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	<title>relevant media. now. &#187; zeitschriften</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>&#8220;Lohnt es sich denn noch, in Printprodukte zu investieren?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner antwortet auf diese Frage im Gespräch mit Judith Wittwer (Tages-Anzeiger, Schweiz): Natürlich! Die berechtigte Sorge um den Strukturwandel unserer Branche darf nicht zur Fehlinterpretation führen, dass die gedruckte Zeitung oder Zeitschrift von gestern sei. Wir dürfen aus Angst vor dem Sterben nicht Selbstmord begehen, die Identitätskrise nicht mit Totsparen überwinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner antwortet auf diese Frage im Gespräch mit Judith Wittwer (<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/871925.html" target="_blank">Tages-Anzeiger</a>, Schweiz):</p>
<blockquote><p>Natürlich! Die berechtigte Sorge um den Strukturwandel unserer Branche darf nicht zur Fehlinterpretation führen, dass die gedruckte Zeitung oder Zeitschrift von gestern sei. Wir dürfen aus Angst vor dem Sterben nicht Selbstmord begehen, die Identitätskrise nicht mit Totsparen überwinden. Axel Springer wird auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die grössten Renditen im Printgeschäft erwirtschaften. Solange wir in Qualität investieren, solange eine charismatische Sprache, pointierte, mutige Meinungen und exklusive und zuweilen auch unbequeme Nachrichten die Grundlage unserer journalistischen Arbeit bilden, haben Zeitungen und Zeitschriften eine Zukunft.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/871925.html" target="_blank">Das gesamte Interview lesen Sie hier. </a></p>
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		<title>Paid Content vs. Service-Strategie</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/04/paid-content-vs-service-strategie/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagen]]></category>
		<category><![CDATA[IVW]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift &#8220;auto motor und sport&#8221; (Motor Presse Stuttgart) stellt ab sofort sämtliche Testberichte unter www.auto-motor-und-sport.de zum kostenlosen Abruf bereit. (&#8230;) &#8220;auto-motor-und-sport&#8221;-Chefredakteur Bernd Ostmann zu den Vorbildern des Kostenlos-Archivs: &#8220;Spiegel und New York Times haben mit der Freischaltung ihrer Artikel die Richtung gezeigt, in die ein nutzerfreundliches Internetangebot einer Leitmarke gehen muss.&#8221; Der stetig steigenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Zeitschrift &#8220;<strong>auto motor und sport</strong>&#8221; (<strong>Motor Presse Stuttgart</strong>) stellt ab sofort sämtliche Testberichte unter <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/" target="_blank">www.auto-motor-und-sport.de</a> zum kostenlosen Abruf bereit. (&#8230;) &#8220;auto-motor-und-sport&#8221;-Chefredakteur <strong>Bernd Ostmann </strong>zu den Vorbildern des Kostenlos-Archivs: &#8220;<strong>Spiegel </strong>und <strong>New York Times </strong>haben mit der Freischaltung ihrer Artikel die Richtung gezeigt, in die ein nutzerfreundliches Internetangebot einer Leitmarke gehen muss.&#8221; Der stetig steigenden Flut von Informationen rund ums Automobil im Internet stelle &#8220;auto motor und sport&#8221; ein aufgewertetes Online-Portal entgegen. (Quelle: <a href="http://www.kress.de/cont/home.php?tag=2008-04-24&amp;rss=1#121286">kress.de</a>)</p></blockquote>
<p>(SSp) &#8211; Ein Blick in die <a href="http://www.ivw.de/index.php?menuid=53&amp;reporeid=222" target="_blank">IVW-Zahlen</a> zeigt zudem: Auch bei den <strong>Tageszeitungen</strong> geht es in Sachen Paid Content nur schleppend voran.  Im ersten Quartal 2008 brachten es die 58 von der IVW erfassten ePaper (davon 51 Tageszeitungen) gerade mal auf 2.072 Abos pro ePaper. Das bedeutet eine Steigerung um durchschnittlich 86 Abos/ePaper zum Quartal IV/2007. Berauschend ist das nicht.</p>
<p>Die Zahlen untermauern einmal mehr die These, dass Paid Content einfach nicht recht funktionieren mag. Ausnahmen wie die Stiftung Warentest bestätigen hier die Regel. Wobei der Vergleich hinkt, denn &#8220;test&#8221; ist vor allem mit Einzelabrufen besonders erfolgreich &#8211; was in der Natur des Angebots begründet ist.</p>
<p>Auto, Motor und Sport-Chefredakteur Bernd Ostermann hat meines Erachtens die User-Wünsche richtig erkannt: In der Masse kostenloser Informationen im Web gilt es sich abzugrenzen &#8211; und das funktioniert am Besten über eine Service-Strategie. <strong>Glückwunsch, Herr Ostermann</strong>!</p>
