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	<title>relevant media. now. &#187; Mediennutzung</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Mitarbeiter aus dem Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die zelect GmbH wächst; zum einen, weil wir tolle Projekte mit tollen Kunden haben. Zum anderen aber auch, weil wir mit trickle.me das Gelernte in Form einer eigenen Plattform in die Tat umsetzen wollen. Und wenn man wächst, dann braucht man Menschen, die  Mit-Denken und Mit-Arbeiten. Aber woher nehmen wenn nicht stehlen. Wir verfügen leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="www.zelect.de">zelect GmbH</a> wächst; zum einen, weil wir tolle Projekte mit tollen Kunden haben. Zum anderen aber auch, weil wir mit <a href="blog.trickle.me">trickle.me</a> das Gelernte in Form einer eigenen Plattform in die Tat umsetzen wollen. Und wenn man wächst, dann braucht man Menschen, die  Mit-Denken und Mit-Arbeiten. Aber woher nehmen wenn nicht stehlen. Wir verfügen leider nicht über tiefe Taschen für teure Personalberater oder exquisite Stellenanzeigen in Print und Online (oh boy, kann man da Geld lassen). <a href="http://www.turi2.de/2009/06/12/heute2-faz-stellenmarkt-bricht-fast-haelfte-6289682/">Aber scheinbar geht es da ja nicht nur uns so&#8230;</a></p>
<p>Also haben wir mal überlegt, wen wir eigentlich haben wollen und woher wir die Leute bekommen können. Wir brauchen Web-affine Leute, ohne Berührungsängste und mit Mut zu einer eigenen Meinung in einer komplexen und unvorhersehbaren (Medien-)Welt. Auf der anderen Seite sind die Belastungen bei uns nicht ohne; lange Tage, kurze Nächte, per Du mit dem Personal der Airlines und glorreichen Deutschen Bahn, Mails und Anrufe an Wochenenden sind die Regel.  Und dann will man ja auch diese &#8220;Macher&#8221;, die was auf die Kette kriegen und keine Luftikusse, die die Luftschlösser nur planen aber nicht bauen können. Um dem Ganzen dann noch die Krone aufzusetzen ist natürlich auch wichtig, dass es persönlich stimmt. Nichts macht weniger Spaß als ein kleines Team das sich nicht abkann.</p>
<p>Da sitze ich nun mit den offenen Stellen und all diesen Filtern. Uff. Stellenprofile sind gleich geschrieben und auf die Website gestellt. Aber woher kommt der Traffic der richtigen Leute? zelect.de hat nun wirklich nicht gerade den Traffic von monster.com oder so. Die Blogs lagen nahe, die ja nun auch schon ein wenig einges Publikum anziehen. Außerdem haben wir (die zelect-Mitarbeiter) zusammen auch über 1.000 Xing-Kontakte. facebook ist für uns alle auch Pflichtprogramm, klar und auf <a href="www.twitter.com/zelectgmbh">Twitter</a> sind wir auch keine Jugnfrauen.</p>
<p>Also, nichts wie gepostet. Schließlich hat uns das bereits einen guten Namen und vor allem namhafte Kunden eingebracht. Warum nicht auch gute Mitarbeiter? Und in der Tat war der Rücklauf von tatsächlich potentiell in Frage kommender Anfragen super. Viel besser als erwartet. Sicher nicht so viel wie über das Arbeitsamt kommt oder per Personalberater (hatten wir beides bereits getestet); dafür aber in allen oben genannten Kriterien besser geeignet. Bingo.</p>
<p>Die interessanteste Komponente, über die wir dann letzten Endes zu unseren lieben neuen Kollegen kamen ist aber die gute alte Mund-Propaganda. Kontakte, Freunde und Follower kannten Leute, die Leute kannten, die für den Job in Frage kamen und Interesse hatten. Direkte Kontakte, die ich selbst deswegen nie direkt angesprochen hätte posteten die Infos in ihre Netzwerke bzw. leiteten die Links gezielt weiter. Sogar manche Kunden wurden aktiv und leiteten die Infos weiter an ihre Netzwerke.</p>
<p>Witzig war dann auch, dass uns eigentlich alle Bewerber aus unseren Social Media Aktivitäten kannten und wussten wer wir sind und was wir tun. Wir waren also zuvor schon als Unternehmen und Arbeitgeber bekannt und positioniert. Der &#8220;Fit&#8221; auf der ideellen Ebene war also gleich da.</p>
