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	<title>relevant media. now. &#187; Werbung</title>
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		<title>Google und die lokalen Märkte</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google&#8217;s Taktfrequenz zum Jahresausgang ist unglaublich. Kaum ein Tag vergeht ohne lesenswerte Meldung aus Moutain View, CA. Nun scheint der Suchgigant die lokalen Märkte noch mehr in den Fokus seiner Strategie zu nehmen. Verständlich, da diese das größte Umsatzpotential für neue Werbegelder verheißen. Allerdings fehlt Google nach wie vor das richtige Produkt für das Marktsegment. AdWords macht mehr Sinn wenn eine direkte Wertschöpfung oder ein konkreter Anlass hinter der Kampagne steht. Und das lokale Business-Center ist derzeit kostenlos.</p>
<p>Mit <a href="http://www.yelp.com">Yelp!</a> (einem lokalen Online-Branchenverzeichnis) könnte Google nun diese Produktlücke im Portfolio schließen und hätte schöne Lösungen für jeden Abschnitt im Kunden-Lebenszyklus. Von der Einsteiger-Web-Visitenkarte auf Yelp! mit Zusatzfunktionen wie Empfehlungsmarketing, Bewertung und Kritiken bis hin zu Performance-basierten <a href="http://adwords.google.com">Text-</a> und <a href="http://www.doubleclick.com/">Display-Werbemitteln</a>. Und Google scheint in <a href="http://www.techcrunch.com/2009/12/17/google-acquire-buy-yelp/">ernsthaften Verhandlungen</a> zu stehen mit dem Unternehmen.</p>
<p>Stellen Sie sich einfach vor, dass Google die gleiche Strategie für Deutschland sieht und Qype kauft (wenn Sie Qype nicht kennen bitte ich Sie, diese Wissenslücke schnell zu schließen: <a href="www.qype.com">http://www.qype.com</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qype">http://de.wikipedia.org/wiki/Qype</a>). Damit hätte das Unternehmen sicherlich auch bereits eine relevante Masse an Informationen und Kontakten in Ihrem Markt. Und gute Chancen, diese bestehenden Beziehungen über seine verschiedenen Werbe-Angebote auszubauen.</p>
<p>2010 wird es essentiell sein, dass Sie Ihren lokalen Markt prägen was Online-Marketing angeht. Dass Sie Ihren Kunden auch Ihren Stempel aufdrücken und Kompetenz beweisen. Sonst suchen Ihre Kunden Online-Marketing-Lösungen anderswo. Und wieder in den Markt einzusteigen bedeutet mehr Kraftanstrengung und weniger Marge.</p>
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		<title>Wie Online-Werbung wirkt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unseren Verkaufsprojekten in Tageszeitungen kommen immer wieder ähnliche Diskussionen auf, ob und wie Online-Werbung bzw. die verschiedenen Formate dort wirken. Vielleicht kennen Sie diese Gespräche ebenfalls aus Ihrem Haus. Aus der aktellen AdEffects-Studie der Tomorrow Focus AG (ToFo) ist mir nun diese Grafik zu Händen gekommen, die ein wenig Aufschluss über die Wirkung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unseren Verkaufsprojekten in Tageszeitungen kommen immer wieder ähnliche Diskussionen auf, ob und wie Online-Werbung bzw. die verschiedenen Formate dort wirken. Vielleicht kennen Sie diese Gespräche ebenfalls aus Ihrem Haus. Aus der aktellen AdEffects-Studie der <a href="http://tomorrowfocus.de/language_de_/index.html">Tomorrow Focus AG</a> (ToFo) ist mir nun diese Grafik zu Händen gekommen, die ein wenig Aufschluss über die Wirkung der verschiedenen Formate bringt:</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/adeffects2009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-948" title="AdEffects2009" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/adeffects2009-300x211.jpg" alt="AdEffects2009" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Das als &#8220;Allrounder&#8221; bezeichnete Medium Rectangle (ein Rechteck im Content-Bereich) kommt dabei in Sachen Aufmerksamkeit und Akzeptanz am besten weg. Betrachtet man die Matrix sonst fällt auf, dass die Werbemittel entweder als wenig auffällig aber dafür angenehm oder aber als besonders auffällig und dafür wenig angenehm empfunden werden. Wie man das kennt aus dem wirklichen Leben&#8230;</p>
