<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>relevant media. now. &#187; horizont</title>
	<atom:link href="http://www.relevantmedianow.com/tag/horizont/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.relevantmedianow.com</link>
	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 11:29:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Gedanken zum &#8220;Digital Innovators&#8217; Summit&#8221;</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/gedanken-zum-digital-innovators-summit/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/gedanken-zum-digital-innovators-summit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[digital innovators' summit]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Holtzbrinck]]></category>
		<category><![CDATA[horizont]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.relevantmedianow.com/?p=756</guid>
		<description><![CDATA[Beim heutigen Mittagessen habe ich aus unserem Zeitschriften-Fundus das Horizont-Extra &#8220;Digital Innovators&#8217; Summit&#8221; gezogen und gelesen. Mein Fazit: Ich sollte aufhören, beim Mittagessen zu lesen. Ich muss mich doch immer nur aufregenwundern. Aber gut, zu spät. Ein paar Aussagen muss ich aber auf jeden Fall kommentieren: &#8220;Ein wichtiges digitales Geschäftsmodell der Zukunft wird mobil sein.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim heutigen Mittagessen habe ich aus unserem Zeitschriften-Fundus das <a href="http://www.horizont.net/" target="_blank">Horizont</a>-Extra &#8220;Digital Innovators&#8217; Summit&#8221; gezogen und gelesen. Mein Fazit: Ich sollte aufhören, beim Mittagessen zu lesen. Ich muss mich doch immer nur <span style="text-decoration: line-through;">aufregen</span>wundern. Aber gut, zu spät.</p>
<p>Ein paar Aussagen muss ich aber auf jeden Fall kommentieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein wichtiges digitales Geschäftsmodell der Zukunft wird mobil sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mag sein, aber wer weiss das schon so genau. Klar, der mobile Markt wächst rasant &#8211; aber wie soll das Geschäftsmodell der Verlage aussehen? Der Blick in die Zukunft lenkt aber offenbar ganz gut von den aktuellen Problemen ab. Online hat man, so scheint es längst aufgegeben. Anstatt hier endlich mal einen guten Job zu machen zieht die Karawane lieber weiter zur nächsten Baustelle&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir warten noch auf die wirklichen Innovationen, die man monetarisieren kann&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>sagt Jochen Gutbrod, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung bei Holtzbrinck. Ob &#8220;warten, bis es uns einer vormacht&#8221; die richtige Taktik ist, wage ich zu bezweifeln. Einmal mehr wird man zum späten Folger, der das Nachsehen hat.</p>
<blockquote><p>&#8220;Applikationen wie dem Appstore hält Schläffer [Telekom] für einen &#8220;großen Fehler&#8221;.&#8221;</p></blockquote>
<p>Würde ich an seiner Stelle auch so sehen. Hier hat Apple mal wieder Nägel mit Köpfen gemacht und nicht gezögert, sich für externe Anwendungen zu öffnen. Das Resultat: <a href="http://www.macnews.de/news/114800.html" target="_blank">1 Mrd. US-Dollar erwarteter Umsatz in 2009</a>. Verständlich, dass eine Telekom nicht gut finden kann &#8211; auch wenn es sich definitiv um ein überaus erfolgreiches Geschäftsmodell handelt. Ganz nebenbei ist das ja auch der erkennbare Trend im Web: Öffne dich, nutze die Kreativität der Massen und profitiere von erfolgreichen Konzepten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Inhalte anderer Anbieter zu adaptieren um Synergien zu schaffen und so Kosten zu sparen, lehnen die Diskutanten allerdings einstimmig ab.