<li>Mit welchen (selbst erstellten) Inhalten kann man bei Google dennoch punkten?</li>
</ul>
<p>Sollte die dpa sich ebenfalls mit Google einigen wäre das ein schlechtes Zeichen für die auf Masse optimierten Werbe-Geschäftsmodelle der Verlage. Visits und PIs sind würden sinken, damit auch die Einnahmen. Das wäre doch mal wieder ein guter Zeitpunkt um über sinnvollere Messgrößen zum Beispiel die <a href="http://www.relevantmedianow.com/2008/05/klicks-das-wahre-gold-im-web/" target="_self">Verweildauer</a> nachzudenken, oder?</p>
<p>Weitere Informationen auch bei <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/03/17/google-kooperiert-mit-acht-weiteren-nachrichtenagenturen.aspx" target="_blank">Netzökonom Holger Schmidt</a> von der FAZ.</p>
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		<title>MEEDIA und die Sorgfalt</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/01/meedia-und-die-sorgfalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[meedia]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Normalerweise funktionieren die MEEDIA-Server ja garnicht. Zumindest nicht, wenn der Newsletter rausgejagt wird und dann die Abonnenten überraschender Weise auf die Links darin klicken (vielleicht mal die Links weglassen?). Funktionieren sie dann, ist das, was ich gerade lese einfach schlecht recherchiert. Hier geht es um die Aktivitäten von Verlagen auf Facebook. Spiegel wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Normalerweise funktionieren die <a href="www.meedia.de">MEEDIA-</a>Server ja garnicht. Zumindest nicht, wenn der Newsletter rausgejagt wird und dann die Abonnenten überraschender Weise auf die Links darin klicken (vielleicht mal die Links weglassen?). Funktionieren sie dann, ist das, was ich gerade lese einfach schlecht recherchiert.</p>
<p><a href="http://meedia.de/nc/details/article/spiegel-online-als-facebook-primus_100015811.html?et_cid=4&amp;et_lid=5&amp;et_sub=%22Spiegel%20Online%20als%20Facebook-Primus%22">Hier</a> geht es um die Aktivitäten von Verlagen auf Facebook. Spiegel wird in den Himmel gelobt, der Rest vom Schützenfest abgemahnt.</p>
<blockquote><p>Die Twitter-Könige von Springers „Welt Kompakt“ haben sich als „The little sibling of Die Welt“ bei Facebook angemeldet und kommen auf magere acht Sympathisanten. Kein Wunder, denn auf dem Profil geschieht offenbar rein gar nichts. Bild.de stellt seine RSS-Feeds bei Facebook rein und kommt mit dieser Methode auf ganze 14 Fans. Die „Financial Times Deutschland“ hat eine Facebook-Seite mit drei Fans und französischem (!) Text. „stern“, „Focus“, „FAZ“? – Fehlanzeige.</p></blockquote>
<p>Das ist einfach falsch. Die F.A.Z. hat sogar als einzige deutsche Tageszeitung eine <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?sid=d5eb09f6ffc73aa7501dc38a2af84a00&amp;id=40386845713&amp;ref=s">Facebook-Applikation</a> geschrieben, auf der man sich seine Nachrichten personalisieren kann. Aus guter Quelle weiß ich auch, dass es bereits ordentlich Installationen gibt und 222 aktive Nutzer / Monat. Zudem hat das Ding 118 Fans. <a href="http://apps.facebook.com/faznews/">Hier</a> kann man sich das Teil installieren.</p>
<p>Ob die anderen Verlage jetzt mehr oder weniger aktiv sind kann ich leider nicht sagen. Aber ein bissl mehr Liebe hätte man da schon reinstecken können, Meedialisten.</p>
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		<title>Abschaffung des Listenprivilegs: Wie lassen sich neue Leser gewinnen?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/12/abschaffung-des-listenprivilegs-wie-lassen-sich-neue-leser-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Adressgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; In drei Jahren soll es so weit sein, das so genannte Listenprivileg gehört dann endgültig der Vergangenheit an. &#8220;Im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) das in § 28 II Nr.1b BDSG eingeräumte Privileg, nach dem die Übermittlung oder Nutzung von Daten zulässig ist, wenn es sich um listenmäßig zusammengefasste Daten über Angehörige einer Personengruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; In drei Jahren soll es so weit sein, das so genannte Listenprivileg gehört dann endgültig der Vergangenheit an.