<p>Während ich intuitiv eher zu den dezenteren Werbeformen tendiere und dort versuche, gute Werbemittel mit klarer Botschaft und starker Handlungs-Aufforderung zu geben gibt es aber je nach Werbeziel des Kunden durchaus auch Situationen, in denen &#8220;lautere&#8221; Werbemittel Sinn machen. Diese sollte man sich dann aber wie die ToFo auch entsprechend <a href="http://tomorrowfocus.de/Media-Service/Mediauebersicht/language_de_/index.html">bezahlen</a> lassen&#8230;</p>
<p>Einen sehr guten Überblick über die verfügbaren Werbeformen und Beispiele kann man <a href="http://tomorrowfocus.de/Media-Service/Werbeformen/language_de_/index.html">hier</a> ebenfalls bei der ToFo finden. Den Gesamten Ergbebnisband mit 55 Folien und vielen statistischen Informationen ist <a href="http://tomorrowfocus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/AdEffects_2009_Ergebnisband.pdf">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Google&#8217;s neue Regional-Attacke</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon hier berichtet sieht Google derzeit die Chance zum Wachstum in den lokalen Märkten. Diese zu durchdringen scheint die aktuelle Aufgabe des Suchriesen zu sein. Und die Aufgabe geht er nun in Deutschland massiv an. Vergangene Woche erhielt meine Mutter (Kosmetikerin und Online-Shop-Betreiberin von www.die-kosmetik.de) erneut das Anschreiben und den Flyer, der unten abgebildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a href="http://www.relevantmedianow.com/2009/02/ihre-argumente/">hier</a> berichtet sieht Google derzeit die Chance zum Wachstum in den lokalen Märkten. Diese zu durchdringen scheint die aktuelle Aufgabe des Suchriesen zu sein. Und die Aufgabe geht er nun in Deutschland massiv an. Vergangene Woche erhielt meine Mutter (Kosmetikerin und Online-Shop-Betreiberin von <a href="www.die-kosmetik.de">www.die-kosmetik.de</a>) erneut das Anschreiben und den Flyer, der unten abgebildet ist.</p>
<p>Darin bietet Google einen EUR 75 Gutschein für die erste AdWords-Kampagne, mit der (O-Ton) &#8220;bis zu 300 Interessenten für Ihre Website&#8221; gewonnen werden können. &#8220;Zahlen Sie nur für Interessenten, die Ihre Website wirklich anklicken&#8221;. &#8220;Sie legen fest, wo Sie werben möchten: So kommen Interessenten aus Ihrer Region, aus Deutschland oder aus der ganzen Welt &#8211; Wie Sie es wünschen!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_anschreiben1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-942" title="Google Anschreiben" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_anschreiben1-240x300.jpg" alt="Google Anschreiben" width="240" height="300" /></a><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_vorne.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-943" title="google_flyer_vorne" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_vorne-300x182.jpg" alt="google_flyer_vorne" width="300" height="182" /></a><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_hinten.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-945" title="google_flyer_hinten" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2009/05/google_flyer_hinten-300x182.jpg" alt="google_flyer_hinten" width="300" height="182" /></a>Stellen Sie sich dieses Anschreiben in allen Briefkästen Ihrer Kunden vor. Und nun, dass 10% davon das einfach mal kostenlos ausprobieren.</p>
