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	<title>relevant media. now. &#187; Online</title>
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		<title>Das iPhone und meine Tochter</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Vater sein ist eine wunderschöne Sache. Wenn man ehrlich ist lernt man ja wirklich mehr von den Kindern als anders herum, was eine gute Sache ist. Manchmal bin ich dann aber doch einfach sprachlos, was meine nicht einmal zweijährige Tochter Maya so auf dem Kasten hat. Seit gut drei Monaten beherrscht sie das iPhone perfekt; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vater sein ist eine wunderschöne Sache. Wenn man ehrlich ist lernt man ja wirklich mehr von den Kindern als anders herum, was eine gute Sache ist. Manchmal bin ich dann aber doch einfach sprachlos, was meine nicht einmal zweijährige Tochter Maya so auf dem Kasten hat. Seit gut drei Monaten beherrscht sie das iPhone perfekt; vor ein paar Tagen kam ich endlich dazu, sie dabei mal zu filmen. Das Gerät, dass mich vor zwei Jahren noch <a href="http://www.relevantmedianow.com/2008/05/das-iphone-meiner-frau-und-ich/">ein wenig gefordert</a> hat ist für ein Baby so einfach zu bedienen, dass es nicht einmal eine explizite Erklärung braucht:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JAC9_YHSFWg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UdtcPtHesac&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ich bin wirklich baff, wie schnell und ohne Hilfe Sie das Gerät gelernt hat. Sie nennt es &#8220;mein Telafon&#8221; und es ist auch das Telefon, wie sie es kennt. Mit ihrem Spielzeug-Telefon mit Wahlscheibe (wir hatten alle so eins) ist sie ernsthaft überfordert und zieht es maximal wie ein Hündchen hinter sich her. Wenn Sie Omi anrufen möchte geht das nur mit dem iPhone.</p>
<p>Sie lernt von Kindesbeinen an, dass das mobile Endgerät neben der Kommunikation auch Unterhaltung in Form von Foto und Video ist. Und bald wird sie auch lernen, dass ihr damit ein unendliches Meer an Information zur Verfügung steht, das immer verfügbar und ganz einfach mit dem Finger zu navigieren ist.</p>
<p>Vor allem das User Interface mit dem Touchscreen ist ein wesentlicher Punkt. Sie versteht und akzeptiert keine andere Peripherie. Schauen wir die &#8220;Sendung mit der Maus&#8221; auf dem Fernseher steht sie nach dem Maus-Clip auf und möchte durch &#8220;wischen&#8221; mit der Hand vorspulen zur nächsten Maus. Und wenn wir mal ein YouTube-Video auf dem Laptop schauen ist sie ganz frustriert, dass sie nicht per Berührung des Bildschirms das nächste Video auswählen kann.</p>
<p>Betrachte ich die aktuelle Debatte um das iPad kann ich nur sagen, dass dieses Endgerät wohl nicht das Verhalten unserer Generation revolutionieren wird. Aber es wird das Endgerät unserer Kinder sein. Manchmal denke ich echt, dass Apple Test-Gruppen in Kindergärten hat. Diese Generation wird keine Tastatur und Maus mehr akzeptieren. Ich berühre was ich will. Fertig.</p>
<p>Ich bin schon sehr gespannt, was mir meine Töchter als nächstes beibringen werden. Ich werde berichten!</p>
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		<title>Abomarketing Online: Status Quo</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/08/abomarketing-online-status-quo/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 20:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bulletproof untersucht die Verhältnisse im Online-Abomarketing. Fazit: Ungenügend. Die Ergebnisse der Studie auf horizont.net stehen hier. Und die Lösung dazu gibt es bei uns hier. Wir sehen uns in Karlsruhe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bulletproof untersucht die Verhältnisse im Online-Abomarketing. Fazit: Ungenügend.<br />