<p>Insgesamt kann ich nur sagen, dass wir uns in Zukunft wohl auch das Geld sparen werden, bestimmte Positionen über die klassischen Wege zu besetzen. Es ist teurer, aufwendiger, Zeit-intensiver und weniger effektiv. Wenn mich in Zukunft jemand fragt, warum wir bloggen, twittern und sharen und wo hier messbar ein geldwerter Vorteil entsteht verweise ich auf die Opportunitäts-Kosten verweisen, die eine konventionelle Personalsuche verschlingt.</p>
<p>Und parallel ist so für uns ein ganz neuer Beratungs- und Seminar-Ansatz entstanden: Wie können sich regionale Tageszeitungsverlage so positionieren, bessere Auszubildende und Mitarbeiter finden und diese Services vielleicht sogar ihren Kunden anbieten, um die schwindenden Erlöse aus dem Stellenmarkt zum Teil zurückzugewinnen. Mehr Infos dazu in Kürze hier!</p>
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		<title>ARD/ZDF-Online-Studie Preview</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/08/ardzdf-online-studie-preview/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder Studien-Zeit für Online-Nerds. Statistiken ohne Ende von allen Seiten: (N)Onliner-Atlas, AGOF und nun auch die ARD/ZDF-Online-Studie. Letztere gab gerade die ersten Ergebnisse der aktuellen Auswertung bekannt und kommt im großen und ganzen zu den gleichen Ergebnissen wie die Kollegen. Die will ich aber nicht unkommentiert lassen: Immer mehr Leute gehen ins Internet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Studien-Zeit für Online-Nerds. Statistiken ohne Ende von allen Seiten: <a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas">(N)Onliner-Atlas</a>, <a href="http://www.agof.de/index.566.html">AGOF</a> und nun auch die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=188">ARD/ZDF-Online-Studie</a>. Letztere gab gerade die ersten Ergebnisse der aktuellen Auswertung bekannt und kommt im großen und ganzen zu den gleichen Ergebnissen wie die Kollegen. Die will ich aber nicht unkommentiert lassen:</p>
<ul>
<li>Immer mehr Leute gehen ins Internet: 67,1 % oder 43,5 Millionen Deutsche ab 14 Jahren</li>
<li>Die Leute im Internet werden immer älter (klar; die Jungen sind ja alle schon drin): Immerhin 67,4% der 50-59-Jährigen und bereits 27,1% der über 60-Jährigen gehen online</li>
<li>Dabei wird das Internet immer mehr von jedem einzelnen genutzt: 64,7% aller Nutzer waren in den letzten vier Wochen online und vor allem bei den älteren Segmenten hat diese Zahl in den letzten Jahren rasant zugelegt. Meine Annahmen sind bessere Netzabdeckung, schnellere und einfacher zu bedienende Zugänge, bessere Ausstattung neuer Computer mit Browsern, weniger kompliziert zu bedienende Browser und Web-Seiten/Services.</li>
<li>Zur Nachrichtenlage: Fast 60% nutzen das Netz für Nachrichten, 47% für lokale und regionale Informationen. Sport interessiert noch 37%. Insgesamt schaut aber fast jeder Mal irgendwann ob die Welt noch steht.</li>
<li>Videos auf den einschlägigen Plattformen (also ich mein jetzt YouTube, etc.) schauen 22% der Surfer mindestens einmal die Woche; 41% seltener aber schon ab und zu.</li>
<li>Aus der Web2.0-Sphäre hat sich Wikipedia mit 65% Nutzung der Onliner am stärksten etabliert. 52% nutzen Online-Video-Portale. Blogs sind ziemlich abgeschlagen was mir auch wieder zeigt, in was für einer kleinen Blase wir alle doch leben (nur 8% der Surfer nutzen Blogs).</li>
<li>Private (soziale) Netzwerke werden von 34% genutzt; 13% davon tun es täglich und 11% wöchentlich. Setzt man hier dann noch einmal das Alter an wird klar, dass man junge Menschen bald nur noch darüber erreicht: 69% der 14-19-Jährigen Surfer haben eigene Profile.</li>
<li>Business-Networking werden nur von 2% der Surfer regelmäßig genutzt was mich daran erinnert, doch mal wieder öfter auf Konferenzen zu gehen und das Telefon in die Hand zu nehmen&#8230;</li>
</ul>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VLEnoh9-R-w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VLEnoh9-R-w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Dankeschön an <a href="http://www.youtube.com/user/richardgutjahr">Richard Gutjahr</a> für den Videohinweis!</p>