</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) das in § 28 II Nr.1b BDSG eingeräumte Privileg, nach dem die Übermittlung oder Nutzung von Daten zulässig ist, wenn es sich um listenmäßig zusammengefasste Daten über Angehörige einer Personengruppe handelt, die sich auf Beruf, Name, Titel, akademischen Grad, Anschrift, Geburtsjahr und Angabe über die Zugehörigkeit des Betroffenen zu dieser bestimmten Personengruppe beschränken und dabei kein überwiegendes schutzwürdiges Interesse des Betroffenen verletzt wird. (<a href="http://www.datenschutz-praxis.de/lexikon/l/listenprivileg.html" target="_blank">&#8230;</a>)&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.datenschutz-praxis.de/lexikon/l/listenprivileg.html" target="_blank">datenschutz-praxis.de</a>)</p></blockquote>
<p>Die <a href="http://www.netzeitung.de/internet/sicherheit/1229798.html" target="_blank">Netzeitung</a> fasst die Auswirkungen gut und deutlich zusammen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nach der Novellierung des Gesetzes dürfen Zeitungen und Zeitschriften keine adressierte Kundenwerbung mehr betreiben, sofern der potenzielle Abonnent nicht vorher schriftlich zugestimmt hat. Von der Leserwerbung per Brief, die auf dem Listenprivileg basiert, sei die Neugewinnung von Abonnenten bis zu 60 Prozent abhängig, erläuterten die Zeitungsverleger. Dieser Weg werde den Zeitungen künftig verschlossen – mit allen absehbaren negativen Folgen für die Wirtschaftskraft der Verlage und die Pressevielfalt in Deutschland.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das wird spannend. </p>
<p><strong>Mir drängen sich folgende Fragen auf:</strong></p>
<p><strong>Wie gut laufen die postalischen Mailing-Aktionen eigentlich?</strong> Mir flattern immer wieder mehr oder weniger gut gemachte Werbeaktionen von Zeitungen ins Haus. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass Mailings immer schlechter liefen. Man hat sie trotzdem weiter gemacht &#8211; aus Ermangelung an Alternativen. Die sich verändernde Rechtslage könnte dem vielleicht ein Ende setzen?</p>
<p><strong>Wie/wo besorgt man sich eine schriftliche Zustimmung des künftigen Lesers?</strong> Ich sehe nur eine Antwort: Online &#8211; so wie es heute schon viele Zeitungen machen, inklusive Werbeerlaubnis versteht sich. Dabei sehe ich zwei Möglichkeiten zur Adressgewinnung:</p>
<ol>
<li><strong>Gewinnspiele/Umfragen/Aktionen</strong><br />
Erst gestern habe ich ein (meiner Meinung nach gut gemachtes Mailing) der FAZ als Folge meiner Teilnahme an der Umfrage zum Titelfoto des Jahres 2008 bekommen. Logisch, ich bei meiner Anmeldung sicher auch irgendwo ein Häkchen in Sachen Werbung gesetzt. Und nun wurde mir (folgerichtig) der aus den Fotos entstanden <a href="http://www.faz.net/s/Rub590E63896B724091BF63CECAEF28A1A7/Doc~EF64D58997AF145B6AB67CECE0E00F4C4~ATpl~Ecommon~SMed.html" target="_blank">Kalender</a> angeboten. Gekoppelt war die Umfrage natürlich an ein Gewinnspiel.<br />
Die Adressqualität bzw. die Responserate ist bei derartigen Adressgewinnungsmaßnahmen vermutlich im &#8220;naja&#8221;-Bereich. Viele der Teilnehmer werden ein großes Interesse an den ausgelobten Preisen und ein geringeres Interesse am Produkt FAZ haben &#8211; unterstelle ich jetzt einfach mal. <br />
Die FAZ hat diese Problematik gut gelöst, indem man mir kein Abo, sondern passend zur Aktion den Kalender angeboten hat. Kaufe ich den, qualifiziere ich mich vermutlich in der nächsten Stufe zum Empfänger für Abo-Werbung. Das wäre eigentlich einen Versuch wert&#8230; </li>
<li><strong>Services mit Registrierungspflicht</strong><br />
Hierbei handelt es sich um Services, für die sich ein Nutzer auf einer Website registriert und entsprechende Daten hinterlegt, weil ihm dadurch besondere Services zugänglich werden. Um beim Beispiel FAZ zu bleiben: Für das Anlegen einer Watchlist oder die Nutzung von <a href="http://www.FAZJOB.NET" target="_blank">FAZJOB.NET</a> bin ich unter Umständen bereit, meine Adresse inklusive Werbeerlaubnis zu hinterlegen. Wenn ich mich für bestimmte Services registriere ist meine Bindung an die Marke sicher deutlich höher als z.B. nur durch die Teilnahme an einem Gewinnspiel. Entsprechend bin ich für weitere Angebote unter Umständen eher empfänglich.</li>
