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	<title>relevant media. now. &#187; zeit</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Auflagen in den USA &#8211; Zahlen und Fakten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newspapers worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie denken, dass Ihre Auflagen gerade unerfreulich sind? Aber wie so vieles im Leben ist alles relativ. Z.B. wenn man seine Auflagenentwicklung mit denen der Kollegen in den USA vergleicht. Klar. Anderer Markt. Anderes Modell. Trotzdem echt unerfreulich. Hier ein Auszug der Highlights aus dem aktuellen Report der ABC (Audit Bureau of Circulation, die amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie denken, dass Ihre Auflagen gerade unerfreulich sind? Aber wie so vieles im Leben ist alles relativ. Z.B. wenn man seine Auflagenentwicklung mit denen der Kollegen in den USA vergleicht. Klar. Anderer Markt. Anderes Modell. Trotzdem echt unerfreulich. Hier ein Auszug der Highlights aus dem aktuellen Report der <a href="http://www.accessabc.com/">ABC</a> (Audit Bureau of Circulation, die amerikanische IVW); jeweils über dem März des Vorjahres:</p>
<ul>
<li>New York Times: -3,5% an Wochentagen und -1,7% am Sonntag</li>
<li>Washington Post: -1,6% wochentags und -2,3% sonntags</li>
<li>USA Today, die US-Bild (naja, irgendwo zwischen BILD und WELT): -7,4% &#8211; Viele Hotels (z.B. Mariott), in denen alle Gäste morgens die USA Today vor die Zimmertüre gelegt bekamen, haben diese Maßnahme im ersten Quartal abgeschafft</li>
<li>Chicago Tribune verliert ebenfalls satte 7,4% an Wochentagen</li>
</ul>
<p>RICHTG hart trifft es aber diese Kollegen (jeweils Wochentag):</p>
<ul>
<li>Bosten Globe: -13,5%</li>
<li>New York Post -20%</li>
<li>Miami Herald: -15,8%</li>
<li>San Francisco Chronicle: -15,7%</li>
<li>Houston Chronicle: -14%</li>
</ul>
<p>Im Landesschnitt ging es an Wochentagen 7% in den Keller und am Sonntag 5,3%.Das hat auch folgen für das ABC-Reporting. Zeitungen kleiner als 50.000 müssen nicht mehr täglich einen Report einsenden, sonden nur noch einen Wochen-Durchschnitt. Und viele kleinere Häuser rutschen nun gerade in diese Klammer, die von Monat zu Monat wächst.</p>
<p>Noch dramatischer sind die Gesamt-Umsätze der Häuser. McClatchy, eine der größten Zeitungs-Gruppen der USA (vergleichbar mit unseren Holtzbrincks) liegt 29,5% hintern den Erlösen des ersten Quartals 2008; die New York Times 27%. Planer von Zenith Optimedia prognostizieren einen Rückgang von ca. 12% für 2009 über 2008.</p>
<p>So dramatisch stellt sich die Lage nur für wenige Verlage in Deutschland dar was den strategischen und operativen Spielraum der Häuser vergrößert. Nur muss man den dann auch bitte nutzen&#8230; Auf &#8220;Zeitungen Online&#8221; gab es ja heute wieder <a href="http://twitter.com/#search?q=%23zo09">massig Anregungen</a>. Und auch wir haben immer <a href="http://www.zelect.de/beratung/">gute Ideen</a> zu dem Thema <img src='http://www.relevantmedianow.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Google: Freund oder Feind?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/02/google-freund-oder-feind/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[DLD]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[(KB) &#8211; Peter Turi hat auf der DLD in München mit Kay Oberbeck, Kommunikationschef von Google Deutschland gesprochen. &#8220;Wird Google die Verlage überflüssig machen?&#8221;, &#8220;Ist Google ein Monster?&#8221;, &#8220;Macht das Geld der Verlage Google noch stärker?&#8221;. Ein sehenswertes Video mit interessanten Antworten. Zu sehen beim Branchenfernsehen turi2.tv Die Zeit war beim World Economic Forum dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(KB) &#8211; <a href="http://turi-2.blog.de/" target="_blank">Peter Turi</a> hat auf der <a href="http://www.dld-conference.com/" target="_blank">DLD</a> in München mit Kay Oberbeck, Kommunikationschef von Google Deutschland gesprochen. &#8220;Wird Google die Verlage überflüssig machen?&#8221;, &#8220;Ist Google ein Monster?&#8221;, &#8220;Macht das Geld der Verlage Google noch stärker?&#8221;. Ein sehenswertes Video mit interessanten Antworten. Zu sehen beim <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/turi2-tv-Das-Branchenfernsehen/folgen/7bYOuC7-interview2-Kay-Oberbeck-Google" target="_blank">Branchenfernsehen turi2.tv</a></p>
<p>Die Zeit war beim World Economic Forum dabei und hat Larry Page &amp; Manager mit Fragen gelöchert. Auf die Frage, ob Google ein Datenkrake sei, antwortet Larry Page:</p>