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		<title>Auflagen: 30 Prozent runter bis 2018</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/11/auflagen-30-prozent-runter-bis-2018/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagen]]></category>
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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Keine guten Aussichten, aber auch keine überraschenden Erkenntnisse, die uns die Trendstudie der FH Mainz heute liefert: Die Tageszeitungen in Deutschland werden bis zum Jahr 2018 rund 30 Prozent ihrer Leser an das Internet verloren haben. Zugleich wird das World Wide Web bis dahin mindestens über so viele Werbeeinnahmen verfügen wie die Printmedien. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Keine guten Aussichten, aber auch keine überraschenden Erkenntnisse, die uns die Trendstudie der <a href="http://www.pr-inside.com/de/internet-setzt-sich-schneller-durch-als-r932723.htm" target="_blank">FH Mainz</a> heute liefert:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Die Tageszeitungen in Deutschland werden bis zum Jahr 2018 rund 30 Prozent ihrer Leser an das Internet verloren haben.</li>
<li>Zugleich wird das World Wide Web bis dahin mindestens über so viele Werbeeinnahmen verfügen wie die Printmedien.</li>
<li>Das Internet wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchsetzen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Spannend finde ich die folgende Aussage der Autoren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Allerdings benötige das sich ständig weiter entwickelnde Internet die anderen Medien als Begleiter. Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen müssten noch stärker kooperieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Leser, Zuschauer und Hörer in der Webgesellschaft unterstützen, forderte Rolke. «Es mag paradox klingen, aber weil das Internet ein so großer gesellschaftlicher Veränderer ist und vorläufig bleiben wird, müssen die traditionellen Medien zu Begleitern für die Menschen werden: Ihnen Orientierung geben, Lernhilfen anbieten und ihnen zeigen, wie sie an die Benefits im Internet kommen können.»&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich frage mich: Ist das der richtige Ansatz? Brauchen die Menschen wirklich diese Orientierungs- und Lernhilfen? Ist das nur die Denke derjeniger, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind und sich erst selber einlernen und zurechtfinden mussten? Immerhin stellen die Autoren selber fest:</p>
<blockquote><p>&#8220;«Besonders erstaunt hat uns zum einen die Selbstverständlichkeit, mit der die jüngere Generation die verschiedenen Online-Angebote nutzt, und zum anderen die Geschwindigkeit, mit der die 35- bis 50-Jährigen gelernt haben, die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu gebrauchen» (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Art der Argumentation erscheint mir wenig schlüssig, ich glaube nicht an die Aufgabe der &#8220;anderen&#8221; Medien als &#8220;Begleiter&#8221; des Internets. Da muss man sich schon etwas besseres einfallen lassen, um zu überleben&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E38CE4DFAE74F4884834CFE2E49A25D46~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">faz.net</a> und <a href="http://www.pr-inside.com/de/internet-setzt-sich-schneller-durch-als-r932723.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>On-demand-Infos immer wichtiger!</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/10/on-demand-infos-werden-wichtiger/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/10/on-demand-infos-werden-wichtiger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 13:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Acta 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Allensbach]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[(KB) &#8211; Seit letztem Donnerstag ist die neue Allensbach-Studie des Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) verfügbar. Die Studie zeigt, dass sich nicht nur die Mediennutzung ändert, sondern eine ganz neue Informationskultur entsteht (das behauptet zumindest IfD-Geschäftsführerin Renate Köcher in München