Die Ergebnisse der Studie auf horizont.net stehen <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/showRSS.php?id=86670&amp;utm_source=RSS&amp;utm_medium=RSS-Feed">hier</a>.<br />
Und die Lösung dazu gibt es bei uns <a href="http://www.zelect.de/beratung-neu/aktuelle-termine/auf-leserfang/">hier</a>.</p>
<p>Wir sehen uns in Karlsruhe <img src='http://www.relevantmedianow.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>ARD/ZDF-Online-Studie Preview</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/08/ardzdf-online-studie-preview/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Studien-Zeit für Online-Nerds. Statistiken ohne Ende von allen Seiten: (N)Onliner-Atlas, AGOF und nun auch die ARD/ZDF-Online-Studie. Letztere gab gerade die ersten Ergebnisse der aktuellen Auswertung bekannt und kommt im großen und ganzen zu den gleichen Ergebnissen wie die Kollegen. Die will ich aber nicht unkommentiert lassen: Immer mehr Leute gehen ins Internet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Studien-Zeit für Online-Nerds. Statistiken ohne Ende von allen Seiten: <a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas">(N)Onliner-Atlas</a>, <a href="http://www.agof.de/index.566.html">AGOF</a> und nun auch die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=188">ARD/ZDF-Online-Studie</a>. Letztere gab gerade die ersten Ergebnisse der aktuellen Auswertung bekannt und kommt im großen und ganzen zu den gleichen Ergebnissen wie die Kollegen. Die will ich aber nicht unkommentiert lassen:</p>
<ul>
<li>Immer mehr Leute gehen ins Internet: 67,1 % oder 43,5 Millionen Deutsche ab 14 Jahren</li>
<li>Die Leute im Internet werden immer älter (klar; die Jungen sind ja alle schon drin): Immerhin 67,4% der 50-59-Jährigen und bereits 27,1% der über 60-Jährigen gehen online</li>
<li>Dabei wird das Internet immer mehr von jedem einzelnen genutzt: 64,7% aller Nutzer waren in den letzten vier Wochen online und vor allem bei den älteren Segmenten hat diese Zahl in den letzten Jahren rasant zugelegt. Meine Annahmen sind bessere Netzabdeckung, schnellere und einfacher zu bedienende Zugänge, bessere Ausstattung neuer Computer mit Browsern, weniger kompliziert zu bedienende Browser und Web-Seiten/Services.</li>
<li>Zur Nachrichtenlage: Fast 60% nutzen das Netz für Nachrichten, 47% für lokale und regionale Informationen. Sport interessiert noch 37%. Insgesamt schaut aber fast jeder Mal irgendwann ob die Welt noch steht.</li>
<li>Videos auf den einschlägigen Plattformen (also ich mein jetzt YouTube, etc.) schauen 22% der Surfer mindestens einmal die Woche; 41% seltener aber schon ab und zu.</li>
<li>Aus der Web2.0-Sphäre hat sich Wikipedia mit 65% Nutzung der Onliner am stärksten etabliert. 52% nutzen Online-Video-Portale. Blogs sind ziemlich abgeschlagen was mir auch wieder zeigt, in was für einer kleinen Blase wir alle doch leben (nur 8% der Surfer nutzen Blogs).</li>
<li>Private (soziale) Netzwerke werden von 34% genutzt; 13% davon tun es täglich und 11% wöchentlich. Setzt man hier dann noch einmal das Alter an wird klar, dass man junge Menschen bald nur noch darüber erreicht: 69% der 14-19-Jährigen Surfer haben eigene Profile.</li>
<li>Business-Networking werden nur von 2% der Surfer regelmäßig genutzt was mich daran erinnert, doch mal wieder öfter auf Konferenzen zu gehen und das Telefon in die Hand zu nehmen&#8230;</li>
</ul>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VLEnoh9-R-w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VLEnoh9-R-w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Dankeschön an <a href="http://www.youtube.com/user/richardgutjahr">Richard Gutjahr</a> für den Videohinweis!</p>