<p>Wenn wir nicht wollen, dass uns die Zukunft im Internet weggenommen wird, dann ist es jetzt Zeit, etwas zu unternehmen.</p>
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		<title>Kleiner Verlag verdient großes Geld im Internet.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 20:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie erfrischend. Für einen Berater ist es eigentlich unmöglich, Interna eines Kunden zu kommunizieren. Nun darf ich es aber mal ausdrücklich! Gerade sitze ich im ICE zurück nach Karlsruhe von Nordhorn. Kleiner Ort an der niederländischen Grenze ungefähr auf der Höhe von Hannover (&#8230;ja, ich reise heute ca. 10 Stunden hin und zurück&#8230;). Dort hatte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erfrischend. Für einen Berater ist es eigentlich unmöglich, Interna eines Kunden zu kommunizieren. Nun darf ich es aber mal ausdrücklich!</p>
<p>Gerade sitze ich im ICE <a href="http://maps.google.de/maps?daddr=Nordhorn&amp;geocode=&amp;dirflg=&amp;saddr=Karlsruhe&amp;f=d&amp;sll=52.435921,7.073822&amp;sspn=0.474703,1.455688&amp;ie=UTF8&amp;z=7">zurück nach Karlsruhe</a> von <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Nordhorn&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.435921,7.073822&amp;spn=0.474703,1.455688&amp;z=10&amp;iwloc=addr">Nordhorn</a>. Kleiner Ort an der niederländischen Grenze ungefähr auf der Höhe von Hannover (&#8230;ja, ich reise heute ca. 10 Stunden hin und zurück&#8230;). Dort hatte  ein erstes Gespräch für ein gemeinsames Projekt im Online-Bereich bei den <a href="http://gn-online.de">Grafschafter Nachrichten</a>, der dortigen Tageszeitung. Spannende und große Runde, viele Ideen und viele Fragen. Ein übliches Bild in einem Verlag mit ca. 26.000 Auflage (IVW 4/2008).</p>
<p>Besonders spannend und ermutigend &#8211; deswegen blogge ich das hier &#8211; finde ich allerdings, dass der kleine Verlag mit seiner durchschnittlich frequentierten Website (monatlich ca. 50.000 Visits und knapp 400.000 PIs) im Internet gutes Geld verdient. Knapp 40.000 Euro in 2008.  Und viele Kunden haben 2009 gleich wieder gebucht; über 30.000 Euro stehen hier schon wieder in den Büchern. Alleine von lokalen Kunden. Kein Vermarkter, keine OMS, kein Performance, kein Affiliate. Die Tendenz für Online-Werbeerlöse aus dem eigenen Markt für 2009 ist daher klar vorgegeben.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Sabine_Nuffer">Sabine Nuffer</a>, die sich operativ quasi gesamtverantwortlich für den Online-Bereich zeigt sagt stolz, dass man den Kunden nur von Online-Werbung begeistern muss. In Photoshop werden dazu schnell Banner und Screenshots gebastelt und dann geht es auf zum Kunden. Ich durfte sie ja heute live erleben und ich hätte auch fast ein Banner in Nordhorn gebucht&#8230; Bezahlt wird nach Festpreis pro Tag. Viele Werbeplätze sind für das ganze Jahr bereits gebucht.</p>
<p>Weiterhin bemerkenswert: Sie arbeitet 30 Stunden die Woche und kümmert sich parallel um das CMS-System, die Erstellung von Microsites, spielt Service-Person für Online-Anfragen und verkauft die Online-Werbung noch nebenher. Das ist sicherlich zum einen ein Lob an sie; zum anderen aber auch ein Gedankenspiel, wie viel Potential noch in dem (bzw. &#8220;einem&#8221;) Markt steckt.</p>
<p>Sicherlich hat die Strategie ihre Grenzen; Festpreis-Angebote für Formate und Platzierungen haben immer ihren Deckel und irgendwann ist mal Schluss mit Wachstum. ABER &#8211; Welcher Verlag in dieser Größenordnung nimmt denn jährlich überhaupt nur einen vierstelligen Betrag ein?</p>
<p>Also bitte, liebe Regional- und Lokalverlage. Ärmel hoch und die reifen Früchte geerntet. Wie lange wollen wir noch vor den blühenden Feldern stehen?</p>