<blockquote><p>»Es ist kompliziert. Will man Produkte anbieten, die den Menschen gefallen, personalisiert und von immer besserer Qualität, dann muss man mehr über sie wissen«,</p></blockquote>
<p>So sei die personalisierte Suche besser als die allgemeine. Ebenfalls ein lesenswerter Artikel zum Thema. Zu lesen bei <a href="http://www.zeit.de/2009/07/Larry-Page?page=1" target="_blank">&#8220;Zeit online&#8221;</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vorbild &#8220;Pornoindustrie&#8221;?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/10/vorbild-pornoindurstrie/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/10/vorbild-pornoindurstrie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Porno]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Sowas ärgert mich echt: Tim Renner, Ex-Chef von Universal Music Deutschland und heute &#8220;bunter Medien-Hund&#8221; gibt folgenden Schwachsinn Müll Mist von sich: „Die Verlage sollten mutig sein und elektronische Bücher anbieten, noch bevor die gedruckte Version in den Handel kommt.“ Sie dürften nicht die Fehler der Musikindustrie wiederholen, die sich lange gegen legale Internet-Angebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Sowas ärgert mich echt: Tim Renner, Ex-Chef von Universal Music Deutschland und heute &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Renner" target="_blank">bunter Medien-Hund</a>&#8221; gibt folgenden <span style="text-decoration:line-through;">Schwachsinn</span> <span style="text-decoration:line-through;">Müll</span> Mist von sich:</p>
<div id="entrylead">
<blockquote><p>„Die Verlage sollten mutig sein und elektronische Bücher anbieten, noch bevor die gedruckte Version in den Handel kommt.“</p>
<p>Sie dürften nicht die Fehler der Musikindustrie wiederholen, die sich lange gegen legale Internet-Angebote gewehrt und die Musikpiraten befeuert habe. Vielmehr sollten sie sich „ein Beispiel an der Pornowirtschaft nehmen. Sie hat ihre Bildchen sehr schnell, sehr aggressiv online vertrieben – und macht heute ein gutes Geschäft.&#8221; (Quelle: <a href="http://presse.zeit.de/pressemitteilungen//tim_renner_in_zeit_wissen_buchverlage_sollten_sich_ein_beispiel_an_der_pornowirtschaft_nehmen.002037.html" target="_blank">Zeit Wissen</a> (PR) über <a href="http://turi-2.blog.de/2008/10/16/heute2-ard-tour-de-france-conde-nast-4880946" target="_blank">turi2.de</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich, so einen Quatsch habe ich lange nicht mehr gehört oder gelesen!</strong></p>
<p>- Warum ist Herr Renner &#8220;Ex-Chef&#8221; und hat in seiner Zeit als Chef nicht umgesetzt, was er für richtig hält? Vielleicht ginge es der Musikindustrie dann heute besser?<br />
-  Der Vergleich hinkt zudem, weil es in der Musikbranche immer elektronische Abspielgeräte gab. Dass die Plattenfirmen es verpasst haben, die passenden Formate zu den gefragten Geräten zu liefern, hat ihnen die Probleme beschert, in denen sie heute stecken. Bei Büchern sieht die Welt etwas anders aus. Die waren nie digital &#8211; und abgesehen vom Fachinformationsmarkt ist die Nachfrage nach digitalen Büchern auch nicht gerade riesig (meine Einschätzung). </p>
<p><strong>Zur Pornowirtschaft:</strong><br />
1. Diese Industrie hat vor allem von der Anonymität im Web und der Abgeschiedenheit vor dem heimischen Rechner profitiert. Bei Büchern ist beides in der Regeln nicht nötig.<br />
2. &#8220;Online vertrieben&#8221; werden Bücher ja ohnehin längst (und sehr erfolgreich, weil sehr bequem), diese Forderung ist also auch quatsch. <br />
3. &#8220;Die Produzenten von Sexfilmen klagen über Piraterie und kostenlose Videotauschseiten im Internet &#8211; diese würden ihnen die Geschäfte vermiesen. &#8221; &#8211; <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,528255,00.html" target="_blank">weiterlesen auf spiegel.de</a>.  </p>
<p>Ich frage mich, warum ein Ex-Plattenboss, Radiomacher, Booking-Agentur-Besitzer, Manager und IPTV-Macher gerade Verlegern etwas über Geschäft erzählen möchte? Gut, er hat 2004 mal ein <a href="http://www.tim-renner.de/timrenner/buchbesprechung" target="_blank">Buch</a> geschrieben&#8230;aber selbst das gibt es nicht als Download. Warum nur?</div>
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		<item>