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		<title>Wie Online-Werbung wirkt</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/05/wie-online-werbung-wirkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In unseren Verkaufsprojekten in Tageszeitungen kommen immer wieder ähnliche Diskussionen auf, ob und wie Online-Werbung bzw. die verschiedenen Formate dort wirken. Vielleicht kennen Sie diese Gespräche ebenfalls aus Ihrem Haus. Aus der aktellen AdEffects-Studie der Tomorrow Focus AG (ToFo) ist mir nun diese Grafik zu Händen gekommen, die ein wenig Aufschluss über die Wirkung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unseren Verkaufsprojekten in Tageszeitungen kommen immer wieder ähnliche Diskussionen auf, ob und wie Online-Werbung bzw. die verschiedenen Formate dort wirken. Vielleicht kennen Sie diese Gespräche ebenfalls aus Ihrem Haus. Aus der aktellen AdEffects-Studie der <a href="http://tomorrowfocus.de/language_de_/index.html">Tomorrow Focus AG</a> (ToFo) ist mir nun diese Grafik zu Händen gekommen, die ein wenig Aufschluss über die Wirkung der verschiedenen Formate bringt:</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/adeffects2009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-948" title="AdEffects2009" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/adeffects2009-300x211.jpg" alt="AdEffects2009" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Das als &#8220;Allrounder&#8221; bezeichnete Medium Rectangle (ein Rechteck im Content-Bereich) kommt dabei in Sachen Aufmerksamkeit und Akzeptanz am besten weg. Betrachtet man die Matrix sonst fällt auf, dass die Werbemittel entweder als wenig auffällig aber dafür angenehm oder aber als besonders auffällig und dafür wenig angenehm empfunden werden. Wie man das kennt aus dem wirklichen Leben&#8230;</p>
<p>Während ich intuitiv eher zu den dezenteren Werbeformen tendiere und dort versuche, gute Werbemittel mit klarer Botschaft und starker Handlungs-Aufforderung zu geben gibt es aber je nach Werbeziel des Kunden durchaus auch Situationen, in denen &#8220;lautere&#8221; Werbemittel Sinn machen. Diese sollte man sich dann aber wie die ToFo auch entsprechend <a href="http://tomorrowfocus.de/Media-Service/Mediauebersicht/language_de_/index.html">bezahlen</a> lassen&#8230;</p>
<p>Einen sehr guten Überblick über die verfügbaren Werbeformen und Beispiele kann man <a href="http://tomorrowfocus.de/Media-Service/Werbeformen/language_de_/index.html">hier</a> ebenfalls bei der ToFo finden. Den Gesamten Ergbebnisband mit 55 Folien und vielen statistischen Informationen ist <a href="http://tomorrowfocus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/AdEffects_2009_Ergebnisband.pdf">hier</a> zu finden.</p>
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		<item>
		<title>Kleiner Verlag verdient großes Geld im Internet.</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/kleiner-verlag-verdient-groses-geld-im-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 20:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie erfrischend. Für einen Berater ist es eigentlich unmöglich, Interna eines Kunden zu kommunizieren. Nun darf ich es aber mal ausdrücklich! Gerade sitze ich im ICE zurück nach Karlsruhe von Nordhorn. Kleiner Ort an der niederländischen Grenze ungefähr auf der Höhe von Hannover (&#8230;ja, ich reise heute ca. 10 Stunden hin und zurück&#8230;). Dort hatte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erfrischend. Für einen Berater ist es eigentlich unmöglich, Interna eines Kunden zu kommunizieren. Nun darf ich es aber mal ausdrücklich!</p>
