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	<title>relevant media. now. &#187; Google</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Google Analytics: Viele neue Funktionen &amp; Berichte</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei allen Projekten, die wir für unsere Kunden und Partner realisieren, setzen wir Tracking- bzw. Web-Analyse-Tools ein &#8211; überwiegend das kostenlose &#8220;Google Analytics&#8220;. Wir tun dies aus Überzeugung und in dem festen Glauben, den Nutzern auf den von uns betreuten Internetseiten durch die Analyse und die daraus resultierenden Optimierungen ein möglichst positives Nutzungserlebnis zu ermöglichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allen Projekten, die wir für unsere Kunden und Partner realisieren, setzen wir Tracking- bzw. Web-Analyse-Tools ein &#8211; überwiegend das kostenlose &#8220;<a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>&#8220;.</p>
<p>Wir tun dies aus Überzeugung und in dem festen Glauben, den Nutzern auf den von uns betreuten Internetseiten durch die Analyse und die daraus resultierenden Optimierungen ein möglichst positives Nutzungserlebnis zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Jeder von uns kennt den Fall:</strong><br />
Wenn wir auf einer Internetseite nicht finden, wonach wir gesucht haben, sind wir schnell frustriert. Wir wollen uns ohne &#8220;Eingewöhnung&#8221; auf Anhieb schnell zurecht finden und die Logik einer Website nicht erst lernen müssen.<br />
Ist uns eine Internetseite zu kompliziert, sind wir genauso schnell wieder weg, wie wir gekommen sind.</p>
<p>Nur durch das Tracking des Nutzerverhaltens können wir erkennen, auf welchen Seiten Optimierungsbedarf  besteht: Wie lange bleiben Nutzer auf den einzelnen Seiten? Worauf klicken Sie &#8211; und worauf nicht? An welchen Stellen verlassen Sie uns wieder?</p>
<p><strong>Google Analytics hat seit einigen Tagen viele neue Funktionen und Berichte, die den Service für uns noch wertvoller machen.</strong> <strong>Wir wollen einige an dieser Stelle kurz vorstellen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Echtzeit-Statistiken</strong><br />
Oft kritisiert wurde die bei Google Analytics fehlende Echtzeit-Messung. Besonders für Seiten mit vielen Nutzern ist es wichtig zu sehen, welcher Content in diesem Augenblick besonders intensiv genutzt wird. So können beispielsweise die wichtigsten Nachrichten direkt auf die Startseite geholt werden.</li>
<li><strong>Besucherfluss</strong><br />
Unter &#8220;Besucherfluss&#8221; werden die Klickpfade der Nutzer sehr anschaulich (und vor allem auch interaktiv) dargestellt. So wird relativ schnell ersichtlich, auf welchen Wegen wie viele Nutzer auf einer bestimmten Seite navigieren. Zudem wird ersichtlich, auf welcher Seite wie viele Nutzer aussteigen. Diese Daten lagen zwar auch schon bisher vor &#8211; nur nicht derartig anschaulich und interaktiv illustriert:<br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/besucherfluss2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1824" title="besucherfluss" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/besucherfluss2.jpg" alt="" width="550" height="266" /><br />
</a></li>
<li><strong>Conversion-Pfade</strong><br />
Bei einer &#8220;Conversion&#8221; handelt es sich um die Erreichung eines vorher durch uns definierten Ziels. Ein Ziel könnte der Abschluss der Bestellung in einem Online-Shop sein &#8211; oder der Abschluss eines Newsletter-Abos. Oftmals gehen einer Zielerreichung mehrere Besuche auf der Internetseite voraus. Diese Besuche werden nun ebenfalls genau aufgeschlüsselt und lassen Rückschlüsse auf das Such- und Surf-Verhalten der Nutzer zu.<br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/pfade1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1823" title="pfade" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/pfade1.jpg" alt="" width="550" height="55" /><br />