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich will einen weiteren Aspekt hinzufügen: Denken Sie doch mal an den Nutzer! Der freut sich vielleicht, wenn er von Zeitung A zu Magazin B weitergleitet wird, weil er dort weiterführende Informationen zu einem Thema findet. So kann sich jeder um seine eigenen Stärken kümmern &#8211; und Nutzer werden &#8220;untereinander&#8221; weitergereicht und werden nicht z.B. von Google zum nächsten TV-Sender oder Newsportal geschickt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir müssen den Wert der Nutzer erkennen und diesen zu Geld machen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Absolut richtig, David Fulton von Microsoft! Mir ist nur leider kein einziger Verlag bekannt, der mich online intelligent bindet und mich zu einem Kunden weiterentwickelt. Hier lassen sich schnell große Erfolge erzielen, da bin ich mir sicher. Also: Online nicht aufgeben, sondern endlich besser machen! Das wäre gar nicht so schwer, man muss es nur machen!</p>
<p>Zuletzt noch meine Favoriten aus den &#8220;10 Thesen von Andreas Wiele&#8221; (Axel Springer Vorstand):</p>
<blockquote><p>1. Kannibalisiere Deine Angebote und es wird nichts passieren!<br />
5.  Mache User Generated Content zu Deinem Freund!<br />
9. Miss die Performance Deines Contents und der Business-Modelle!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/gedanken-zum-digital-innovators-summit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Wie sollten Verlage auf die Google News-Vermarktung reagieren?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-wie-sollten-verlage-auf-die-google-news-vermarktung-reagieren/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-wie-sollten-verlage-auf-die-google-news-vermarktung-reagieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 16:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleNews]]></category>
		<category><![CDATA[horizont]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zelectblog.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Horizont.net führt eine interessante Umfrage zum Google-News Thema durch. Wie sollten Verlage darauf reagieren? Ist die Forderung von Springer-Chef Mathias Döpfner nach einem &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; für die Mehrfachverwertung von „professionell erstellten Inhalten&#8221; (im aktuellen Spiegel nachzulesen) sinnvoll? Dieter Degler, Geschäftsführer Degler Smart Media meint, man müsse das Nutzerverhalten gründlich analysieren, die dahinter erkennbaren Bedürfnisse erkennen und dann darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.horizont.net" target="_blank">Horizont.net</a> führt eine interessante <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Voting-Wie-sollten-Verlage-auf-die-Vermarktung-von-Google-News-reagieren%3F_82673.html" target="_blank">Umfrage zum Google-News Thema</a> durch. Wie sollten Verlage darauf reagieren? Ist die Forderung von Springer-Chef Mathias Döpfner nach einem &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; für die Mehrfachverwertung von „professionell erstellten Inhalten&#8221; (im aktuellen Spiegel nachzulesen) sinnvoll?</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/show.php?id=82655&amp;page=2&amp;params=" target="_blank">Dieter Degler, Geschäftsführer Degler Smart Media</a> meint, man müsse das Nutzerverhalten gründlich analysieren, die dahinter erkennbaren Bedürfnisse erkennen und dann darüber nachdenken, wie man sie gewinnbringend bedienen kann. Außerdem hält er die Aussage von Mathias Döpfner genauso sinnlos, wie den Kopierschutz der Musikindustrie vor ein paar Jahren.</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/show.php?id=82655&amp;page=3&amp;params=" target="_blank">Markus Peichl, Geschäftsführer Fifteen Minutes und Vorstand der Lead Academy</a> findet ein Leistungsschutzmodell im Interesse der freien Mitarbeiter und Autoren begrüßenswert, hält es allerdings für ein Nullsummengeschäft für die Verlage.</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/show.php?id=82655&amp;page=4&amp;params=" target="_blank">Robert Basic, Ex-Betreiber von basicthinking.de</a> gibt Mathias Döpfner den zynischen Rat erstmal qualitativ hochwertige Inhalte zu prodzuieren und sich danach Gedanken über das Kopieren dieser Gedanken zu machen.</p>