<p>Gerade sitze ich im ICE <a href="http://maps.google.de/maps?daddr=Nordhorn&amp;geocode=&amp;dirflg=&amp;saddr=Karlsruhe&amp;f=d&amp;sll=52.435921,7.073822&amp;sspn=0.474703,1.455688&amp;ie=UTF8&amp;z=7">zurück nach Karlsruhe</a> von <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Nordhorn&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.435921,7.073822&amp;spn=0.474703,1.455688&amp;z=10&amp;iwloc=addr">Nordhorn</a>. Kleiner Ort an der niederländischen Grenze ungefähr auf der Höhe von Hannover (&#8230;ja, ich reise heute ca. 10 Stunden hin und zurück&#8230;). Dort hatte  ein erstes Gespräch für ein gemeinsames Projekt im Online-Bereich bei den <a href="http://gn-online.de">Grafschafter Nachrichten</a>, der dortigen Tageszeitung. Spannende und große Runde, viele Ideen und viele Fragen. Ein übliches Bild in einem Verlag mit ca. 26.000 Auflage (IVW 4/2008).</p>
<p>Besonders spannend und ermutigend &#8211; deswegen blogge ich das hier &#8211; finde ich allerdings, dass der kleine Verlag mit seiner durchschnittlich frequentierten Website (monatlich ca. 50.000 Visits und knapp 400.000 PIs) im Internet gutes Geld verdient. Knapp 40.000 Euro in 2008.  Und viele Kunden haben 2009 gleich wieder gebucht; über 30.000 Euro stehen hier schon wieder in den Büchern. Alleine von lokalen Kunden. Kein Vermarkter, keine OMS, kein Performance, kein Affiliate. Die Tendenz für Online-Werbeerlöse aus dem eigenen Markt für 2009 ist daher klar vorgegeben.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Sabine_Nuffer">Sabine Nuffer</a>, die sich operativ quasi gesamtverantwortlich für den Online-Bereich zeigt sagt stolz, dass man den Kunden nur von Online-Werbung begeistern muss. In Photoshop werden dazu schnell Banner und Screenshots gebastelt und dann geht es auf zum Kunden. Ich durfte sie ja heute live erleben und ich hätte auch fast ein Banner in Nordhorn gebucht&#8230; Bezahlt wird nach Festpreis pro Tag. Viele Werbeplätze sind für das ganze Jahr bereits gebucht.</p>
<p>Weiterhin bemerkenswert: Sie arbeitet 30 Stunden die Woche und kümmert sich parallel um das CMS-System, die Erstellung von Microsites, spielt Service-Person für Online-Anfragen und verkauft die Online-Werbung noch nebenher. Das ist sicherlich zum einen ein Lob an sie; zum anderen aber auch ein Gedankenspiel, wie viel Potential noch in dem (bzw. &#8220;einem&#8221;) Markt steckt.</p>
<p>Sicherlich hat die Strategie ihre Grenzen; Festpreis-Angebote für Formate und Platzierungen haben immer ihren Deckel und irgendwann ist mal Schluss mit Wachstum. ABER &#8211; Welcher Verlag in dieser Größenordnung nimmt denn jährlich überhaupt nur einen vierstelligen Betrag ein?</p>
<p>Also bitte, liebe Regional- und Lokalverlage. Ärmel hoch und die reifen Früchte geerntet. Wie lange wollen wir noch vor den blühenden Feldern stehen?</p>
<p>Freue mich sehr auf das Projekt und darauf, die gesteckten Ziele mit dem motivierten Team dort zu erreichen. War ein guter Tag (&#8230;und die lange Reise wert&#8230;).</p>
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		<title>Umfrage: Tägliche Zeitung weiterhin relevant</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-tagliche-zeitung-weiterhin-relevant/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen Group]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage der amerikanischen Rosen Group hat ergeben, dass 83% der Befragten die tägliche Zeitung weiterhin für relevant halten. 45% sind der Meinung, dass Print-Zeitungen noch mindestens 10 Jahre bestehen, 40% sind sich da jedoch unsicher. Lori Rosen, Gründerin und Präsidentin der Rosen Group, unterstreicht, dass, obwohl es eine starke Verschiebung zu Online-Nachrichten gibt und sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage der amerikanischen <a href="http://www.rosengroup.com/" target="_blank">Rosen Group</a> hat ergeben, dass 83% der Befragten die tägliche Zeitung weiterhin für relevant halten. 45% sind der Meinung, dass Print-Zeitungen noch mindestens 10 Jahre bestehen, 40% sind sich da jedoch unsicher.</p>