</a>Das Beispiel oben stammt aus dem Online-Shop <a href="http://www.gartenmoebelprofis.de" target="_blank">www.gartenmoebelprofis.de</a>. Der erste Besuch im Shop wurde durch die Verweisende Seite &#8220;<a href="http://www.outletstore-gartenmoebel.de" target="_blank">www.outletstore-gartenmoebel.de</a>&#8221; vermittelt. Der Nutzer hat nach diesem Besuch bei Google nach dem Begriff &#8220;San Jose Sessel&#8221; gesucht &#8211; und ist über eine Adwords-Anzeige (Bezahlte Werbung) wieder im Shop gelandet. Gekauft hat der Nutzer aber erst beim dritten Besuch &#8211; bei dem er den Shop direkt (durch Eingabe der Internetadresse im Browser) besucht hat.</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong><br />
Durch die engere Verknüpfung von Google Analytics mit dem Google Webmaster Tools können direkt in Analytics erstmals auch Berichte über die Leistung der Seite bei der organischen Suche angezeigt werden.<br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/organisch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1826" title="organisch" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/organisch.jpg" alt="" width="550" height="41" /><br />
</a>Im Beispiel oben wurde die Website bei der Google Suche nach dem Begriff &#8220;outlet gartenmöbel karlsruhe&#8221; insgesamt 50 Mal  in den organischen, nicht bezahlten Treffern angezeigt. Mit einer durchschnittlichen Position von 1,4 wurde die Website immer an erster oder zweiter Stelle angezeigt &#8211; daher auch die gute Klickrate (CTR) von 22,45%.</li>
</ul>
<p>Die hier dargestellten Änderungen zeigen nur einen Ausschnitt aus den Möglichkeiten und den neuen Funktionen des Analyse-Tools. Die Daten allein sind jedoch völlig wertlos, wenn man sich nicht die Zeit nimmt, sie auch genau zu analysieren. Nur wer darin lesen kann, kann auch Handlungsoptionen ableiten.<br />
In unseren Projekten verwenden wir daher eine Menge Zeit mit dem Lesen &amp; Verstehen der Zahlen und Daten. Ob wir mit unseren Schlussfolgerungen richtig lagen, zeigen uns wiederum die Zahlen. <strong>Ein ständiger Prozess also&#8230; </strong></p>
<p>Uns geht es bei der Analyse übrigens nicht um das &#8220;Ausspähen&#8221; einzelner Nutzer &#8211; wie oft behauptet wird. Erstens lassen sich aus den vorliegenden Daten praktisch keine Rückschlüsse auf einzelne Nutzer ziehen &#8211; zweitens wären diese Informationen auch nahezu wertlos. Uns interessiert vielmehr das Verhalten der Mehrheit der Nutzer: Verlassen 40% der Nutzer auf einer bestimmten Seite einen Shop, scheint es auf dieser Seite ein Problem zu geben. Das Verhalten des einzelnen Nutzers ist hier wenig relevant.</p>
<p>Selbstverständlich respektieren wir auch den Wunsch mancher Nutzer, keine Daten über das Nutzungsverhalten preis zugeben. Mit einigen einfachen Mitteln ist es möglich, sich anonym im Netz zu bewegen. Wie das geht, erklärt Google auf seiner neuen <a href="http://www.google.de/goodtoknow/" target="_blank">Website rund um das Thema Datenschutz</a>.</p>
<p><strong>Sie haben Fragen zu Google Analytics und den neuen Berichten?</strong><br />
Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar oder <a href="mailto:stephan@netzstrategen.com">schreiben Sie eine Mail</a> an den Google-Strategen Stephan.</p>
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		<title>Google Adwords: Überblick für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