		<title>Die Zukunft der Zeitung &#8211; heute: Die ZEIT</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/die-zukunft-der-zeitung-heute-die-zeit/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2008/06/die-zukunft-der-zeitung-heute-die-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Aufgrund der nicht enden wollenden Diskussionen über das mehr oder weniger nahe Ende der gedruckten Zeitung bekommen wir immer wieder Einblicke in die Strategien der verschiedenen Verlage. Nach Mathias Döpfner meldet sich jetzt auch Jens Joffe, Herausgeber der ZEIT, zu Wort. Seine Devise lautet: &#8220;Klasse, nicht Klicks&#8220;: &#8220;Die Zeitung muss Standards wahren, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Aufgrund der nicht enden wollenden Diskussionen über das mehr oder weniger nahe Ende der gedruckten Zeitung bekommen wir immer wieder Einblicke in die Strategien der verschiedenen Verlage. Nach <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/06/10/selbstmord-begehen-aus-angst-vor-dem-sterben/" target="_self">Mathias Döpfner</a> meldet sich jetzt auch Jens Joffe, Herausgeber der <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">ZEIT</a>, zu Wort.</p>
<p>Seine Devise lautet: &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2008/27/Zeitgeist-27" target="_blank">Klasse, nicht Klicks</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Zeitung muss Standards wahren, um im Netz zu überleben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Weder Communitys noch User Generated Content bringen einer Zeitung im Web den Erfolg, sondern die klassischen Tugenden von Zeitungsmachern, so die Meinung des Herausgebers. Und was macht einen guten Journalisten aus?</p>
<blockquote><p>&#8220;Er sortiert, wählt aus und deckt eine wunderbare Tafel. Seine Daseinsberechtigung ist die Autorität, hinter der Kenntnis und Urteil stehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Interessant sind in diesem Zusammenhang die Ergebnisse der Studie &#8220;<a href="http://www.lfm-nrw.de/presse/?id=589" target="_blank">Bestandsaufnahme journalistischer Arbeitsweise im digitalen Zeitalter</a>&#8220;. Demnach recherchieren Journalisten selbst verstärkt im Internet und vernachlässigen die Prüfung von Quellen und Fakten schon fast sträflich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Nur elf Minuten würde der durchschnittliche Journalist pro Tag dafür [Überprüfungsrecherche mit einem Quellen- und Faktencheck, Anmerkung des Autors] verwenden. Nur in 7,9 Prozent der Fälle finde ein gesonderte Prüfung von Quellen statt.&#8221; (<a href="http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/109851" target="_blank">heise.de</a>)</p></blockquote>
<p>Da geht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit offenbar weit auseinander. Und besonders Online-Redakteure entsprechen nicht gerade dem Bild vom perfekten Journalisten, das Jens Joffe zeichnet.</p>
<blockquote><p>&#8220;Gerade Online-Journalisten würden Zusatzinformationen zu 49 Prozent rein computergestützt einholen und in weiteren 40 Prozent der Fälle auf Nachrichtenagenturen zurückgreifen, erläuterte der Leiter der Untersuchung, Marcel Machill von der Universität Leipzig (&#8230;).&#8221; (<a href="http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/109851" target="_blank">heise.de</a>)</p></blockquote>
<p>Das klingt für mich eher nach Mikrowellen-Essen und weniger nach einer &#8220;wunderbar gedeckten Tafel&#8221;. Den Journalisten selbst ist aber meiner Meinung nach aber auch kein Vorwurf zu machen &#8211; ich Verweise nur auf <a href="http://turi-2.blog.de/2008/06/26/heute2-handelsblatt-premiere-springer-4365299" target="_blank">diese Meldung</a> von turi2 zum anstehenden Relaunch von <a href="http://www.handelsblatt.com" target="_blank">handelsblatt.com</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Anders als bei der Konkurrenz wird die Online-Redaktion nicht aufgestockt, sondern verharrt bei eher bescheidenen 12 Redakteuren &#8211; deutlich weniger als z.B. der Konkurrent <a href="http://www.manager-magazin.de/">manager-magazin.de</a>.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Update 27. Juni 2008:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Anders als turi2 unter Berufung auf Projekt-Kenner berichtete, soll die Online-Redaktion des &#8220;Handelsblatt&#8221; einen &#8220;massiven Ausbau&#8221; erleben, teilt der Verlag per Presseinfo mit.&#8221; (<a href="http://turi-2.blog.de/2008/06/27/heute2-scheffler-endert-montgomery-4371684" target="_blank">turi2</a>)</p></blockquote>
<p>Das klingt doch gleich viel besser und entspricht dann auch der Vorstellung/Forderung von Herrn Joffe. Das neue <a href="www.handelsblatt.com" target="_blank">handelsblatt.com</a> hat mich übrigens mit einigen guten Funktionen positiv überrascht, auch wenn noch nicht alles ganz rund zu laufen scheint. Aber ein paar Kinderkrankheiten sind denke ich normal&#8230;</p>
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