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	<title>relevant media. now. &#187; Krise</title>
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		<title>Optimistische Krisen-Thesen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn wir hier fleissig an unserem Projekt trickle.me schrauben und dadurch leider unser Blog etwas vernachlässigen (Ja, wir geloben Besserung!), gibt es im Netz Lesenswertes, auf das wir Sie natürlich gerne hinweisen. So beschäftigt sich der Journalist und Redaktionsleiter von jetzt.de,  Dirk von Gehlen, in seinen &#8220;5 Krisen-Thesen&#8221; mit der Zukunft der Zeitung. Vieles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn wir hier fleissig an unserem Projekt trickle.me schrauben und dadurch leider unser Blog etwas vernachlässigen (Ja, wir geloben Besserung!), gibt es im Netz Lesenswertes, auf das wir Sie natürlich gerne hinweisen.</p>
<p>So beschäftigt sich der Journalist und Redaktionsleiter von <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/" target="_blank">jetzt.de</a>,  <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/wer/">Dirk von Gehlen</a>, in seinen &#8220;<a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/krisen-thesen-uberblick/" target="_blank">5 Krisen-Thesen</a>&#8221; mit der Zukunft der Zeitung. Vieles davon würde ich sofort unterschreiben &#8211; deshalb eine <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/krisen-thesen-uberblick/" target="_blank">klare Leseempfehlung</a>!</p>
<blockquote><p>&#8220;Alle sprechen von der Krise. Ich auch. Ich glaube allerdings dass es nicht so schlecht steht um den Journalismus im Web – wenn man sich von dem Gedanken löst, Zeitungen würden einzig Informationen von A nach B transportieren. Sie tun sehr viel mehr.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>&#8220;Abspecken bis zum Exitus&#8221;</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/04/abspecken-bis-zum-exitus/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nur eine Zeitung steht in Kalifornien auf finanziell festen Füßen, hat eine stabile Belegschaft und erfreut sich der unaufhörlichen Zuwendung ihrer Leser. Und ihr Chefredakteur wird der Zeitung wohl sein Leben lang verbunden bleiben. Der wegen Mordes zu Lebenslang verurteilte Ken Brydon ist Chef der &#8220;St. Quentin News&#8221;, der Knastzeitung eines der berüchtigtsten Gefängnisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Nur eine Zeitung steht in Kalifornien auf finanziell festen Füßen, hat eine stabile Belegschaft und erfreut sich der unaufhörlichen Zuwendung ihrer Leser. Und ihr Chefredakteur wird der Zeitung wohl sein Leben lang verbunden bleiben. Der wegen Mordes zu Lebenslang verurteilte Ken Brydon ist Chef der &#8220;St. Quentin News&#8221;, der Knastzeitung eines der berüchtigtsten Gefängnisse der Welt. Die Auflage liegt stabil bei 5 214 Exemplaren. Ihr kann kein Leser weglaufen. Und online ist einfach verboten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/abspecken-bis-zum-exitus;2225049;0" target="_blank">Handelsblatt</a> beschäftigt sich mit den sterbenden Zeitungen in den USA, nicht ohne eine Prise Sarkasmus. Die Krise in Deutschland ist allerdings kein Thema. Trotzdem lesenswert!</p>
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		<title>&#8220;Denver: 4,99 Dollar für Meinungsvielfalt&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Rocky Montain News]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungssterben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ehemalige Mitarbeiter der kürzlich eingestellten Rocky Mountain News gaben am Montag eine Pressekonferenz und stellten ihre Idee vor: Sie wollen im Netz weitermachen, wenn sich 50.000 Menschen finden, die im Monat 4,99 Dollar bezahlen. Stichtag ist der 23. April, an dem Tag wäre die Zeitung 150 Jahre alt geworden. Die News sollen umsonst sein, zahlende Leser einen exklusiven Zugang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Ehemalige Mitarbeiter der <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.freitag.de');" href="http://www.freitag.de/kultur/0909-rocky-mountain-news-zeitungskrise-print" target="_blank">kürzlich eingestellten</a> <em>Rocky Mountain News</em> gaben am Montag eine Pressekonferenz und stellten <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/indenvertimes.com');" href="http://indenvertimes.com/" target="_blank">ihre Idee</a> vor: Sie wollen im Netz weitermachen, wenn sich 50.000 Menschen finden, die im Monat 4,99 Dollar bezahlen. Stichtag ist der 23. April, an dem Tag wäre die Zeitung 150 Jahre alt geworden. Die News sollen umsonst sein, zahlende Leser einen exklusiven Zugang zur Redaktion bekommen, zusätzliche Analysen und Chats. Im Vordergrund dürfte aber die Gewissheit stehen, dass man mit 4,99 Dollar unabhängigen Journalismus ermöglicht. Wenn das klappt, kann es hier online weitergehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;<a href="http://medienlese.com/2009/03/16/us-zeitungskrise-online-gehts-weiter/" target="_blank">US-Zeitungskrise: Online geht&#8217;s weiter</a>&#8221; &#8211; so der Titel des lesenswerten Beitrags auf <a href="http://medienlese.com/" target="_blank">medienlese.com</a>.</p>