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		<description><![CDATA[André Hellmann hat ja vor einigen Tagen eine Präsentation zum Thema &#8220;Google für Einsteiger&#8221; hier ins Blog gestellt. Dem schließe ich mich gerne an &#8211; mit einer Präsentation zum Thema &#8220;Google Adwords für Einsteiger&#8220;. Viel Spaß damit! netzstrategen &#124; Google Adwords &#124; Überblick Sie haben Fragen zu dieser Präsentation? Diskutieren Sie mit &#8211; oder sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>André Hellmann hat ja vor einigen Tagen eine Präsentation zum Thema &#8220;<a href="http://www.relevantmedianow.com/2010/06/google-fur-einsteiger/" target="_self">Google für Einsteiger</a>&#8221; hier ins Blog gestellt. Dem schließe ich mich gerne an &#8211; mit einer Präsentation zum Thema &#8220;<strong>Google Adwords für Einsteiger</strong>&#8220;. Viel Spaß damit!</p>
<div id="__ss_4685595" style="width: 425px;"><strong><a title="netzstrategen | Google Adwords | Überblick" href="http://www.slideshare.net/stephansperling/netzstrategen-google-adwords-berblick">netzstrategen | Google Adwords | Überblick</a></strong><object id="__sse4685595" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100701googleadwords-100705133149-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=netzstrategen-google-adwords-berblick" /><param name="name" value="__sse4685595" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Sie haben Fragen zu dieser Präsentation? Diskutieren Sie mit &#8211; oder <a href="mailto:stephan@netzstrategen.com">sprechen Sie mich einfach an</a>!</div>
</div>
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		<title>Wieso, warum, weshalb?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 14:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schonmal gefragt, wie Google eigentlich funktioniert? Woher kennt der Suchriese so viele Internetseiten? Wie/was speichert Google von einer Internetseite? Was passiert im Hintergrund, wenn ich einen Suchauftrag eintippe? Wie entscheidet Google, was in der Trefferliste ganz oben steht? Wo kommen die Anzeigen eigentlich her? Die folgende Grafik erklärt all diese Fragen sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schonmal gefragt, wie Google eigentlich funktioniert?</p>
<ul>
<li>Woher kennt der Suchriese so viele Internetseiten?</li>
<li>Wie/was speichert Google von einer Internetseite?</li>
<li>Was passiert im Hintergrund, wenn ich einen Suchauftrag eintippe?</li>
<li>Wie entscheidet Google, was in der Trefferliste ganz oben steht?</li>
<li>Wo kommen die Anzeigen eigentlich her?</li>
</ul>
<p>Die folgende Grafik erklärt all diese Fragen sehr anschaulich und ist es deshalb wert, einen Moment lang studiert zu werden. Viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.ppcblog.com/how-google-works/"><img src="http://ppcblog.com/how-google-works/600.jpg" border="0" alt="How Does Google Work?" /></a></p>
<p>Infographic by <a href="http://ppcblog.com/">PPC Blog</a></p>
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		<title>Google für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Scheinbar ist es ja wirklich für ein paar Leute interessant, was ich so auf meinen Vorträgen erzähle. Daher werde ich sie jetzt hier konsequent einstellen&#8230; und starten will ich mit dem Vortrag gestern über &#8220;Google und die lokalen  Märkte&#8221;, den ich auf der Internet-Tagung des Bundesverbands der Deutschen Anzeigenblätter (BVDA) gehalten habe. Vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar ist es ja wirklich für ein paar Leute interessant, was ich so auf meinen Vorträgen erzähle. Daher werde ich sie jetzt hier konsequent einstellen&#8230; und starten will ich mit dem Vortrag gestern über &#8220;Google und die lokalen  Märkte&#8221;, den ich auf der Internet-Tagung des <a href="http://www.bvda.de">Bundesverbands der Deutschen Anzeigenblätter</a> (BVDA) gehalten habe. Vor allem die Diskussion im Anschluss war prima; die Bodenständigkeit der Anzeigenblatt-Verleger hat mich schwer beeindruckt.</p>
<p>An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Einladung an <a href="http://twitter.com/red_zet">Herrn Zabel</a> und eine Entschuldigung an alle Teilnehmer, dass ich so schnell nach meinem Vortrag leider wieder los musste.</p>
