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	<title>relevant media. now. &#187; handelsblatt</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>&#8220;Abspecken bis zum Exitus&#8221;</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/04/abspecken-bis-zum-exitus/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nur eine Zeitung steht in Kalifornien auf finanziell festen Füßen, hat eine stabile Belegschaft und erfreut sich der unaufhörlichen Zuwendung ihrer Leser. Und ihr Chefredakteur wird der Zeitung wohl sein Leben lang verbunden bleiben. Der wegen Mordes zu Lebenslang verurteilte Ken Brydon ist Chef der &#8220;St. Quentin News&#8221;, der Knastzeitung eines der berüchtigtsten Gefängnisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Nur eine Zeitung steht in Kalifornien auf finanziell festen Füßen, hat eine stabile Belegschaft und erfreut sich der unaufhörlichen Zuwendung ihrer Leser. Und ihr Chefredakteur wird der Zeitung wohl sein Leben lang verbunden bleiben. Der wegen Mordes zu Lebenslang verurteilte Ken Brydon ist Chef der &#8220;St. Quentin News&#8221;, der Knastzeitung eines der berüchtigtsten Gefängnisse der Welt. Die Auflage liegt stabil bei 5 214 Exemplaren. Ihr kann kein Leser weglaufen. Und online ist einfach verboten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/abspecken-bis-zum-exitus;2225049;0" target="_blank">Handelsblatt</a> beschäftigt sich mit den sterbenden Zeitungen in den USA, nicht ohne eine Prise Sarkasmus. Die Krise in Deutschland ist allerdings kein Thema. Trotzdem lesenswert!</p>
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		<title>Endstation für &#8220;NEWS am ABEND&#8221;</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/01/endstation-fur-news-am-abend/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; &#8220;NEWS am ABEND&#8221; vom Handelsblatt. Stefan von Holtzbrinck, der Kapitän des Sparkurs-Dampfers Handelsblatt stoppt die (Digital-) Druckmaschinen für die &#8220;schnellste Zeitung Deutschlands&#8221; (wie sie von Udo Schumacher letztes Jahr auf der IFRA EXPO in Amsterdam tituliert wurde). Das Blatt, das abends schon die Inhalte vom nächsten Tag in einem DinA 4-Format vornehmlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="www.newsamabend.de"><img title="NEWS am ABEND" src="http://www.newsamabend.com/images/DBEdition.jpg" alt="NEWS am ABEND" width="135" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">NEWS am ABEND</p></div>
<p>(AH) &#8211; <a href="www,newsamabend.de">&#8220;NEWS am ABEND&#8221;</a> vom Handelsblatt. Stefan von Holtzbrinck, der Kapitän des Sparkurs-Dampfers Handelsblatt stoppt die (Digital-) Druckmaschinen für die &#8220;schnellste Zeitung Deutschlands&#8221; (wie sie von <a href="https://www.xing.com/profile/Udo_Schumacher">Udo Schumacher</a> letztes Jahr auf der IFRA EXPO in Amsterdam tituliert wurde).  Das Blatt, das abends schon die Inhalte vom nächsten Tag in einem DinA 4-Format vornehmlich in DB-Zügen (1. Klasse&#8230;) und AirBerlin-Flügen lieferte wird nicht mehr gedruckt. Digital soll es weiterleben und vor allem die Execs von großen Unternehmen schnell und qualitativ informieren. Vielleicht kommen dann ja auch die <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2009/01/29/handelsblatt-offnet-sich-fur-blogger/">Blogs von Twingly</a> rein?</p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dnv-online.net/medien/detail.php?nr=30372&amp;rubric=Medien&amp;">dnv</a>.</p>
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		<title>Handelsblatt öffnet sich für Blogger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Das Handelsblatt verlinkt ab sofort in den Kommentaren auf Blogs, wenn darin Handelsblatt-Artikel verlinkt werden. Diese neue Offenheit wird heute Morgen schon fleißig diskutiert. Was mir besonders gut gefällt, bringt Ole Reißmann von medienlese.com sehr gut auf den Punkt: &#8220;Tolle Idee – und angenehm pragmatische Umsetzung. Statt die Funktion erst selber zu entwickeln (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Das <a href="http://www.handelsblatt.com" target="_blank">Handelsblatt</a> verlinkt ab sofort in den Kommentaren auf Blogs, wenn darin Handelsblatt-Artikel verlinkt werden. Diese neue Offenheit wird heute Morgen schon fleißig diskutiert.</p>
<p>Was mir besonders gut gefällt, bringt <a href="http://medienlese.com/2009/01/28/twingly-blogstream-handelsblatt-verlinkt-uns-alle/" target="_blank">Ole Reißmann von medienlese.com</a> sehr gut auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Tolle Idee – und angenehm pragmatische Umsetzung. Statt die Funktion erst selber zu entwickeln (und sich im laufenden Betrieb um SEO-Spam zu kümmern), greift das <em>Handelsblatt</em> einfach auf einen externen Dienst zurück. Dass jetzt eine große deutsche Nachrichtenseite in dieser Form Links honoriert, ist ein großer Fortschritt. Abgeguckt wurde diese Technik ausgerechnet bei Blogs – dort wird das automatische Rückverlinken schon länger gepflegt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist genau das, was wir auch immer wieder feststellen &#8211; und was meiner Meinung nach das Web auch ausmacht:</p>
<p>Es ist keinesfalls notwendig, immer alles für viel Geld selber zu entwickeln. Es gibt so viele tolle Tools, die für wenig Geld oder sogar kostenlos verfügbar sind und sich recht einfach einsetzen lassen. So kann man auch kurzfristig (und im Falle eines Misserfolges ohne viel Geld zu verbrennen) einfach mal Dinge ausprobieren.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li>Thomas Knüwer, Indiskretion Ehrensache, Handelsblatt-Blogger: <br />