<p>Freue mich sehr auf das Projekt und darauf, die gesteckten Ziele mit dem motivierten Team dort zu erreichen. War ein guter Tag (&#8230;und die lange Reise wert&#8230;).</p>
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		<title>Werbung die Spaß macht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(KB) &#8211; Über medienlese.com bin ich heute auf das Clap-Blog aufmerksam geworden. Der Inhalt des Blogs interessiert mich nur mittelmäßig. Es ist seeehr witzig und wirklich unterhaltsam, aber wertschöpfend sind die Beiträge für mich persönlich nicht. Aber darum geht es auch gar nicht. Der Betreiber des Blogs mit namen &#8220;Bulo&#8221; ist offensichtlich Comic-Zeichner und hat die Premiere-Werbung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/10/clap_werbung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-398" title="clap_werbung" src="http://relevantmedianow.files.wordpress.com/2008/10/clap_werbung.jpg" alt="" width="336" height="166" /></a>(KB) &#8211; Über <a href="http://medienlese.com/2008/10/22/werbung-im-netz-es-geht-doch/" target="_blank">medienlese.com</a> bin ich heute auf das <a href="http://clapclub.de/clap-club/" target="_blank">Clap-Blog</a> aufmerksam geworden. Der Inhalt des Blogs interessiert mich nur mittelmäßig. Es ist seeehr witzig und wirklich unterhaltsam, aber wertschöpfend sind die Beiträge für mich persönlich nicht. Aber darum geht es auch gar nicht. Der Betreiber des Blogs mit namen &#8220;Bulo&#8221; ist offensichtlich Comic-Zeichner und hat die Premiere-Werbung, die auf seinem Blog erscheint selbst gezeichnet. Der positive Effekt dabei: Die Anzeigen passen zum Outfit der Seite, sind in keinerlei Weise störend und wirken sehr positiv. Die Anzeige für Kino-Werbung im oberen Bereich ist zwar nicht direkt selbst gestaltet, passt aber auch wunderbar in das Konzept. Super! Individuelle Werbung, die akzeptiert wird und garantiert mehr Klicks bringt als jedes Pop-up. So etwas wünsche ich mir öfter!</p>
<p>Beim Thema gute Werbung bin ich (ein weiteres Mal) auf die &#8220;I&#8217;m an Apple &#8211; I&#8217;m a PC&#8221;-Spots gestoßen. Wer ein bisschen Zeit hat und sich mal alle Spots ansehen will, hier ist <a href="http://www.apple.com/getamac/ads/" target="_blank">der Link</a> dazu. Ich könnte mich ja regelmäßig wegschmeißen <img src='http://www.relevantmedianow.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Super Mario zerlegt YouTube</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/10/super-mario-zerlegt-youtube/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Online-Werbung mal richtig gemacht. Alle Werber aufgepasst, alle Super Mario-Fans totgelacht:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Online-Werbung mal richtig gemacht. Alle Werber aufgepasst, alle Super Mario-Fans totgelacht:</p>
<p><img src="/DOKUME~1/ANDREH~1/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.youtube.com/experiencewii"><img title="Super Mario" src="http://www.crunchgear.com/wp-content/uploads/2008/09/picture-261.png" alt="Super Mario macht YouTube kaputt" width="400" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Super Mario macht YouTube kaputt</p></div>