<div id="__ss_4588226" style="width: 425px;"><strong><a title="20100623   netzstrategen - bvda - google-vortrag" href="http://www.slideshare.net/AndreHellmann/20100623-netzstrategen-bvda-googlevortrag">20100623   netzstrategen &#8211; bvda &#8211; google-vortrag</a></strong><object id="__sse4588226" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100623-netzstrategen-bvda-google-vortrag-100623111140-phpapp01&amp;stripped_title=20100623-netzstrategen-bvda-googlevortrag" /><param name="name" value="__sse4588226" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/AndreHellmann">AndreHellmann</a>.</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Wie Google die Arbeitswelt verändert</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2010/03/wie-google-die-arbeitswelt-verandert/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen und Monaten gingen immer wieder neue Meldungen über Googles neueste Produkte durch die Medien.  Da wurde wird viel diskutiert über Sinn, Nutzen, Datenschutz und die Frage, wie tief Google mit den neuen Diensten in die Privatsphäre  seiner Nutzer eindringt.  Google Wave, Google Buzz, Google Streeview und viele andere Dienste erhitzen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen und Monaten gingen immer wieder neue Meldungen über Googles neueste Produkte durch die Medien.  Da wurde wird viel diskutiert über Sinn, Nutzen, Datenschutz und die Frage, wie tief Google mit den neuen Diensten in die Privatsphäre  seiner Nutzer eindringt.  <a href="http://wave.google.com/wave/" target="_blank">Google Wave</a>, <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank">Google Buzz</a>, <a href="http://maps.google.de/help/maps/streetview/" target="_blank">Google Streeview</a> und viele andere Dienste erhitzen die Gemüter.</p>
<p>Für die breite Öffentlichkeit schon fast im Verborgenen bastelt Google unterdessen an einer viel größeren Revolution. Laufend werden neue Dienste unter dem Dach der <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank"><strong>Google Apps</strong></a> vorgestellt. Das, was Google da macht ist ein Frontalangriff gegen Microsoft:</p>
<blockquote><p>&#8220;Google Apps hilft Unternehmen, effizienter zu arbeiten&#8221;</p></blockquote>
<p>Bei Google Apps werden viele der Google Dienste zusammengefasst und als Unternehmenslösung angeboten. Nach Google-Angaben nutzen weltweit bereits mehr als 2 Millionen Unternehmen Google Apps. Warum das so ist, kann jeder direkt bei Google nachlesenrechnen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Geben Sie einfach einige grundlegende Daten Ihres Unternehmens ein und wir schätzen für Sie, wie viel Sie eine Standardeinrichtung von Microsoft Exchange 2007 kosten würde bzw. wie viel Sie mit Google Apps* sparen können.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/messaging_value.html" target="_blank">Aber rechnen Sie selbst!</a></p>
<p>Und Google hat mit seinen Apps noch weitere Pläne, die XING-Gründer Lars Hinrichs heute<a href="http://twitter.com/LarsHinrichs/status/10262240584" target="_blank"> via Twitter</a> sehr treffend kommentiert hat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wow, that&#8217;s a massive game changing move by Google: <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/d3ebUN" target="_blank">http://bit.ly/d3ebUN</a> &#8211; Google Apps Marketplace!&#8221;</p></blockquote>
<p>Soll heißen: Google erlaubt Drittanwendungen innerhalb seiner Apps. Ähnlich der Apple-Appstore-Goldgruppe kann jeder weitere Funktionen und Anwendungen für das Apps-Paket bauen und über einen <a href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/home" target="_blank">Marktplatz</a> anbieten. Im Gegensatz zu den Microsoft-Produkten ist Google Apps also wesentlich dynamischer und flexibler einsetzbar. Letztendlich kann sich jedes Unternehmen über Google Apps seine ideale Arbeitsumgebung selber zusammenstellen. Mit wenigen Klicks, zu geringsten Kosten, mit atemberaubendem Funktionsumfang.<br />