und zaubert damit vielen Verlegern eine unangenehmes Gefühl in den Magen). Tatsächlich gewinnt das Internet als Informationsquelle (vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(KB) &#8211; Seit letztem Donnerstag ist die neue <a href="http://www.acta-online.de/" target="_blank">Allensbach-Studie des Institut für Demoskopie Allensbach (IfD)</a> verfügbar. Die Studie zeigt, dass sich nicht nur die Mediennutzung ändert, sondern eine ganz neue Informationskultur entsteht (das behauptet zumindest IfD-Geschäftsführerin Renate Köcher in München und zaubert damit vielen Verlegern eine unangenehmes Gefühl in den Magen). Tatsächlich gewinnt das Internet als Informationsquelle (vor allem für die jüngere Generation) immer größere Bedeutung, gleichzeitig verlieren Zeitungen: 59 % der 14 bis 19 Jährigen nutzen täglich das Internet, nur 14,9 % dagegen haben kürzlich eine Zeitung gelesen. Bei den 20 bis 39 Jährigen sieht es nicht besser aus: 2004 nutzen noch 60 % die Zeitung, 2008 sind es nur noch 46 %.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,584572,00.html" target="_blank">SpiegelOnline</a> hat diesen Sachverhalt sehr schön zusammengefasst: </p>
<blockquote><p> </p>
<p>Wesentliche Schlussfolgerung aus den neusten Daten zur Mediennutzung der Deutschen der &#8220;Allensbacher Computer- und Technikanalyse&#8221; (Acta 2008): Mit dem neuen Medium Internet etabliere sich auch ein neues On-Demand-Informationsverhalten:</p>
<ul>
<li>Die Nutzung von Informationen erfolgt zunehmend anlass- und ereignisgetrieben, der habituelle Griff zu Zeitung oder Fernbedienung ist passé.</li>
<li>Die Nutzer reagieren auf die Informationsfülle mit einer Verengung ihres Interessenspektrums.</li>
<li>Die Nutzer konzentrieren sich stärker auf Informationen, die ihnen persönlich etwas nützen &#8211; wie etwa Reviews neuer Informationstechnik.</li>
</ul>
<p>Die Konsequenz für Medienmanager: Sie können nicht einfach nur alte Medienkonzepte ins Netz stellen, sie werden sich auf eine neu strukturierte Öffentlichkeit einzustellen haben. Ein neues Medium kann nicht nur alte bedrängen, es kann auch die dominante Kommunikationskultur verändern.</p>
<p> </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Studie: Nachrichten-Konsum in den USA</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/08/neue-studie-nachrichten-konsum-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 09:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Nachdem wir hier im Blog gerne und oft über das Mediennutzungsverhalten der Deutschen (besonders auch der Jugendlichen) berichten, richten wir heute den Blick in die USA. Vor einigen Tagen hat das &#8220;Pew Research Center for the People and the Press&#8221; einen neuen Report vorgestellt, der sich mit dem veränderten Nachrichten-Nutzungsverhalten der US-Amerikaner beschäftigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Nachdem wir hier im Blog gerne und oft über das <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/?s=studie" target="_self">Mediennutzungsverhalten der Deutschen</a> (besonders auch der <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/?s=jim" target="_self">Jugendlichen</a>) berichten, richten wir heute den Blick in die USA.</p>
<p>Vor einigen Tagen hat das &#8220;<a href="http://people-press.org/report/444/news-media" target="_blank">Pew Research Center for the People and the Press</a>&#8221; einen neuen Report vorgestellt, der sich mit dem veränderten Nachrichten-Nutzungsverhalten der US-Amerikaner beschäftigt.</p>
<p><strong>Die spannenden Ergebnisse:</strong></p>
<p><strong>Die Jugend interessiert sich weniger für Nachrichten</strong>.<br />
Die Zahl der Jugendlichen, die angeben an einem durchschnittlichen Tag keine Nachrichten zu erhalten steigt enorm (von 25% in 1998 auf 34% in 2008). Bei dieser (und bei anderen derartigen Studien) muss man jedoch sicher die Frage stellen, wie man &#8220;Nachrichten&#8221; genau definiert. Viele neuartige Kanäle werden im Augenblick sicher nicht berücksichtigt &#8211; man denke nur an Facebook &amp; Co.</p>