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		<title>Anzeigenerlöse in den USA sinken um 14%</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/anzeigenerlose-in-den-usa-sinken-um-14/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Verleger in den USA zu sein kann heute einfach keinen Spaß machen. Um 14% gingen die Print-Werbeerlöse im Vergleich zum Vorjahr zurück. Das ist das achte Quartal in Folge, in denen die Erlöse zum Vorjahreszeitraum nachgeben. Alleine Immobilien- und Stellenmärkte gaben jeweils um 35% nach; sicherlich auch durch die schlechte Konjunktur bedingt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Verleger in den USA zu sein kann heute einfach keinen Spaß machen. Um <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601204&amp;sid=a.KF4GyDf0Xo">14%</a> gingen die Print-Werbeerlöse im Vergleich zum Vorjahr zurück. Das ist das achte Quartal in Folge, in denen die Erlöse zum Vorjahreszeitraum nachgeben. Alleine Immobilien- und Stellenmärkte gaben jeweils um 35% nach; sicherlich auch durch die schlechte Konjunktur bedingt.</p>
<p>Ein weiterer Grund ist sicherlich aber auch der Trend, dass immer mehr Unternehmen ihre Marketing-Aktivitäten auf die eigenen Homepages verlagern und Budgets von der Werbung abziehen. Damit folgen sie einem Trend, der laut einer <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/06/16/lt-y.aspx">aktuellen Studie</a> auch in Europa Einzug hält.</p>
<p>Dafür legten allerdings Online-Werbeerlöse der Verlage um gut 7% zu. Das flacht die gesamte Situation der Werbeerlöse auf knapp 13% ab &#8211; trotzdem sahen Verlage schon bessere Tage. Das letzte mal waren die Zahlen positiv im 4. Quartal 2005. Noch genauere Analysen gibt es <a href="http://www.naa.org/TrendsandNumbers/Advertising-Expenditures.aspx">hier</a>.</p>
<p>Dean Singleton (CEO MediaNews &amp; AP Chairman) sieht die Lösung im <a href="http://www.editorandpublisher.com/eandp/columns/shoptalk_display.jsp?vnu_content_id=1003814876">mobilen Bereich</a>. Allerdings auch ohne klare Idee fürs Geschäftsmodell. Aber immerhin eine konstruktive Perspektive.</p>
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		<title>Online-Werbung: Angebot und Nachfrage</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/online-werbung-angebot-und-nachfrage/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Auch wenn die Online-Werbeaufwände ins unermässliche steigen sollen: Die Summe, die für jeden einzelen Marktteilnehmer übrig bleibt, bleibt überschaubar. Warum ist das so? Das ist einfach Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Leon Levitt (VP Digital Media Cox Newspapers) beschreibt das elegant: &#8220;And there&#8217;s an awful lot of supply out there.&#8221; Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Auch wenn die Online-Werbeaufwände ins <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/06/11/us-web-erlose-weiter-im-aufschwung/">unermässliche</a> steigen sollen: Die Summe, die für jeden einzelen Marktteilnehmer übrig bleibt, bleibt überschaubar. Warum ist das so? Das ist einfach Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Leon Levitt (VP Digital Media <a href="http://www.cox.com/">Cox</a> Newspapers) beschreibt das <a href="http://www.editorsweblog.org/analysis/2008/06/us_the_troubled_economics_of_online_adve.php">elegant</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;And there&#8217;s an awful lot of supply out there.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es gibt einfach unheimlich viele Anbieter, die sich alle den großen Kuchen teilen müssen. Der Konkurrenzkampf ist groß und so bleiben die Preise klein &#8211; was die Erlöse natürlich auch überschaubar hält. Für kleine, junge Unternehmen keine übergroße Herausforderung. Man passt sich dem Wachstum bzw. dem Marktanteil an. Für alt eingesessene Unternehmen mit bestehenden Strukturen und Modellen (z.B. Zeitungsverlage) oder größenwahnsinnige Community-Startups (muss ich nicht aufzählen) ist das schon schwieriger.</p>