Oder können Sie bei Microsoft Office mit wenigen Klicks allen Ihren Mitarbeitern z.B. ein Projektmanagement-Tool an die Hand geben. Ohne Software zu kaufen, ohne Server zu konfigurieren, ohne einen Cent zu bezahlen?</p>
<p><strong>Zieh Dich warm an, Microsoft!</strong></p>
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		<title>Google und die lokalen Märkte</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/12/google-und-die-lokalen-markte/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
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		<description><![CDATA[Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. AdWords macht mehr Sinn wenn eine direkte Wertschöpfung oder ein konkreter Anlass hinter der Kampagne steht. Und das lokale Business-Center ist derzeit kostenlos.</p>
<p>Mit <a href="http://www.yelp.com">Yelp!</a> (einem lokalen Online-Branchenverzeichnis) könnte Google nun diese Produktlücke im Portfolio schließen und hätte schöne Lösungen für jeden Abschnitt im Kunden-Lebenszyklus. Von der Einsteiger-Web-Visitenkarte auf Yelp! mit Zusatzfunktionen wie Empfehlungsmarketing, Bewertung und Kritiken bis hin zu Performance-basierten <a href="http://adwords.google.com">Text-</a> und <a href="http://www.doubleclick.com/">Display-Werbemitteln</a>. Und Google scheint in <a href="http://www.techcrunch.com/2009/12/17/google-acquire-buy-yelp/">ernsthaften Verhandlungen</a> zu stehen mit dem Unternehmen.</p>
<p>Stellen Sie sich einfach vor, dass Google die gleiche Strategie für Deutschland sieht und Qype kauft (wenn Sie Qype nicht kennen bitte ich Sie, diese Wissenslücke schnell zu schließen: <a href="www.qype.com">http://www.qype.com</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qype">http://de.wikipedia.org/wiki/Qype</a>). Damit hätte das Unternehmen sicherlich auch bereits eine relevante Masse an Informationen und Kontakten in Ihrem Markt. Und gute Chancen, diese bestehenden Beziehungen über seine verschiedenen Werbe-Angebote auszubauen.</p>
<p>2010 wird es essentiell sein, dass Sie Ihren lokalen Markt prägen was Online-Marketing angeht. Dass Sie Ihren Kunden auch Ihren Stempel aufdrücken und Kompetenz beweisen. Sonst suchen Ihre Kunden Online-Marketing-Lösungen anderswo. Und wieder in den Markt einzusteigen bedeutet mehr Kraftanstrengung und weniger Marge.</p>
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		<item>
		<title>Google News &#8220;akzeptiert&#8221; Paywalls</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
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		<category><![CDATA[Google News]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat Google angekündigt, bestehende Paywalls auf Verlagswebsites zu akzeptieren. Doch was hat es damit genau auf sich? Unser Erklärungsversuch: Hintergrund Um bei Google News als Nachrichtenquelle aufgenommen zu werden war es bisher erforderlich, dass Nutzer, die bei Google News auf eine Nachricht geklickt haben, den vollen Artikel  auf der Verlagswebsite lesen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat Google angekündigt, bestehende Paywalls auf Verlagswebsites zu akzeptieren. Doch was hat es damit genau auf sich? Unser Erklärungsversuch:</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Um bei Google News als Nachrichtenquelle aufgenommen zu werden war es bisher erforderlich, dass Nutzer, die bei Google News auf eine Nachricht geklickt haben, den vollen Artikel  auf der Verlagswebsite lesen können mussten &#8211; selbst wenn dieser eigentlich kostenpflichtig waren. Google begründet seinen Erfolg ja vor allem auf den besonders hohen Nutzerfreundlichkeit: Der Nutzer soll immer das bekommen, was er erwartet. Und beim Klick auf eine Nachricht erwartet der Nutzer eben keine Bezahlschranke, sondern den vollen Artikel. Verlage, die auf den Besucherstrom von Google News nicht verzichten wollten haben deswegen ihre Paywall für Google News aufgebohrt. Wer für einen Artikel nicht bezahlen wollte musste diesen einfach nur über den &#8220;Umweg&#8221; Google News suchen &#8211; und schon war der Zugriff frei möglich.</p>