<p>Aktuell haben 62 Horizont-Nutzer über die Frage, ob ein Leistungschutzrecht sinnvoll ist oder nicht abgestimmt:</p>
<ul>
<li>48 % sagen: Nein</li>
<li>34 % sagen: Ja</li>
<li>18 % sagen: Weiß nicht</li>
</ul>
<p>Ich bin gespannt, wie die Umfrage ausgeht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-wie-sollten-verlage-auf-die-google-news-vermarktung-reagieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Angebot bestimmt die Nachfrage?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/02/das-angebot-bestimmt-die-nachfrage/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/02/das-angebot-bestimmt-die-nachfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[horizont]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zelectblog.de/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; So, in meiner eben absolvierten Mittagspause bin ich dann auch noch zur Lektüre der &#8220;aktuellen&#8221; Horizont (Ausgabe Nr. 6 aus der vergangenen Woche) gekommen. Unter der Überschrift &#8220;Unsichere Wege ins Netz&#8221; schreibt Jürgen Scharrer: &#8220;Es ist beklagenswert, dass mit Journalismus im Internet kaum anständige Renditen zu erwirtschaften sind. aber es hilft ja nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; So, in meiner eben absolvierten Mittagspause bin ich dann auch noch zur Lektüre der &#8220;aktuellen&#8221; <a href="http://www.horizont.net/" target="_blank">Horizont</a> (Ausgabe Nr. 6 aus der vergangenen Woche) gekommen.</p>
<p>Unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.horizont.net/standpunkt/klartext/pages/protected/Unsichere-Wege-ins-Netz_81962.html?openbox=1" target="_blank">Unsichere Wege ins Netz</a>&#8221; schreibt Jürgen Scharrer:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist beklagenswert, dass mit Journalismus im Internet kaum anständige Renditen zu erwirtschaften sind. aber es hilft ja nichts &#8211; die Verlagsoberen müssen sich Gedanken über zusätzliche Geschäftsfelder machen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Laut Scharrer haben die Verlage dabei die Wahl zwischen </p>
<ul>
<li>investieren in Internetfirmen, die das Kerngeschäft ergänzen</li>
<li>dem Vorgehen nach reinen Rentabilitätsüberlegungen.</li>
</ul>
<p>Ich kann mich mit beiden Alternativen nicht wirklich anfreunden. Warum? Weil in beiden Fällen &#8220;extern&#8221; investiert wird. Der Journalismus ist, so scheint es, bereits für tot erklärt. Haben die Verlage den Glaube an die eigenen Stärken schon verloren?</p>
<p>Letzte Woche sagte der Online-Leiter eines Tageszeitungsverlages Folgendes zu mit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir machen jetzt keine neuen Baustellen auf, erst müssen wir die Hausaufgaben auf unserer eigenen Seite machen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Vielen Dank dafür! Es ist gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die den &#8220;planlosen&#8221; Einkauf von Internetfirmen nicht als einzige Chance sehen. </p>
<p>Und tatsächlich sind mit kaum Seiten bekannt, die keine Hausaufgaben zu machen hätten. Viel zu oft trifft man auf</p>
<ul>
<li>grottige Usability</li>
<li>katastrophales Vertriebsmarketing</li>
<li>mangelhafte Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>grobe Fehleinschätzungen, was den eigenen Online-Markt und die Mitbewerber betrifft</li>
<li>nicht vorhandene, professionelle Vermarktung der eigenen Seite</li>
</ul>
<p>Und was noch viel schwerer wiegt: Viele Seiten bauen ausschließlich auf wackeligen Werbe-Einnahmen und haben kein einziges weiteres Geschäftsmodell integriert. Paied Content mag tot sein, aber wenn z.B. <a href="http://corporate.xing.com/deutsch/investor-relations/basisinformationen/fakten-und-zahlen/" target="_blank">8% der Xing-Nutzer</a> bereit sind, für besondere Services zu zahlen, warum soll das bei News-Sites nicht auch möglich sein?</p>