</ol>
<p>Folglich sind alle Kreativen und alle Strategen gefragt wenn es darum geht, intelligente Services und Adressen-generierende Marketing-Ideen zu finden.</p>
<p><strong>Passend zum Thema:</strong><br />
<a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/07/30/telefonmarketing-jetzt-wirds-eng/" target="_self">Telefonmarketing: Jetzt wird&#8217;s eng! </a></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Die Leser kommen zu Seiten zurück, die sie wegschicken&#8221;</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/12/die-leser-kommen-zu-seiten-zuruck-die-sie-wegschicken/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; &#8230;und deshalb schicken wir Sie heute auch einfach mal weg: &#8220;Gehen Sie weg, und kommen Sie bald wieder&#8221; bittet FAZ-Autor Harald Staun in seinem Artikel zum Thema &#8220;Verdienen im Internet&#8221;. Lesenswert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; &#8230;und deshalb schicken wir Sie heute auch einfach mal weg:</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2A205288C153467A9FA3D834FB9D7047~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Gehen Sie weg, und kommen Sie bald wieder</a>&#8221; bittet <a href="http://www.faz.net">FAZ</a>-Autor <a href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~E7C270DCEAFB744DBAC2277DBC962413C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Harald Staun</a> in seinem Artikel zum Thema &#8220;Verdienen im Internet&#8221;. Lesenswert!</p>
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		<title>Virales Marketing überbewertet</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/07/virales-marketing-uberbewertet/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 15:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[targeted advertising]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[(KB) &#8211; Jupiter Research, ein Anbieter von Recherchen und Empfehlungen über den Einfluss des Internets, weist in einem neuen Report auf ein verfehltes Community-Marketing hin. Viele Unternehmen erreichen mit gebrandeten Social Networks kaum ihre Kunden. Soziale Netzwerke wie z.B. Facebook, MySpace oder StudiVZ sind zwar bekannt und erfreuen sich stetiger Beliebtheit bei den Nutzern &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(KB) &#8211; <a href="http://www.jupiterresearch.com" target="_blank">Jupiter Research</a>, ein Anbieter von Recherchen und Empfehlungen über den Einfluss des Internets, weist in einem neuen Report auf ein verfehltes Community-Marketing hin. Viele Unternehmen erreichen mit gebrandeten Social Networks kaum ihre Kunden.</p>
<p>Soziale Netzwerke wie z.B. Facebook, MySpace oder StudiVZ sind zwar bekannt und erfreuen sich stetiger Beliebtheit bei den Nutzern &#8211; wirtschaftlichen Erfolg bringen sie aber nur begrenzt. Viele Unternehmen, die eine Community betreiben, hoffen über Mundpropaganda den gewünschten Bekanntheitsgrad zu erreichen und somit an größere Werbedeals zu kommen. Sicher, manchmal funktioniert das auch (man nehme z.b. StudiVZ), doch:</p>
<blockquote><p>&#8220;85 Prozent hoffen vergeblich&#8221;</p></blockquote>
<p>sagte Jupiter-Analyst Nate Elliott. Mann sollte eben nur nicht zu den 85 Prozent gehören&#8230;</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist auf den Nutzer zugeschnittene Werbung (was auch &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Targeting_(advertising)" target="_blank">Targeted advertising</a>&#8221; oder kurz &#8220;Targeting&#8221; genannt wird). Allerdings wird diese Art der Werbung kaum wahrgenommen. Laut Jupiter Research zeigen sich nur ein Viertel der Nutzer überhaupt aufnahmebereit.</p>
<blockquote><p>„Wer in seinem sozialen Netzwerk unterwegs ist, denkt eben nicht daran, eine Waschmaschine zu kaufen“</p></blockquote>
<p>sagte Google-Chef Eric Schmidt in einem <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E54E928D13C6047CABB56E7B0965233AE~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Interview</a> mit der FAZ, womit er den Nagel auf den Kopf trifft. Die Zukunft der Sozialen Netzwerke sieht also alles andere als rosig aus&#8230; wir sind gespannt.</p>
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