<p>Die Verlage hatten unterdessen nur zwei Optionen:</p>
<ol>
<li>Google News den freien Zugriff auf die Inhalte zu gewähren &#8211; oder</li>
<li>auf den (oft nicht unerheblichen) Traffic über Google News zu verzichten.</li>
</ol>
<p><strong>Lösung<br />
<span style="font-weight: normal;">Google News bietet Verlagen mit kostenpflichtigen Inhalten nun folgende Lösung an:<br />
Jeder Verlag kann einrichten, dass ein Nutzer maximal 5 Artikel pro Tag kostenlos über Google News abrufen kann. Ist dieses Artikel-Volumen ausgeschöpft, wird der Nutzer darüber informiert und gebeten, sich kostenpflichtig auf der Verlagsseite zu registrieren.<br />
Von diesem Vorgehen können beide Seiten profitieren:</span></strong></p>
<ol>
<li><strong>Google</strong> minimiert sein Risiko, Inhalte von Verlagen zu verlieren, die keinen kostenlosen Zugriff auf Bezahlinhalte gewähren wollen. Gleichzeitig bleibt aber die Nutzerfreundlichkeit gewahrt, denn immerhin noch fünf Artikel können kostenlos abgerufen werden.</li>
<li>Die <strong>Verlage</strong> müssen nicht auf den Traffic von Google News verzichten und bekommen zudem Wasser auf die &#8220;Paywall-Mühlen&#8221;.</li>
</ol>
<p><strong>Sicher lässt sich noch über die Anzahl der kostenlosen Artikel diskutieren. </strong>In aller Regel werden Nutzer nicht bei Google News suchen, auf einer Verlags-Website landen &#8211; um dann wieder zu Google News für die nächste Suche zurückzukehren. Realistischer ist, dass Nutzer gleich auf der Verlagsseite bleiben oder auf andere Seiten im Web weitersurfen. Die Anzahl der Nutzer, die das Tageslimit erreichen dürfe also gering sein.</p>
<p>Trotzdem sollten aber die Verlage anfangen, ihre Bestellprozesse und Angebot entsprechend zu optimieren. Denn sehr oft wird es den Nutzern immer noch viel zu schwer gemacht, Bestellungen abzusetzen. Und oft fehlt es eben auch noch ganz grundsätzlich an an passenden, auf die Nutzerbedürfnisse zugeschnittenen Angeboten.<br />
Alles Wasser auf den Paywall-Mühlen nutzt nichts, wenn diese klemmen und sich nicht bewegen lassen.</p>
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		</item>
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		<title>Lernen statt kämpfen</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/10/lernen-statt-kampfen/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 16:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[ippen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berliner Tagesspiegel äußert sich Verleger Dirk Ippen zu seinem Verhältnis zum Suchgiganten Google: „Ich würde nicht gegen Google kämpfen.“ Statt auf Konfrontationskurs zu gehen will er lieber einen konstruktiveren Weg beschreiten, der meiner Meinung auch erfolgreicher sein dürfte: &#8220;Man müsse zweigleisig fahren, sich die Vorteile von Google zunutze machen und gleichzeitig eigene Formate aufbauen.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Dirk-Ippen-Online-Local-XXL-Lokaljournalismus-Abendzeitung-Online-Geschaeftsmodelle;art15532,2920395" target="_blank">Berliner Tagesspiegel</a> äußert sich Verleger Dirk Ippen zu seinem Verhältnis zum Suchgiganten Google:</p>
<blockquote><p>„Ich würde nicht gegen Google kämpfen.“</p></blockquote>