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		<title>ZAPP-Beitrag zur Medienkrise</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 23:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Vor ein paar Tagen diskutieren wir noch über ein Rettungspaket für Tageszeitungen. Heute Abend sehe ich auf der ARD einen tollen Beitrag von der nicht undiskutierten Redaktion des ZAPP-Magazins des NDR. Dabei wurde die Medienkrise aus sicht der Verlage untersucht und besonders auf die Sparpläne bei Gruner &#38; Jahr, der Süddeutschen sowie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www3.ndr.de/images/zapp_logo.jpg"><img class="alignleft" title="ZAPP" src="http://www3.ndr.de/images/zapp_logo.jpg" alt="" width="259" height="100" /></a>(AH) &#8211; Vor ein paar Tagen diskutieren wir noch über ein <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/11/20/bald-ein-rettungspaket-fur-tageszeitungen/">Rettungspaket für Tageszeitungen</a>. Heute Abend sehe ich auf der ARD einen <a href="http://www1.ndr.de/media/zapp1162.html">tollen Beitrag</a> von der <a href="http://turi-2.blog.de/2008/11/23/heute2-ard-zapp-rtl-5089748">nicht undiskutierten</a> Redaktion des ZAPP-Magazins des NDR. Dabei wurde die Medienkrise aus sicht der Verlage untersucht und besonders auf die Sparpläne bei Gruner &amp; Jahr, der Süddeutschen sowie der WAZ-Gruppe eingegangen. Prädikat: Sehenswert!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bald ein Rettungspaket für Tageszeitungen?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 22:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Diese Frage stelle ich mir nun jeden Tag. Nachdem verschiedene Branchen bereits Hilfe vom Staat forderten und erhielten &#8211; Warum nicht auch unsere Tageszeitungen? So viel lief da doch nicht anders als bei Banken, Versicherungen oder Autobauern. Man hat sich verspekuliert &#8211; Mit dem Medien-Nutzungsverhalten. Mit dem Wert von Monopolen. Mit der demografischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Diese Frage stelle ich mir nun jeden Tag. Nachdem verschiedene Branchen bereits Hilfe vom Staat forderten und erhielten &#8211; Warum nicht auch unsere Tageszeitungen? So viel lief da doch nicht anders als bei Banken, Versicherungen oder Autobauern.</p>
<p>Man hat sich verspekuliert &#8211; Mit dem Medien-Nutzungsverhalten. Mit dem Wert von Monopolen. Mit der demografischen Entwicklung des Landes. Mit der Entwicklung der Kaufkraft. Mit der Preiselastizität.</p>
<p>Man hat zu lange abgeschöpft &#8211; Keine Investitionen in eine saubere Marktbearbeitung. Keine Investitionen in Innovation, Forschung und Entwicklung. Keine Investitionen in neue Märkte.</p>
<p>Man hat zu lange mit strukturellen Veränderungen gewartet &#8211; Zu große Redaktionen. Zu dicke Belegschaften in Satz und Produktion. Zu saftige Tarife und Betriebsvereinbarungen.</p>
<p>Ich würde mich also nicht wundern; fände es fast legitim, wenn sich Verleger an die Regierung weden. Wo ist denn der Unterschied? Unternehmen haben sich am Markt über lange Zeit falsch verhalten (das gilt auch für Opel, sonst würde ich von denen einfach mehr neue Modelle sehen und nicht nur alte Kadetts mit Kenwood-Aufklebern). Sie haben sich nicht richtig aufgestellt, agieren zu langsam und vertrauen zu sehr auf den Markt und ihre Kunden, mit denen sie nicht im direkten Austausch stehen.</p>
<p>Das wäre doch auch ein super Weg, um der Problematik mit den Öffentlich-Rechtlichen zu begegnen. Anstatt denen das Geld wegzuwünschen kann man sich so einen eigenen Topf aufmachen, aus dem investiert werden kann.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte man Tageszeitungen, die ja eine weitaus wichtigere, gesellschaftliche Funktion einnehmen als Autobauer oder Banken noch eher unterstützen als solche. Vielleicht ist das ja eine Idee für die verschiedenen Verbände und Großverleger. Und wenn Frau Merkel dann nächstes Jahr auf dem BDZV-Kongress spricht könnte man sie ja gleich mal ansprechen&#8230;</p>
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