<p><strong>Suchmaschinen sind das Tor zu den Nachrichten.</strong><br />
83% aller Nutzer, die Online Nachrichten lesen geben an, Nachrichten über Suchmaschinen zu suchen. Diese Zahl ist seit 2006 relativ konstant, was Ansteigt ist die Nutzungsintensität: Die einzelne Person sucht immer häufiger über Suchmaschinen nach Nachrichten. Kein Wunder, dass der SEO-Kampf immer noch in vollem Gange ist, ein gutes Ranking schaufelt massenweise Besucher auf die Seiten.</p>
<p><strong>Das &#8220;Grasen&#8221; nach News wird zur Regel.<br />
</strong>Eine knappe Mehrheit der US-Nachrichtenkonsumenten hat keine festen Zeiten, zu denen Nachrichten konsumiert werden. Vielmehr &#8220;grasen&#8221; sie das Web mehrmals täglich nach Neuigkeiten ab.</p>
<p><strong>Die &#8220;zufällige&#8221; Nutzung steigt.</strong><br />
Passend zum vorhergehenden Punkt stoßen die US-Bürger eher zufällig beim Surfen im Internet auf Nachrichten. 73% der Online-Nutzer geben an, über Nachrichten &#8220;zu stolpern&#8221;, wenn man sich eigentlich aus anderen Gründen im Web bewegt. Auch dieser Punkt spricht dafür, Nachrichten möglichst weit zu streuen, um die Nutzer dort abzuholen, wo sie sich gerade aufhalten. Die FAZ macht es mit Ihrer Facebook-Applikation vor.</p>
<p><strong>Mobile Nutzung nimmt zu.</strong><br />
Zuletzt noch ein Punkt, in dem uns die Amerikaner weiter voraus sind. Immerhin 15% der Bevölkerung ist im Besitz eines Smartphones (iPhone, Blackberry), immerhin 37% der Nutzer greifen darüber mobil auf Nachrichten zu. In diesem Punkt befinden wir uns eher noch auf der Stufe eines Entwicklungslandes, aber vor allem der Erfolg des iPhones wird auch hierzulande eine Reihe vergleichbarer Geräte auf den Markt spülen und somit für kräftiges Wachstum sorgen.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&amp;aid=149051" target="_blank">poynter.org</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Treu sein &#8211; aber was?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/07/treu-sein-aber-was/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Wie gerade in der Diskussion beim Herrn Dr. Schmidts Blog Netzökonom der FAZ angekündigt, wollte ich hier eben eine Grafik veröffentlichen, die ein wenig unsere Theorie der &#8220;Themen-Treue&#8221; vs. &#8220;Titel-Treue&#8221; darstellt. Dazu gibt es auch einen älteren Post, der das Thema aufgreift. Wir denken, dass die Themen, die Menschen bewegen tatsächlich das Kitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Wie gerade in der Diskussion beim Herrn Dr. Schmidts Blog <a title="FAZ Netzökonom" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/07/15/informationsverhalten-internet-gewinnt-print-verliert.aspx?CommentPosted=true#commentmessage">Netzökonom der FAZ</a> angekündigt, wollte ich hier eben eine Grafik veröffentlichen, die ein wenig unsere Theorie der &#8220;Themen-Treue&#8221; vs. &#8220;Titel-Treue&#8221; darstellt. Dazu gibt es auch einen <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/13/themen-themen-themen/">älteren Post</a>, der das Thema aufgreift.</p>
<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-vs-titel.png"><img class="size-medium wp-image-152" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-vs-titel.png?w=300" alt="Themen-Treue vs. Titel-Treue" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Themen-Treue vs. Titel-Treue</p></div>
<p>Wir denken, dass die Themen, die Menschen bewegen tatsächlich das Kitt in den crossmedialen Fugen der heutigen Medienlandschaft ist. Dabei ist die Definition des Begriffs &#8220;Thema&#8221; genauso schwierig wie die der &#8220;Relevanz&#8221;, da beide verschiedene Halbwertszeiten für Personen und Gruppen haben und von einer Vielzahl von Parametern abhängen.</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-herkunft.png"><img class="size-medium wp-image-153" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-herkunft.png?w=300" alt="Herkunft und Stabilität von Themen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Herkunft und Stabilität von Themen</p></div>