<p>Statt auf Konfrontationskurs zu gehen will er lieber einen konstruktiveren Weg beschreiten, der meiner Meinung auch erfolgreicher sein dürfte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Man müsse zweigleisig fahren, sich die Vorteile von Google zunutze machen und gleichzeitig eigene Formate aufbauen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Vorteile, die Google den Verlagen liefert, sind zweifelsohne die über die Suchmaschine vermittelten Zugriffe. Diese Nutzer gilt es zu binden. Und genau hier machen viele Verlage leider immer noch einen sehr schlechten Job &#8211; wenn sie sich denn überhaupt um die Nutzerbindung bemühen. Anstatt im Internet endlich Kundenbindungs- und Kundenentwicklungsprozesse zu gestalten zieht mal lieber schnell weiter zu neuen Hoffnungsträgern mit den Namen &#8220;Mobile&#8221; oder &#8220;Video&#8221; &#8211; und lässt das Potential der Besucherströme im Internet weiter ungenutzt.</p>
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		<title>Von Drückern und Schmarotzern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Grasemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Drücker]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[News-Aggregatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Pull]]></category>
		<category><![CDATA[Push]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[WBZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder das Verhältnis von Verlagen zu „Push“ and „Pull“-Vertriebskanälen. Im Umgang mit News-Aggregatoren und Suchmaschinen äußern Verlagsvertreter häufig Bedenken, von diesen digitalen Vertriebswegen zu wenig zu partizipieren bzw. sogar „schleichend enteignet“ zu werden. In der aktuellen Diskussion bin ich auf einen Artikel gestoßen, der sich mit dem Thema „Leistungsschutzrecht für Presseverlage“ beschäftigt. Den wirklich lesenswerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder das Verhältnis von Verlagen zu „Push“ and „Pull“-Vertriebskanälen.</p>
<p>Im Umgang mit News-Aggregatoren und Suchmaschinen äußern Verlagsvertreter häufig Bedenken, von diesen digitalen Vertriebswegen zu wenig zu partizipieren bzw. sogar „schleichend enteignet“ zu werden. In der aktuellen Diskussion bin ich auf einen Artikel gestoßen, der sich mit dem Thema „Leistungsschutzrecht für Presseverlage“ beschäftigt. Den wirklich lesenswerten Artikel findet man <a href="http://www.irights.info/index.php?id=835" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Besonders gefallen hat mir folgende Passage:</p>
<blockquote><p>Natürlich kann von Content-Klau angesichts des Umstands, dass es hier um Handlungen geht, die nach geltendem Recht völlig legal sind, überhaupt keine Rede sein. Ohnehin könnte man das durchaus auch grundsätzlich anders sehen. Man könnte argumentieren, dass es im Netz mehr als genug Inhalte gibt, die von ihren Schöpfern, Produzenten und Erfindern freiwillig und zur kostenlosen Nutzung veröffentlicht werden. Und dass angesichts der unübersehbaren Flut der Inhalte und Informationen diejenigen, die dafür sorgen, dass sie erschlossen werden, auffindbar sind und aggregiert werden und die gleichzeitig den Webseiten der Inhaltsanbieter erhebliche Zugriffe verschaffen, in einer globalen Wissensgesellschaft diejenigen sind, die dafür mit eigenen Rechten oder gesetzlichen Vergütungsansprüchen belohnt werden müssen. Aber das würde wahrscheinlich als ketzerisch angesehen.</p></blockquote>
<p>Hier muss ich dem Autor Till Kreutzer auf ganzer Linie recht geben. Bei genauerer Betrachtung muss ich mich sogar über diese radikale Haltung gegenüber Suchmaschinen und News-Aggregatoren wundern, sind die Verlage in anderen Bereichen weniger konsequent. Ein Beispiel:</p>
<p>Ein Gros der Verlage nutzt seit Jahrzehnten den Vertriebskanal der sogenannten WBZ´ler (WBZ = werbender Buch- und Zeitschriftenhandel). Diese werden im Volksmund auch „Drücker“ genannt und verkaufen klinkenputzend Abonnements für die Printerzeugnisse. Das ganze geschieht in der Regel ganz ohne auffordernden Impuls des Kunden, da der WBZ´ler irgendwann einfach vor der Tür steht. Ein echter „Push“-Kanal, den die Verlage sich eine Menge Geld für Provisionen kosten lassen.</p>