<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2026" target="_blank">Handelsblatt.com verbindet sich mit externen Weblogs</a></li>
<li><a href="http://www.twingly.com" target="_blank">Twingly</a> &#8211; hier anmelden, damit das Handelsblatt ihre Blogbeiträge auch findet</li>
<li>UPDATE: Jetzt habe ich auch den <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/handelsblatt-com-nutzt-twingly;2136586" target="_blank">passenden Artikel dazu bei Handelsblatt.com</a> gefunden</li>
</ul>
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		<title>Die Zukunft der Zeitung &#8211; heute: Die ZEIT</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/die-zukunft-der-zeitung-heute-die-zeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Aufgrund der nicht enden wollenden Diskussionen über das mehr oder weniger nahe Ende der gedruckten Zeitung bekommen wir immer wieder Einblicke in die Strategien der verschiedenen Verlage. Nach Mathias Döpfner meldet sich jetzt auch Jens Joffe, Herausgeber der ZEIT, zu Wort. Seine Devise lautet: &#8220;Klasse, nicht Klicks&#8220;: &#8220;Die Zeitung muss Standards wahren, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Aufgrund der nicht enden wollenden Diskussionen über das mehr oder weniger nahe Ende der gedruckten Zeitung bekommen wir immer wieder Einblicke in die Strategien der verschiedenen Verlage. Nach <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/06/10/selbstmord-begehen-aus-angst-vor-dem-sterben/" target="_self">Mathias Döpfner</a> meldet sich jetzt auch Jens Joffe, Herausgeber der <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">ZEIT</a>, zu Wort.</p>
<p>Seine Devise lautet: &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2008/27/Zeitgeist-27" target="_blank">Klasse, nicht Klicks</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Zeitung muss Standards wahren, um im Netz zu überleben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Weder Communitys noch User Generated Content bringen einer Zeitung im Web den Erfolg, sondern die klassischen Tugenden von Zeitungsmachern, so die Meinung des Herausgebers. Und was macht einen guten Journalisten aus?</p>
<blockquote><p>&#8220;Er sortiert, wählt aus und deckt eine wunderbare Tafel. Seine Daseinsberechtigung ist die Autorität, hinter der Kenntnis und Urteil stehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Interessant sind in diesem Zusammenhang die Ergebnisse der Studie &#8220;<a href="http://www.lfm-nrw.de/presse/?id=589" target="_blank">Bestandsaufnahme journalistischer Arbeitsweise im digitalen Zeitalter</a>&#8220;. Demnach recherchieren Journalisten selbst verstärkt im Internet und vernachlässigen die Prüfung von Quellen und Fakten schon fast sträflich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Nur elf Minuten würde der durchschnittliche Journalist pro Tag dafür [Überprüfungsrecherche mit einem Quellen- und Faktencheck, Anmerkung des Autors] verwenden. Nur in 7,9 Prozent der Fälle finde ein gesonderte Prüfung von Quellen statt.&#8221; (<a href="http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/109851" target="_blank">heise.de</a>)</p></blockquote>
<p>Da geht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit offenbar weit auseinander. Und besonders Online-Redakteure entsprechen nicht gerade dem Bild vom perfekten Journalisten, das Jens Joffe zeichnet.</p>
<blockquote><p>&#8220;Gerade Online-Journalisten würden Zusatzinformationen zu 49 Prozent rein computergestützt einholen und in weiteren 40 Prozent der Fälle auf Nachrichtenagenturen zurückgreifen, erläuterte der Leiter der Untersuchung, Marcel Machill von der Universität Leipzig (&#8230;).&#8221; (<a href="http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/109851" target="_blank">heise.de</a>)</p></blockquote>
<p>Das klingt für mich eher nach Mikrowellen-Essen und weniger nach einer &#8220;wunderbar gedeckten Tafel&#8221;. Den Journalisten selbst ist aber meiner Meinung nach aber auch kein Vorwurf zu machen &#8211; ich Verweise nur auf <a href="http://turi-2.blog.de/2008/06/26/heute2-handelsblatt-premiere-springer-4365299" target="_blank">diese Meldung</a> von turi2 zum anstehenden Relaunch von <a href="http://www.handelsblatt.com" target="_blank">handelsblatt.com</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Anders als bei der Konkurrenz wird die Online-Redaktion nicht aufgestockt, sondern verharrt bei eher bescheidenen 12 Redakteuren &#8211; deutlich weniger als z.B. der Konkurrent <a href="http://www.manager-magazin.de/">manager-magazin.de</a>.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Update 27. Juni 2008:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Anders als turi2 unter Berufung auf Projekt-Kenner berichtete, soll die Online-Redaktion des &#8220;Handelsblatt&#8221; einen &#8220;massiven Ausbau&#8221; erleben, teilt der Verlag per Presseinfo mit.&#8221; (<a href="http://turi-2.blog.de/2008/06/27/heute2-scheffler-endert-montgomery-4371684" target="_blank">turi2</a>)</p></blockquote>
<p>Das klingt doch gleich viel besser und entspricht dann auch der Vorstellung/Forderung von Herrn Joffe. Das neue <a href="www.handelsblatt.com" target="_blank">handelsblatt.com</a> hat mich übrigens mit einigen guten Funktionen positiv überrascht, auch wenn noch nicht alles ganz rund zu laufen scheint. Aber ein paar Kinderkrankheiten sind denke ich normal&#8230;</p>
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