<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>relevant media. now. &#187; print</title>
	<atom:link href="http://www.relevantmedianow.com/tag/print/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.relevantmedianow.com</link>
	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 09:00:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Umfrage: Tägliche Zeitung weiterhin relevant</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-tagliche-zeitung-weiterhin-relevant/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-tagliche-zeitung-weiterhin-relevant/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen Group]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.relevantmedianow.com/?p=740</guid>
		<description><![CDATA[Eine Umfrage der amerikanischen Rosen Group hat ergeben, dass 83% der Befragten die tägliche Zeitung weiterhin für relevant halten. 45% sind der Meinung, dass Print-Zeitungen noch mindestens 10 Jahre bestehen, 40% sind sich da jedoch unsicher. Lori Rosen, Gründerin und Präsidentin der Rosen Group, unterstreicht, dass, obwohl es eine starke Verschiebung zu Online-Nachrichten gibt und sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage der amerikanischen <a href="http://www.rosengroup.com/" target="_blank">Rosen Group</a> hat ergeben, dass 83% der Befragten die tägliche Zeitung weiterhin für relevant halten. 45% sind der Meinung, dass Print-Zeitungen noch mindestens 10 Jahre bestehen, 40% sind sich da jedoch unsicher.</p>
<p>Lori Rosen, Gründerin und Präsidentin der Rosen Group, unterstreicht, dass, obwohl es eine starke Verschiebung zu Online-Nachrichten gibt und sich eine Präferenz für Online-Quellen abzeichnet, Amerikaner immernoch Print-Produkte nutzen. Besonders zur Unterhaltung. Außerdem erklärt sie, dass das &#8220;in Händen halten&#8221; von gedruckten Informationen eine gewisse Mühelosigkeit und Zufriedenheit ausstrahlt, die ein PDA oder ein PC nie ersetzen könne.</p>
<p>Weiter ergab die Studie folgendes:</p>
<ul>
<li>29% halten eine News-Webseite für die unentbehrlichste Nachrichtenquelle, wobei 18% eine Print-Zeitung und 16% eine Online-Zeitung nannten</li>
<li>55% lesen täglich eine gedruckte Zeitung, 53% beziehen diese im Abo</li>
<li>30% geben an, News-Websites seien ihre Top-Nachrichtenquelle für Neuigkeiten</li>
<li>66% sagen, dass News-Webseiten zu ihren täglichen Nachrichtenquellen gehören</li>
<li>29% lesen mehrere Male am Tag Blogs, 8% lesen sie einmal in der Woche, 37% lesen sie gelegentlich und 37% lesen niemals in Blogs</li>
<li>60% der Befragten gaben an, dass sie Informationen aus Blogs unglaubwürdig finden</li>
</ul>
<p>Noch mehr Zahlen, Tabellen und Ergebnisse gibt es <a href="http://www.marketingcharts.com/print/print-media-still-viable-entertainment-source-8150/?utm_campaign=newsletter&amp;utm_source=mc&amp;utm_medium=textlink" target="_blank">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/umfrage-tagliche-zeitung-weiterhin-relevant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Treu sein &#8211; aber was?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/07/treu-sein-aber-was/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/07/treu-sein-aber-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Wie gerade in der Diskussion beim Herrn Dr. Schmidts Blog Netzökonom der FAZ angekündigt, wollte ich hier eben eine Grafik veröffentlichen, die ein wenig unsere Theorie der &#8220;Themen-Treue&#8221; vs. &#8220;Titel-Treue&#8221; darstellt. Dazu gibt es auch einen älteren Post, der das Thema aufgreift. Wir denken, dass die Themen, die Menschen bewegen tatsächlich das Kitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Wie gerade in der Diskussion beim Herrn Dr. Schmidts Blog <a title="FAZ Netzökonom" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/07/15/informationsverhalten-internet-gewinnt-print-verliert.aspx?CommentPosted=true#commentmessage">Netzökonom der FAZ</a> angekündigt, wollte ich hier eben eine Grafik veröffentlichen, die ein wenig unsere Theorie der &#8220;Themen-Treue&#8221; vs. &#8220;Titel-Treue&#8221; darstellt. Dazu gibt es auch einen <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/13/themen-themen-themen/">älteren Post</a>, der das Thema aufgreift.</p>
<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-vs-titel.png"><img class="size-medium wp-image-152" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-vs-titel.png?w=300" alt="Themen-Treue vs. Titel-Treue" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Themen-Treue vs. Titel-Treue</p></div>