<p>Dabei wächst das Internet doch nach allen Kennzahlen außer Rand und Band &#8211; Ganz zu schweigen von den großen Hoffnungen, die alle in das <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E54E928D13C6047CABB56E7B0965233AE~ATpl~Ecommon~Scontent.html">mobile Internet</a> stecken. Dazu gibt es eine spannende Betrachtung von Scott Karp, der sich 2007 mal die <a href="http://publishing2.com/2007/07/17/newspaper-online-vs-print-ad-revenue-the-10-problem/">Online / Print-Erlösverhältnisse</a> der New York Times angesehen hatte. Ergebnis: Während Print 10% der gesamten Reichweite erzeugt generiert Online nur 10% der gesamten Werbeerlöse. Genau anders herum, als man es ökonomisch erwarten würde.</p>
<p>Woher kommt das? Auch da gibt es klare Theorien: Nach dem <a href="http://www.ajr.org/Article.asp?id=4427">American Journalism Review</a> verbringt der durchschnittliche nytimes.com-Nutzer monatlich 34 Minuten und 53 Sekunden auf der Seite; täglich also 68 Sekunden. Nach dem Marktforschungsinstitut <a href="http://www.scarborough.com/">Scarborough</a> verbringt der durschschnittliche Leser aber 16 Minuten täglich mit der Lektüre des Print-Produkts.</p>
<p>Diese kurzen, zielgerichteten Kontakte mit den Newspaper-Seiten sieht <a href="http://www.hks.harvard.edu/about/faculty-staff-directory/thomas-patterson">Thomas E. Patterson</a> von der Harvard Universität als problematisch für die Web-Werbeerlöse:</p>
<blockquote><p>&#8220;The evidence isn&#8217;t strong yet that it can drive people into a store the way a full-page newspaper ad can. They&#8217;re less confident about what they&#8217;re getting online.&#8221;</p></blockquote>
<p>Generell geht es davon aus, dass das Informationsverhalten im Web derart ist, dass Web-Anzeigen nicht so effektiv sein können wie ihre traditionellen Print-Vorfahren. Diese Theorie erklärt auch, warum nach wie vor Such-Werbung die erfolgreichste Sparte der Online-Vermarktung darstellt. Es ist ein web-natives Verhalten zu suchen. So hat Google uns das beigebracht.</p>
<p>Das Problem am Ende des Tages ist, unregelmäßige Besucher und reguläre Gäste zu wandeln. Wer dafür den Königsweg findet hat eine Chance, die klassischen Werbemodelle ins Netz zu übertragen. Gelingt das nicht stehen wir wieder am Anfang. Dann ist die Herausforderung neue Wege zu finden die &#8220;Visitors&#8221; in Erlösquellen zu wandeln.</p>
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		<title>NYT intern &#8211; Tacheles mit Herz</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/nyt-intern-tacheles-mit-herz/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 13:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Der Mediabistro Circus im Herzen von New York brachte im Interview der beiden Technologie-Redakteure Aron Pilhofer und seinem Boss Jim Roberts des Metropolen-Blattes New York Times interessante Einsichten. Zum einen steht man hinter Print. Mehr als 80% der Erlöse kommen noch aus dieser Sparte. Man weiß zwar, dass sich das ändern kann / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Der <a href="http://www.mediabistrocircus.com/">Mediabistro Circus</a> im Herzen von New York brachte im <a href="http://www.portfolio.com/views/blogs/mixed-media/2008/05/21/on-the-digification-of-the-new-york-times">Interview</a> der beiden Technologie-Redakteure Aron Pilhofer und seinem Boss Jim Roberts des Metropolen-Blattes <a href="http://www.nytimes.com">New York Times</a> interessante Einsichten.</p>
<p>Zum einen steht man hinter Print. Mehr als 80% der Erlöse kommen noch aus dieser Sparte. Man weiß zwar, dass sich das ändern kann / wird (diese Diskussion ist wo anders zu suchen und führen) &#8211; ist sich aber auch sicher, dass es Leute gibt, die niemals auf die gedruckte Ausgabe der Times verzichten wollen. Er verziert die Aussage mit einem Zitat (angeblich vom Waffen-Boss <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charlton_heston">Charlton Heston</a>): &#8230;mann muss sie ihnen schon aus ihren toten, kalten Fingern reissen.&#8221;</p>