<p>News-Aggregatoren und Suchmaschinen hingegen funktionieren genau umgekehrt. Nutzer werden bei ihrem Suchinteresse abgeholt und zielgenau zur möglichst relevanten Quelle vermittelt. Sozusagen ein „Pull“-Kanal, bei dem der Nutzer mit einem deutlich erfreulicheren Erstkontakt erreicht wird. Für den Aufbau einer guten und langfristigen Kundenbeziehung eine wesentlich bessere Voraussetzung als ein „gepushter“ Kontakt.</p>
<p>Daher mein Appell an die Verlagswelt: bauen Sie Scheu und Ängste ab und nutzen Sie die Möglichkeiten von News-Aggregatoren und Suchmaschinen als Vertriebskanal. Die hierüber hergestellten Kontakte gilt es in echte Kundenbeziehungen zu wandeln. Statt Google und co. als kriminelle Schmarotzer zu beschimpfen, investieren Sie lieber in den Aufbau guter Kundenbeziehungen übers Netz.</p>
<p>Denn vermutlich werden kommende Generationen keinem WBZ´ler mehr die Tür öffnen…</p>
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		<title>Google&#8217;s neue Regional-Attacke</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/05/googles-neue-regional-attacke/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeituingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon hier berichtet sieht Google derzeit die Chance zum Wachstum in den lokalen Märkten. Diese zu durchdringen scheint die aktuelle Aufgabe des Suchriesen zu sein. Und die Aufgabe geht er nun in Deutschland massiv an. Vergangene Woche erhielt meine Mutter (Kosmetikerin und Online-Shop-Betreiberin von www.die-kosmetik.de) erneut das Anschreiben und den Flyer, der unten abgebildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a href="http://www.relevantmedianow.com/2009/02/ihre-argumente/">hier</a> berichtet sieht Google derzeit die Chance zum Wachstum in den lokalen Märkten. Diese zu durchdringen scheint die aktuelle Aufgabe des Suchriesen zu sein. Und die Aufgabe geht er nun in Deutschland massiv an. Vergangene Woche erhielt meine Mutter (Kosmetikerin und Online-Shop-Betreiberin von <a href="www.die-kosmetik.de">www.die-kosmetik.de</a>) erneut das Anschreiben und den Flyer, der unten abgebildet ist.</p>
<p>Darin bietet Google einen EUR 75 Gutschein für die erste AdWords-Kampagne, mit der (O-Ton) &#8220;bis zu 300 Interessenten für Ihre Website&#8221; gewonnen werden können. &#8220;Zahlen Sie nur für Interessenten, die Ihre Website wirklich anklicken&#8221;. &#8220;Sie legen fest, wo Sie werben möchten: So kommen Interessenten aus Ihrer Region, aus Deutschland oder aus der ganzen Welt &#8211; Wie Sie es wünschen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_anschreiben1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-942" title="Google Anschreiben" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_anschreiben1-240x300.jpg" alt="Google Anschreiben" width="240" height="300" /></a><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_vorne.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-943" title="google_flyer_vorne" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_vorne-300x182.jpg" alt="google_flyer_vorne" width="300" height="182" /></a><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_hinten.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-945" title="google_flyer_hinten" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_hinten-300x182.jpg" alt="google_flyer_hinten" width="300" height="182" /></a>Stellen Sie sich dieses Anschreiben in allen Briefkästen Ihrer Kunden vor. Und nun, dass 10% davon das einfach mal kostenlos ausprobieren.</p>
<p>Wenn wir nicht wollen, dass uns die Zukunft im Internet weggenommen wird, dann ist es jetzt Zeit, etwas zu unternehmen.</p>
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