<p>Lori Rosen, Gründerin und Präsidentin der Rosen Group, unterstreicht, dass, obwohl es eine starke Verschiebung zu Online-Nachrichten gibt und sich eine Präferenz für Online-Quellen abzeichnet, Amerikaner immernoch Print-Produkte nutzen. Besonders zur Unterhaltung. Außerdem erklärt sie, dass das &#8220;in Händen halten&#8221; von gedruckten Informationen eine gewisse Mühelosigkeit und Zufriedenheit ausstrahlt, die ein PDA oder ein PC nie ersetzen könne.</p>
<p>Weiter ergab die Studie folgendes:</p>
<ul>
<li>29% halten eine News-Webseite für die unentbehrlichste Nachrichtenquelle, wobei 18% eine Print-Zeitung und 16% eine Online-Zeitung nannten</li>
<li>55% lesen täglich eine gedruckte Zeitung, 53% beziehen diese im Abo</li>
<li>30% geben an, News-Websites seien ihre Top-Nachrichtenquelle für Neuigkeiten</li>
<li>66% sagen, dass News-Webseiten zu ihren täglichen Nachrichtenquellen gehören</li>
<li>29% lesen mehrere Male am Tag Blogs, 8% lesen sie einmal in der Woche, 37% lesen sie gelegentlich und 37% lesen niemals in Blogs</li>
<li>60% der Befragten gaben an, dass sie Informationen aus Blogs unglaubwürdig finden</li>
</ul>
<p>Noch mehr Zahlen, Tabellen und Ergebnisse gibt es <a href="http://www.marketingcharts.com/print/print-media-still-viable-entertainment-source-8150/?utm_campaign=newsletter&amp;utm_source=mc&amp;utm_medium=textlink" target="_blank">hier.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geldnot im Silicon Valley</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/10/geldnot-im-silicon-valley/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Sequoia]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Valley]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Es ist schon ironisch: Genau die, die nun für lange Zeit die klassischen und vor allem die Printmedien in Form von Tageszeitungen tot gesagt hatte müssen jetzt besonders aufpassen. Denn: Die Banken- und Finanzkrise hat nun auch das Silicon Valley erreicht. Wie Om Malik auf seinem Blog GigaOm berichtet, hat unter anderem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Es ist schon ironisch: Genau die, die nun für lange Zeit die klassischen und vor allem die Printmedien in Form von Tageszeitungen tot gesagt hatte müssen jetzt besonders aufpassen. Denn: Die Banken- und Finanzkrise hat nun auch das Silicon Valley erreicht. Wie <a href="http://gigaom.com/2008/10/08/sequoia-rings-the-alarm-bell-silicon-valley-in-trouble/">Om Malik</a> auf seinem Blog <a href="http://gigaom.com/">GigaOm</a> berichtet, hat unter anderem der VC <a href="http://www.sequoiacap.com/">Sequoia</a> (Google, ebay, etc.) die Unternehmer in seinem Portfolio einbestellt und auf harte Zeiten und dürre Jahre eingestellt.</p>
<p>Ich empfehle wirklich jedem Gründer und US-Interessierten den <a href="http://gigaom.com/2008/10/08/sequoia-rings-the-alarm-bell-silicon-valley-in-trouble/">kurzen Artikel</a> mit dem Titel</p>
<h3>Sequoia Rings the Alarm Bell: Silicon Valley Is in Trouble</h3>
<p>zu lesen. Besonders schmunzelt musste ich, weil darin nicht ein einziges Mal das Wort Umsatz (revenue) vorkommt. Es geht lediglich darum, dass es in Zukunft schwerer sein wird, Kapital zu generieren (raising funds). Hallo?! Hab ich an dem Tag in der BWL-Vorstellung gepennt, als mein Prof sagte, dass Umsätze nicht so wichtig sind?</p>