<p>Nun ja. Kennt man die New York Times Company, deren Situation wir <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/04/new-york-times-der-branchenprimus-hat-husten/">hier</a> bereits ausführlich analysierten, dann muss es soweit nicht kommen. Denn ab einem bestimmten Punkt (den meisten als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Break_Even">&#8220;Break Even&#8221;</a> bekannt) macht es keinen Sinn mehr, die Zeitung zu drucken. Es mag zwar sein, dass dann die Hände dieser printaffinen Zielgruppe bereits tot und kalt sind &#8211; die Times wird dann aber nicht mehr ihren Fingern zu entreissen sein. Eher ein Kindle, iPhone oder sonstiges elektronisches Papier.</p>
<p>Mein guter Freund vom Poynter Jim Romenesko fügt sogar noch ein <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=45&amp;aid=143846">Zitat der New York Press</a> hinzu. Dort leckt man sich wohl vor dem umblättern der Times sogar genüsslich den Zeigefinger.</p>
<p>Weitere Einblicke in den NYT-Tech-Newsroom:</p>
<ul>
<li>Man ist verblüfft, dass es immer noch Werbekunden gibt, die &#8220;interstitials&#8221; kaufen. Die bringen nichts &#8211; aber NYT braucht das Geld.</li>
<li>Man hat das mit TimesSelect (den Premium-Bezahlinhalten, die nun abgeschafft sind) nicht als Versagen empfunden. Es kam wohl schon Geld dabei herum &#8211; Aber man kam wohl nicht über einen bestimmten Betrag hinaus.</li>
<li>Man ist traurig, dass die MAC vs. PC-Kampagne auf der Homepage der Times, die jegliche Aufmerksamkeit von den journalistischen Inhalten auf die des Banners zog, nicht mehr verärgerte Leserbriefe und Kommentare hervorrief. Einmal mehr war ich mir nicht im Klaren darüber, dass das hier in Deutschland nicht zu sehen war. Hier also der (meiner Meinung nach sehr gelungene) Auftritt von Apple:</li>
</ul>
<p>[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=mWPvc0-zYMs&amp;hl=en]</p>
<p>Die andere Version gibt es hier auf unserem <a href="http://www.youtube.com/zelectGmbH">YouTube-Channel</a>.</p>
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		<title>Google überholt Zeitungen in UK</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/05/google-uberholt-zeitungen-in-uk/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 13:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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		<description><![CDATA[(AH) &#8211; Die InternetWorldBusiness vermeldet, dass Google in diesem Jahr die Werbeerlöse der englischen Zeitungen knacken wird. Dazu gibt es hier auch eine anschauliche Grafik. Nachdem Google in 2005 die Radio-Erlöse überholte und 2006 die Zeitschriften abhängte stehen jetzt nur noch die Werbeerlöse der TV-Sender über Google und die Gesamtausgaben für das Internet selbst. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) &#8211; Die <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/google-werbeumsaetze-ueberholen-britischen-zeitungsmarkt//1234.html">InternetWorldBusiness</a> vermeldet, dass Google in diesem Jahr die Werbeerlöse der englischen Zeitungen knacken wird. Dazu gibt es <a title="Grafik" href="http://www.internetworld.de/uploads/pics/080516_google.jpg">hier</a> auch eine anschauliche Grafik.</p>
<p>Nachdem Google in 2005 die Radio-Erlöse überholte und 2006 die Zeitschriften abhängte stehen jetzt nur noch die Werbeerlöse der TV-Sender über Google und die Gesamtausgaben für das Internet selbst. Diese werden wohl nicht überholbar sein &#8211; Aber vielleicht streicht Google einmal davon 100% ein. Spooky!</p>
]]></content:encoded>
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