<p>Eine meiner Thesen ist daher: Print lebt, aber das Abo stirbt (bzw. wird es langfristig nicht mehr ausreichend zur Kostendeckung beitragen). Naja, und der Kiosk ist ja für die meisten Zeitungen schon fast tot. Da fehlt einfach der Kaufanreiz und die bunten Magazine, denen es ja nicht wesentlich besser geht, sind hier am POS definitiv ansprechender. Auch leichter nach den eigenen Themen zu durchsuchen und somit der Kaufgrund schneller gefunden. Und so schließt sich der Kreis.</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/print-beziehungen.png"><img class="size-medium wp-image-157" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/print-beziehungen.png?w=300" alt="Beziehungen zu den Print-Medien von 20-29-Jährigen (AWA 2008)" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Beziehungen zu den Print-Medien von 20-29-Jährigen (AWA 2008)</p></div>
<p>Wo ich ohnehin gerade dabei bin, hier auch die Auswertungen aus der AWA mit der Darstellung, dass gerade Internet-Affine 20-29-Jährige auch stärker print-affin sind als ihre Offline-Freunde. Wenn ich das sehe denke ich mir, vielleicht macht die Differenzierung in Online und Offline gar keinen Sinn. Vielleicht müssen wir uns eine andere Trennlinie überlegen wie &#8220;Medien-Affin&#8221; oder &#8220;News-Affin&#8221;?</p>
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		<title>Die Elite sattelt um</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Forbes.com hat eine spannende globale Umfrage zum Medienverhalten von C-Level-Managern (CEO, CFO, COO, C..) durchgeführt. Bei immer mehr heißt es morgens Kaffe und Internet statt Kaffee und Zeitung. 67% der befragten Manager holen sich die wichtigsten und relevantesten Informationen aus dem Netz; was seit 2004 um 37% anstieg. Parallel fiel die Relevanz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Forbes.com hat eine spannende <a href="http://blogs.mediapost.com/research_brief/?p=1741">globale Umfrage</a> zum Medienverhalten von C-Level-Managern (CEO, CFO, COO, C..) durchgeführt. Bei immer mehr heißt es morgens Kaffe und Internet statt Kaffee und Zeitung. 67% der befragten Manager holen sich die wichtigsten und relevantesten Informationen aus dem Netz; was seit 2004 um 37% anstieg. Parallel fiel die Relevanz der Tageszeitungen in dem Personenkreis wie dem Wall Street Journal um 36% im gleichen Zeitraum.</p>
<p>Um 22% stieg die Zahl der Manager, die morgens als erstes das Internet anwerfen während die Zahl der Briefkasten-Gänger morgens um 11% zurück ging. Leider muss ich sagen, dass auch ich mich in diesem Verhalten wieder finde. Tageszeitungen nehme ich sehr spezifisch in die Hand; meine Informations-Breite erhalte ich nach wie vor aus dem Internet. Time for a change, publishers.</p>
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		<title>Themen, Themen, Themen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 09:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[AWA]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Dass junge Menschen anders Informationen, Inhalte und Medien konsumieren ist schon länger klar. Sie sind eher online, eher vor dem Fernseher und spielen gerne mit Ihrem Handy herum. Studien wie der (N)Onliner-Atlas, Internet Facts sowie KIM und JIM der mpfs belegen diese Eindrücke. Wir kennen jetzt also die Plattformen. Die Endgeräte und Informationsträger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Dass junge Menschen anders Informationen, Inhalte und Medien konsumieren ist schon länger klar. Sie sind eher online, eher vor dem Fernseher und spielen gerne mit Ihrem Handy herum. Studien wie der <a title="(N)Onliner-Atlas" href="http://www.initiatived21.de/N-ONLINER-Atlas.309.0.html">(N)Onliner-Atlas</a>, <a title="AGOF" href="http://www.agof.de/die-internet-facts.352.html">Internet Facts</a> sowie <a title="MPFS" href="http://www.mpfs.de">KIM und JIM</a> der mpfs belegen diese Eindrücke.</p>
<p>Wir kennen jetzt also die Plattformen. Die Endgeräte und Informationsträger, die genutzt werden. Wie sieht aber tatsächlich das Verhalten aus? Bei meiner Vorbereitung für den <a title="VDL" href="http://www.lokalpresse.de">Vortrag vor den Lokalverlegern</a> stieß ich dabei auf zwei sehr interessante Aussagen in <a href="http://tinyurl.com/3vhgpc">Auswertungen der AWA 2007</a>:</p>