<p>Dazu kommt dann der Tipp, dass man doch Kosten sparen sollte und es ansehen sollte wie eine &#8220;internal round of fund raising&#8221;, also einfach wie wenn man im Unternehmen durch Geld sparen welches verdienen würde, in dem man seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cash-Burn-Rate">Cash Burn Rate</a> runter (bzw. hoch, da CBR = Kapital / Periodenausgaben) schraubt.</p>
<p>Finanzkrise also im Kleinen. Nur langsam scheint das Bewusstsein zu wachsen, dass Traffic, User und die Größe der Community nicht gleich Bargeld sind. Stephan hat ja auch <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/10/06/%E2%80%9Etraffic-ist-out-bargeld-ist-in%E2%80%9C/">hier</a> schon darauf hingewiesen. Das Geld muss irgendwo herkommen. Und es wird in Zukunft nicht mehr auf die Startups regnen, die sich um San Francisco an die VC kuscheln. Es wird ihnen klar, dass auch sie den gewöhnlichen Mechaniken einer Volkswirtschaft nicht entkommen können, nur weil sie denken schlauer zu sein als ein Verleger, der eine teure Druckmaschine besitzt.</p>
<p>Zu lachen hat im Augenblick keiner was. Aber die, die zuerst gelacht haben kriegen gerade einen ganz schönen Denkzettel&#8230;</p>
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		<title>Treu sein &#8211; aber was?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Wie gerade in der Diskussion beim Herrn Dr. Schmidts Blog Netzökonom der FAZ angekündigt, wollte ich hier eben eine Grafik veröffentlichen, die ein wenig unsere Theorie der &#8220;Themen-Treue&#8221; vs. &#8220;Titel-Treue&#8221; darstellt. Dazu gibt es auch einen älteren Post, der das Thema aufgreift. Wir denken, dass die Themen, die Menschen bewegen tatsächlich das Kitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Wie gerade in der Diskussion beim Herrn Dr. Schmidts Blog <a title="FAZ Netzökonom" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/07/15/informationsverhalten-internet-gewinnt-print-verliert.aspx?CommentPosted=true#commentmessage">Netzökonom der FAZ</a> angekündigt, wollte ich hier eben eine Grafik veröffentlichen, die ein wenig unsere Theorie der &#8220;Themen-Treue&#8221; vs. &#8220;Titel-Treue&#8221; darstellt. Dazu gibt es auch einen <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/13/themen-themen-themen/">älteren Post</a>, der das Thema aufgreift.</p>
<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-vs-titel.png"><img class="size-medium wp-image-152" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-vs-titel.png?w=300" alt="Themen-Treue vs. Titel-Treue" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Themen-Treue vs. Titel-Treue</p></div>
<p>Wir denken, dass die Themen, die Menschen bewegen tatsächlich das Kitt in den crossmedialen Fugen der heutigen Medienlandschaft ist. Dabei ist die Definition des Begriffs &#8220;Thema&#8221; genauso schwierig wie die der &#8220;Relevanz&#8221;, da beide verschiedene Halbwertszeiten für Personen und Gruppen haben und von einer Vielzahl von Parametern abhängen.</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-herkunft.png"><img class="size-medium wp-image-153" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-herkunft.png?w=300" alt="Herkunft und Stabilität von Themen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Herkunft und Stabilität von Themen</p></div>
<p>Eine meiner Thesen ist daher: Print lebt, aber das Abo stirbt (bzw. wird es langfristig nicht mehr ausreichend zur Kostendeckung beitragen). Naja, und der Kiosk ist ja für die meisten Zeitungen schon fast tot. Da fehlt einfach der Kaufanreiz und die bunten Magazine, denen es ja nicht wesentlich besser geht, sind hier am POS definitiv ansprechender. Auch leichter nach den eigenen Themen zu durchsuchen und somit der Kaufgrund schneller gefunden. Und so schließt sich der Kreis.</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/print-beziehungen.png"><img class="size-medium wp-image-157" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/print-beziehungen.png?w=300" alt="Beziehungen zu den Print-Medien von 20-29-Jährigen (AWA 2008)" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Beziehungen zu den Print-Medien von 20-29-Jährigen (AWA 2008)</p></div>