<p>Wir denken, dass die Themen, die Menschen bewegen tatsächlich das Kitt in den crossmedialen Fugen der heutigen Medienlandschaft ist. Dabei ist die Definition des Begriffs &#8220;Thema&#8221; genauso schwierig wie die der &#8220;Relevanz&#8221;, da beide verschiedene Halbwertszeiten für Personen und Gruppen haben und von einer Vielzahl von Parametern abhängen.</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-herkunft.png"><img class="size-medium wp-image-153" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/themen-herkunft.png?w=300" alt="Herkunft und Stabilität von Themen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Herkunft und Stabilität von Themen</p></div>
<p>Eine meiner Thesen ist daher: Print lebt, aber das Abo stirbt (bzw. wird es langfristig nicht mehr ausreichend zur Kostendeckung beitragen). Naja, und der Kiosk ist ja für die meisten Zeitungen schon fast tot. Da fehlt einfach der Kaufanreiz und die bunten Magazine, denen es ja nicht wesentlich besser geht, sind hier am POS definitiv ansprechender. Auch leichter nach den eigenen Themen zu durchsuchen und somit der Kaufgrund schneller gefunden. Und so schließt sich der Kreis.</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/print-beziehungen.png"><img class="size-medium wp-image-157" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/07/print-beziehungen.png?w=300" alt="Beziehungen zu den Print-Medien von 20-29-Jährigen (AWA 2008)" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Beziehungen zu den Print-Medien von 20-29-Jährigen (AWA 2008)</p></div>
<p>Wo ich ohnehin gerade dabei bin, hier auch die Auswertungen aus der AWA mit der Darstellung, dass gerade Internet-Affine 20-29-Jährige auch stärker print-affin sind als ihre Offline-Freunde. Wenn ich das sehe denke ich mir, vielleicht macht die Differenzierung in Online und Offline gar keinen Sinn. Vielleicht müssen wir uns eine andere Trennlinie überlegen wie &#8220;Medien-Affin&#8221; oder &#8220;News-Affin&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2008/07/treu-sein-aber-was/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch nicht wirklich tot?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/noch-nicht-wirklich-tot/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/noch-nicht-wirklich-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Endlich ist es offiziell: &#8220;Die Zeitung ist tot. Lang lebe die Zeitung!&#8221; Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Beratungshaus Roland Berger in einer aktuellen Studie (mehr Infos hier) über die Zukunft von gedruckten Zeitungen und Zeitschriften. Die Erklärungen sind dann doch eher mager: &#8220;First, newspapers must define their target group as precisely as [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Endlich ist es offiziell:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Zeitung ist tot. Lang lebe die Zeitung!&#8221;</p></blockquote>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das <a href="http://www.rolandberger.com/" target="_blank">Beratungshaus Roland Berger</a> in einer aktuellen Studie (<a href="http://www.rolandberger.com/news/2008-05-15-rbsc-news-Newspaper_Not_yet_dead_.html" target="_blank">mehr Infos hier</a>) über die Zukunft von gedruckten Zeitungen und Zeitschriften. Die Erklärungen sind dann doch eher mager:</p>
<blockquote><p><span class="ftb">&#8220;First, newspapers must define their target group as precisely as possible, then rigorously align themselves to that group in terms of topics, language, design and sales. Special attention in this process should be paid to premium users, who are prepared to pay for print products and are also most attractive in terms of advertising.&#8221;</span></p></blockquote>
<p>Ganz ehrlich, das reißt mich nun wirklich nicht vom Hocker. Das klingt eher nach einem VHS-Kurs &#8220;Betriebswirtschaft für Einsteiger&#8221;. Und auch die weiteren Empfehlungen sorgen nicht gerade für Erstaunen:</p>
<p>Agenda-Setting, Meinungsbildung und das Angebot von Hintergrund-Informationen werden als besondere Stärken der Zeitungen angesehen. Und dann sollten sie sich noch Zusatzgeschäfte nicht nur über CD- und DVD-Editionen, sondern auch über Events, Seminare, Reisen etc. aufbauen, so die Meinung der Autoren.</p>
<p>Alles schön und gut, aber weder neu noch sonderlich innovativ &#8211; und schon gar nicht als Patentrezept für die Zukunft zu gebrauchen. Wie schon die Kollegen von <a href="http://www.medienrauschen.de" target="_blank">medienrauschen.de</a> komme auch ich zu dem Schluss: Roland Berger hat Recht, Print ist nicht tot und wird es auch so schnell nicht sein. Aber: Um zu überleben bedarf es dann doch deutlich mehr Kreativität und Innovation.</p>
<p>Was andere über die Studie denken, lässt sich sehr gut in den Kommentaren bei der österreichischen Zeitung &#8220;<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3348838" target="_blank">Der Standard</a>&#8221; nachlesen. Ich denke: Auch Berater werden von Zeit zu Zeit wohl <span style="text-decoration:line-through;">überbezahlt</span>überbewertet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/noch-nicht-wirklich-tot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