<p>Wenn man allerdings keinen Service bzw. kein Produkt anbietet, ist man eben weiter auf oft spärliche Werbeeinnahmen beschränkt, Stichwort &#8220;lausige Pennys&#8221;.  Ich bin mir aber sicher, hier schlummert noch viel Potential. Also: Machen Sie ihre Websites kontinuierlich besser &#8211; und machen Sie ihren Nutzern sinnvolle, problemlösende Angebote! Denn ohne Angebot lässt sich auch schwer Geld verdienen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2009/02/das-angebot-bestimmt-die-nachfrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Tipp-Wahn zur EM</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/der-tipp-wahn-zur-em/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/der-tipp-wahn-zur-em/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[EM]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[horizont]]></category>
		<category><![CDATA[W&V]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[(KB) &#8211; Der Westen bietet sein Tippspiel mit den Worten &#8220;Werden Sie Tippkönig&#8221; an, bei der W&#38;V klickt man den Europameister. Selbst meine Lieblingswebseite horizont springt auf den Zug auf, passt mit zwei kessen Fusbällen im Logo sein CD an und startet in Kooperation mit kicker ein EM-Tippspiel. Womit hab ich das nur verdient frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(KB) &#8211; Der Westen bietet sein Tippspiel mit den Worten &#8220;<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/em/tippspiel.html?gclid=CKulj-eg35MCFQsdugodl2iKWQ" target="_blank">Werden Sie Tippkönig</a>&#8221; an, bei der W&amp;V <a href="http://tippklick.wuv.de/wuveurotipp/" target="_blank">klickt man den Europameister</a>. Selbst meine Lieblingswebseite <a href="http://www.horizont.net" target="_blank">horizont</a> springt auf den Zug auf, passt mit zwei kessen Fusbällen im Logo sein CD an und startet in Kooperation mit kicker ein <a href="http://www.horizont.net/games/em2008/" target="_blank">EM-Tippspiel</a>. Womit hab ich das nur verdient frage ich mich&#8230; Auf Schritt und Tritt wird man von Fußbällen verfolgt.</p>
<p>Ich hab nichts gegen Fußball &#8211; ganz im Gegenteil. Selbst als Nicht-Fußball-verrückte Frau kann man so viele gemütliche Abende mit gleichgesinnten Freundinnen verleben, während die Männer mit einem Bier vor dem Fernseher hängen. Trotzdem finde ich persönlich manche Fußballaccessoires ein klein wenig übertrieben. Ein ganz nettes Beispiel ist die <a href="http://www.prinz.de/imedia/073/404073,KfY6VI0fELAOe0cAUzAMhEhjum5walbFtk2mGADmbsY=.jpg" target="_blank">Rudi-Völler-Ente</a> von Axe oder diese tolle <a href="http://www.eckball.de/upload/6311_Fussball.jpg" target="_blank">Fußball-Musikorgel</a>. Ganz zu schweigen von diesem formschönen <a href="http://www.design-barhocker.de/images/fussballhocker1.jpg" target="_blank">Bar-Hocker</a>.</p>
<p>Aber da müssen wir wohl durch. Die Werber wären ja auch schön blöd die EM mit einer Werbewirkung von ca. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,555089,00.html" target="_blank">400 Millionen Euro</a> nicht zu nutzen. Unternehmen wie Carlsberg, Coca-Cola und JVC sind offizielle Sponsoren und zahlen bis zu 26 Millionen Euro dafür. Brauereien, Elektronikmärkte und Bäckereiketten sind dagegen bemüht, ohne teure Lizenzen irgendwie mit der EM in Verbindung gebracht zu werden. <em>Ambush Marketing</em>, wörtlich: Hinterhalt-Marketing oder auch Schmarotzer-Marketing, heißt diese Strategie.</p>
<p>Dann heißt es wohl für Nicht-Fußball-Fans &#8220;Augen zu und durch&#8221;. Schließlich ist jedes Fußballspiel irgendwann zu Ende&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/der-tipp-wahn-zur-em/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