<p>Wo ich ohnehin gerade dabei bin, hier auch die Auswertungen aus der AWA mit der Darstellung, dass gerade Internet-Affine 20-29-Jährige auch stärker print-affin sind als ihre Offline-Freunde. Wenn ich das sehe denke ich mir, vielleicht macht die Differenzierung in Online und Offline gar keinen Sinn. Vielleicht müssen wir uns eine andere Trennlinie überlegen wie &#8220;Medien-Affin&#8221; oder &#8220;News-Affin&#8221;?</p>
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		<title>Online-Werbung: Angebot und Nachfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Auch wenn die Online-Werbeaufwände ins unermässliche steigen sollen: Die Summe, die für jeden einzelen Marktteilnehmer übrig bleibt, bleibt überschaubar. Warum ist das so? Das ist einfach Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Leon Levitt (VP Digital Media Cox Newspapers) beschreibt das elegant: &#8220;And there&#8217;s an awful lot of supply out there.&#8221; Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Auch wenn die Online-Werbeaufwände ins <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/06/11/us-web-erlose-weiter-im-aufschwung/">unermässliche</a> steigen sollen: Die Summe, die für jeden einzelen Marktteilnehmer übrig bleibt, bleibt überschaubar. Warum ist das so? Das ist einfach Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Leon Levitt (VP Digital Media <a href="http://www.cox.com/">Cox</a> Newspapers) beschreibt das <a href="http://www.editorsweblog.org/analysis/2008/06/us_the_troubled_economics_of_online_adve.php">elegant</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;And there&#8217;s an awful lot of supply out there.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es gibt einfach unheimlich viele Anbieter, die sich alle den großen Kuchen teilen müssen. Der Konkurrenzkampf ist groß und so bleiben die Preise klein &#8211; was die Erlöse natürlich auch überschaubar hält. Für kleine, junge Unternehmen keine übergroße Herausforderung. Man passt sich dem Wachstum bzw. dem Marktanteil an. Für alt eingesessene Unternehmen mit bestehenden Strukturen und Modellen (z.B. Zeitungsverlage) oder größenwahnsinnige Community-Startups (muss ich nicht aufzählen) ist das schon schwieriger.</p>
<p>Dabei wächst das Internet doch nach allen Kennzahlen außer Rand und Band &#8211; Ganz zu schweigen von den großen Hoffnungen, die alle in das <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E54E928D13C6047CABB56E7B0965233AE~ATpl~Ecommon~Scontent.html">mobile Internet</a> stecken. Dazu gibt es eine spannende Betrachtung von Scott Karp, der sich 2007 mal die <a href="http://publishing2.com/2007/07/17/newspaper-online-vs-print-ad-revenue-the-10-problem/">Online / Print-Erlösverhältnisse</a> der New York Times angesehen hatte. Ergebnis: Während Print 10% der gesamten Reichweite erzeugt generiert Online nur 10% der gesamten Werbeerlöse. Genau anders herum, als man es ökonomisch erwarten würde.</p>
<p>Woher kommt das? Auch da gibt es klare Theorien: Nach dem <a href="http://www.ajr.org/Article.asp?id=4427">American Journalism Review</a> verbringt der durchschnittliche nytimes.com-Nutzer monatlich 34 Minuten und 53 Sekunden auf der Seite; täglich also 68 Sekunden. Nach dem Marktforschungsinstitut <a href="http://www.scarborough.com/">Scarborough</a> verbringt der durschschnittliche Leser aber 16 Minuten täglich mit der Lektüre des Print-Produkts.</p>
