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	<title>relevant media. now. &#187; Internet</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Zeitungen gehen online: Der Christian Science Monitor</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 13:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Science Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[(KB) &#8211; Der &#8220;Christian Science Monitor&#8220;, eine überregional erscheinende, amerikanische Zeitung mit einstmals auflagenstarken 220.000 Exemplaren,  will den Reichweitenverlust stoppen indem Sie die Printausgabe der Tageszeitung komplett aufgibt und ihre Inhalte ins Web umzieht. Zusätzlich soll es ein wöchentlich erscheinendes Nachrichten-Magazin geben &#8211; als &#8220;Bonbon&#8221; für Leser, die Gedrucktes schätzen. Auf der Webseite des CSM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(KB) &#8211; Der &#8220;<a href="http://http://www.csmonitor.com" target="_blank">Christian Science Monitor</a>&#8220;, eine überregional erscheinende, amerikanische Zeitung mit einstmals auflagenstarken 220.000 Exemplaren,  will den Reichweitenverlust stoppen indem Sie die Printausgabe der Tageszeitung komplett aufgibt und ihre Inhalte ins Web umzieht. Zusätzlich soll es ein wöchentlich erscheinendes Nachrichten-Magazin geben &#8211; als &#8220;Bonbon&#8221; für Leser, die Gedrucktes schätzen. Auf der Webseite des CSM heißt es:</p>
<blockquote><p>We plan to take advantage of the Internet in order to deliver the Monitor&#8217;s journalism more quickly, to improve the Monitor&#8217;s timeliness and relevance, and to increase revenue and reduce costs. We can do this by changing the way the Monitor reaches its readers.</p></blockquote>
<p>Ob es sinnvoll ist das Blatt komplett ins Web umzuziehen ist fraglich. Wenn man bedenkt, dass der &#8220;Christian Science Monitor&#8221; durch eine unaufgeregte und analytische Berichterstattung besticht, an die 100 Jahre alt und eine Publikation der &#8220;First Church of Christ, Scientist&#8221; ist, ist dieser radikale Schnitt mehr als mutig.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Das CSM-Magazin" src="http://graphics8.nytimes.com/images/2008/10/29/business/29paper-inline3-650.jpg" alt="" width="390" height="260" /></p>
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		<title>Die Elite sattelt um</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Forbes.com hat eine spannende globale Umfrage zum Medienverhalten von C-Level-Managern (CEO, CFO, COO, C..) durchgeführt. Bei immer mehr heißt es morgens Kaffe und Internet statt Kaffee und Zeitung. 67% der befragten Manager holen sich die wichtigsten und relevantesten Informationen aus dem Netz; was seit 2004 um 37% anstieg. Parallel fiel die Relevanz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Forbes.com hat eine spannende <a href="http://blogs.mediapost.com/research_brief/?p=1741">globale Umfrage</a> zum Medienverhalten von C-Level-Managern (CEO, CFO, COO, C..) durchgeführt. Bei immer mehr heißt es morgens Kaffe und Internet statt Kaffee und Zeitung. 67% der befragten Manager holen sich die wichtigsten und relevantesten Informationen aus dem Netz; was seit 2004 um 37% anstieg. Parallel fiel die Relevanz der Tageszeitungen in dem Personenkreis wie dem Wall Street Journal um 36% im gleichen Zeitraum.</p>
<p>Um 22% stieg die Zahl der Manager, die morgens als erstes das Internet anwerfen während die Zahl der Briefkasten-Gänger morgens um 11% zurück ging. Leider muss ich sagen, dass auch ich mich in diesem Verhalten wieder finde. Tageszeitungen nehme ich sehr spezifisch in die Hand; meine Informations-Breite erhalte ich nach wie vor aus dem Internet. Time for a change, publishers.</p>
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		<title>Google hält bezahlte Online-News für möglich&#8230;</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/google-halt-bezahlte-online-news-fur-moglich/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; &#8230;und sagt das auch laut heute auf dem &#8220;World Editor Forum&#8221; der World Association of Newspapers in Goteburg. Nikesh Arora, VP Google UK, stellt in den Raum, dass sich Offline-Modelle und Offline-Verhalten von Konsumenten einfach ins Internet verschoben haben. Wörtlich sagt er: Business models on the web are going to be no different [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; &#8230;und sagt das auch <a href="http://www.journalism.co.uk/2/articles/531676.php">laut heute</a> auf dem <a href="http://www.wansweden2008.com/home.php">&#8220;World Editor Forum&#8221;</a> der <a href="http://www.wan-press.org/">World Association of Newspapers</a> in Goteburg. <a href="http://www.google.co.uk/corporate/execs.html#nikesh">Nikesh Arora</a>, VP Google UK, stellt in den Raum, dass sich Offline-Modelle und Offline-Verhalten von Konsumenten einfach ins Internet verschoben haben. Wörtlich sagt er:</p>
<blockquote><p>Business models on the web are going to be no different from the models you have in publishing today. (&#8230;) How do you create that unique content which is going to create monetisation? You are going to have to build a bigger audience to achieve that level of monetisation.</p></blockquote>
<p>Dass es damit getan ist, die Inhalte kostenpflichtig ins Netz zu stellen und dann ein möglichst großes Publikum darum zu scharen wage ich zu bezweifeln. Nicht einmal die New York Times war mit Ihrem TimesSelect-Paid-Content Programm glücklich und <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/22/nyt-intern-tacheles-mit-herz/">ließ es wieder fallen</a>. Was dann erst ein lokaler Verleger dazu sagt, der einfach kein unendlich großes Einzugsgebiet für seine Inhalte hat&#8230;?</p>
<p>Aber er klärt den Standpunkt sofort auf:</p>
<blockquote><p>We see ourselves as ensuring people’s access to information and content. We are not in the business of creating content.</p></blockquote>
<p>Er sieht sich also dafür zuständig die &#8220;Entdeckbarkeit&#8221; der Inhalte zu gewährleisten und nicht die Inhalte zu erstellen. Ist ja auch klar die einfachere, skalierbarere und profitablere Aufgabe. Mutig finde ich, dass er es sich traut das in einem Raum mit so vielen Verlegern, Redakteuren und leitenden Angestellten der Medienindustrie zu sagen. Dafür habe ich auf jeden Fall mehr Respekt als vor dieser trivialen, egoistischen und vor allem falschen Aussage. Denn: Die Online-Geschäftsmodelle sind de facto anders als die auf Papier.</p>
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