<p>Bei einer Befragung der Bevölkerung 14+ stachen mir diese drei Aussagen in die Augen:</p>
<ol>
<li>In den Altersgruppen unter 40 ist es eher unwahrscheinlich, dass jemand eine Publikation seit einigen Jahren treu liest. Über 50 ist es eher die Regel, einer Zeitschrift treu zu sein und zu bleiben.</li>
<li>Analog wird diese Aussage gespiegelt, wenn man fragt ob die gelesenen Magazine häufig gewechselt werden. Dieses Verhalte zeigen die unter 40-Jährigen überdurchschnittlich während die Gruppen über 50 hier Treue beweisen.</li>
<li>Der Kaufanreiz für eine Publikation ist für die Gruppen bis 40 der Titel oder ein konkretes Thema im Inhalt, während die Gruppen 50+ dies unterdurchschnittlich als Kaufgrund angeben.</li>
</ol>
<p>Dies lässt mich auf Folgendes schließen:</p>
<p>Der Markt lässt sich teilen in &#8220;Themen-Treue&#8221; und &#8220;Titel-Treue&#8221; Zielgruppen. Während das Medienverhalten der ersten Gruppe stark von bekannten oder als spannend empfundenen Themen abhängt vertrauen Letztere auf die Themen-Kompetenz bekannter Marken und Publikationen. Dabei ist das Verhalten nicht abhängig vom Alter, aber korreliert damit. Der durchschnittliche Konsument unter 40 zeigt somit eher ein themen-abhängiges Kaufverhalten während der Käufer 50+ bei der Lese-Auswahl auf Titel baut.</p>
<p><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/05/einstellung.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-49" style="float:left;" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/05/einstellung.png?w=300" alt="Mediennutzungsverhalten" width="300" height="225" /></a>Dieses Verhalten kommt aus dem Internet. Während nur wenige Seiten zum Überblick, Auswahl und Priorisierung der Themen beitragen (häufig kommen diese auch von Personen und Kontakten) steht die gezielte Suche nach Informationen zu Themen im Mittelpunkt. Und im Maße der Intensität der Internet-Nutzung der Altersgruppen wird es an den Kiosk und den Abo-Shop übertragen. Intensive Online-Nutzer übertragen daher die Themen noch intensiver an den Kiosk.</p>
<p><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/05/innovationsangst.png"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-50" style="float:left;" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/05/innovationsangst.png?w=300" alt="Angst vor Neuem nach Altersgruppen" width="300" height="227" /></a>Dass dies allerdings kein reines Altersthema ist beweist eine andere Auswertung der AWA 2007, die sich mit der Angst vor Innovation der Zielgruppen beschäftigt. So sind die Gruppen 50+ heute bereits doppelt so innovations-bereit wie noch vor 20 Jahren und haben gut zu den jüngeren Menschen aufgeschlossen.</p>
<p>Ob bewusst oder unbewusst; es gibt erste Plattformen, die sich dieses Verhalten zu nutze machen. Die eine kommt aus den USA aus dem Hause New York Times Company und heißt <a title="Daylife" href="http://www.daylife.com">Daylife</a> (ich schrieb bereits <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/04/22/daylifecom-meine-neue-nachrichtenseite/">hier</a> darüber). Die andere kommt aus Deutschland und klont diese mit ein wenig mehr redaktionellem Aufwand: <a title="zoomer" href="http://www.zoomer.de">zoomer</a> aus dem Hause Holtzbrinck.</p>
<p>Was bedeutet dies für Verlage? Die Information um aktuelle und relevante Themen für die jüngeren Zielgruppen sind Gold wert. Ein ganz guter Start sind die Umfragen der <a title="MPFS" href="http://www.mpfs.de">mpfs-Studien</a>, die sowohl Interesse als auch Herkunft von Themen analysieren (Altersgruppe 12-19). Weiterhin müssen die Redaktionen die lokal für verschiedene Zielgruppen relevanten Themen kennen. Und die dritte Quelle ist die mächtigste: Die Frage.</p>
<p>Wer sich traut, diese zu stellen und kritisch-konstruktiv mit den Antworten umgeht wird sehr bald auch wieder bei einem jüngeren, verloren geglaubten Publikum punkten können.</p>
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