<p>Diese kurzen, zielgerichteten Kontakte mit den Newspaper-Seiten sieht <a href="http://www.hks.harvard.edu/about/faculty-staff-directory/thomas-patterson">Thomas E. Patterson</a> von der Harvard Universität als problematisch für die Web-Werbeerlöse:</p>
<blockquote><p>&#8220;The evidence isn&#8217;t strong yet that it can drive people into a store the way a full-page newspaper ad can. They&#8217;re less confident about what they&#8217;re getting online.&#8221;</p></blockquote>
<p>Generell geht es davon aus, dass das Informationsverhalten im Web derart ist, dass Web-Anzeigen nicht so effektiv sein können wie ihre traditionellen Print-Vorfahren. Diese Theorie erklärt auch, warum nach wie vor Such-Werbung die erfolgreichste Sparte der Online-Vermarktung darstellt. Es ist ein web-natives Verhalten zu suchen. So hat Google uns das beigebracht.</p>
<p>Das Problem am Ende des Tages ist, unregelmäßige Besucher und reguläre Gäste zu wandeln. Wer dafür den Königsweg findet hat eine Chance, die klassischen Werbemodelle ins Netz zu übertragen. Gelingt das nicht stehen wir wieder am Anfang. Dann ist die Herausforderung neue Wege zu finden die &#8220;Visitors&#8221; in Erlösquellen zu wandeln.</p>
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		<title>US-Web-Erlöse weiter im Aufschwung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Trotz problematischer wirtschaftlicher Entwicklung in den USA sieht IDC zwischen 2008 und 2012 einen Siegeszug der Online-Werbung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Danach sollen sich die Erlöse, die für Werbung ins Web fließen, von 25,5 Milliarden US-Dollar (2007) auf 51,1 Milliarden Dollar (2012) verdoppeln. In dieser Zeit würden die Web-Erlöse acht Mal so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Trotz problematischer wirtschaftlicher Entwicklung in den USA sieht <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp%3Bjsessionid=GO1LTXAYTD3CACQJAFICFGAKBEAUMIWD?containerId=prUS21260308">IDC</a> zwischen 2008 und 2012 einen Siegeszug der Online-Werbung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Danach sollen sich die Erlöse, die für Werbung ins Web fließen, von 25,5 Milliarden US-Dollar (2007) auf 51,1 Milliarden Dollar (2012) verdoppeln. In dieser Zeit würden die Web-Erlöse acht Mal so schnell wachsen als das gesamte Werbeaufkommen in den Staaten. Es wird also viele viele Budgets der traditionellen Medien klauen und die Situation gerade von Zeitungen und Zeitschriften dramatisch verändern.</p>
<p>In diesem Prozess wird sich das Web als Werbemedium von Platz 5 auf Platz 2 nach oben bewegen und sowohl TV und Print hinter sich lassen &#8211; mit Hilfe der ehemaligen Umsätze dieser Plattformen. Allein an Direktmarketing wird es noch nicht vorbeiziehen &#8211; Wahrscheinlich, weil Email-Spam so günstig ist. Am meisten Wachstum wird dabei Web-TV zugeschrieben, da das Werbemittel so einfach und bequem übertragen werden kann. Gerade Markenartikler, die ihre Nische und Community zielgenau erreichen wollen um Engagement zu fördern, werden ihre Spots und somit Gelder den breit streuenden &#8220;Broadcast TV Stations&#8221; entreißen.</p>
<p>Ganz oben wird weiterhin Suchmarketing stehen, allerdings Federn lassen und im Mix von 41% (2007) auf 34% (2012) fallen. Google wird es nicht stören &#8211; Die sollen  laut IDC immernoch 70% vom diesem Stück Kuchen  abbekommen. Folgen sollen Video-Werbung so wie Empfehlungsmarketing und Kontakt-Marketing. Am Ende steht Mobile, das 2012 einen Marktanteil der Online-Werbung von 1% hält.</p>
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