<p>Das Print-Abo 1:1 in die digitale Welt zu übertragen entspricht also offenbar nicht dem, was User sich wünschen. Mal ehrlich: dann lese ich doch lieber die gedruckte Zeitung. Ohne Schmerzen in den Augen, mobil, an der nächsten Mülltonne entsorgbar. Die Zeitung kaufe ich mir aber am Kiosk, ich will wissen was drin steht. Und dann dafür zahlen. Ich bin mir sicher, es geht nicht nur mir so&#8230;</p>
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		<title>&#8230;was die &#8220;weglaufende Zielgruppe&#8221; liest</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/04/was-sie-weglaufende-zielgruppe-liest/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[neon]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[yaez]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Heute morgen fühle ich mich mal wieder bestätigt in dem, was ich vor zwei Tagen hier geschrieben habe: Die junge Zielgruppe ist nicht so lesefaul und ungebildet, wie sie gerne geredet wird. Sie liest durchaus, aber nach ihren eigenen Regeln. Zwei eindrucksvolle Beispiele: Yaez bundesweit (Quelle: yaez-verlag.de) Ab September 2008 erscheint die Jugendzeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Heute morgen fühle ich mich mal wieder bestätigt in dem, was ich vor zwei Tagen <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/04/22/die-weglaufende-zielgruppe-von-hinten-anpobeln/" target="_blank">hier</a> geschrieben habe:</p>
<p>Die junge Zielgruppe ist nicht so lesefaul und ungebildet, wie sie gerne geredet wird. Sie liest durchaus, aber nach ihren eigenen Regeln.</p>
<p><strong>Zwei eindrucksvolle Beispiele:</strong></p>
<blockquote><p><a href="http://www.yaez.de/" target="_blank"><img src="http://www.zelect.de/fileadmin/grafiken/blog/yaez_cover2.png" alt="yaez-verlag.de" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.yaez.de/" target="_blank">Yaez</a> bundesweit (<a href="http://www.yaez-verlag.de" target="_blank">Quelle: yaez-verlag.de</a>)</strong></p>
<p>Ab September 2008 erscheint die <a href="http://www.yaez-verlag.de/medienangebot/">Jugendzeitung yaez </a>bundesweit in einer Auflage von 300.000 Exemplaren. Zu den Regionalausgaben Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz/Saarland kommt noch die Regionalausgabe Bayern hinzu.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.neon.de" target="_blank">NEON:</a> Gesamtverkauf von 210.620 Exemplaren / Abo-Auflage erreicht mit 48.936 Exemplaren neuen Höchststand </strong><br />
Hamburg / München, 14. April 2008 &#8211; <span class="qhigh">NEON</span>, das junge Magazin vom stern, ist weiter auf Erfolgskurs: Nach den aktuellen IVW-Daten wächst die Auflage um 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und liegt im Durchschnitt bei 210.620 Exemplaren. (<a href="http://www.stern.de/presse/stern/617210.html?q=neon" target="_blank">Stern-PR</a>, genauso gut nachzulesen bei der <a href="http://daten.ivw.eu/index.php" target="_blank">IVW</a>)</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.yaez.de/" target="_blank"></a></strong>&#8220;Moment&#8221;, wird der Zeitungsmacher nun einwerfen, &#8220;wir können hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen&#8221;. Stimmt. Eine Zeitung ist keine Zeitschrift. Aber dennoch kann man aus beiden Erfolgsgeschichten meiner Meinung nach etwas lernen:</p>
<p><strong>1. Der Inhalt entscheidet</strong><br />
Jugendliche und junge Erwachsene sind an bestimmten Themen interessiert. Diese finden Sie im Augenblick eher in Magazinen und Zeitschriften und weniger in der Tageszeitung. Dass diese Themen keineswegs &#8220;flach&#8221; sein müssen, kann jeder bestätigen, der sich die beiden Beispiele schonmal angesehen hat. Nochmals ein Zitat, gefunden auf der Seite yaez.de (<a href="http://www.yaez.de/chancen/barack-obamas-kindheit-auf-verschiedenen-kontinenten_143736.html" target="_blank">zu einem Artikel/Lebenslauf über Barack Obama</a>):</p>
<blockquote><p>h-block sagte am 23. April 2008 um 08:07 Uhr:</p>
<p>hey<br />
und was is mit hillary?<br />
gibts da auch einen ausführlichen lebenslauf?<br />
gruß<br />
h-block</p></blockquote>
<p>&#8220;Flach&#8221; und &#8220;uninteressiert&#8221; ist etwas anderes würde ich sagen, und so zeigt die <a href="http://www.yaez.de/" target="_blank">TagCloud von Yaez (rechte Spalte)</a> auch einen interessanten, jugend-gerechten Themenmix.</p>
<p><strong>2. Die Angebotsform entscheidet</strong><br />
Beispiel Neon: Die Aboauflage mit knapp 50.000 Stück ist nicht gerade ein Renner. Und das entspricht voll und ganz dem Mediennutzungsverhalten der Jugendlichen/jungen Erwachsenen: Bevor etwas gekauft wird, wird es auf seine Relevanz überprüft. Stimmt der Inhalt, wird zugegriffen. Ein Abo wäre da viel zu statisch, diese Zeilgruppe will sich spontan entscheiden können &#8211; und das gegebenenfalls eben auch für eine andere Zeitschrift.</p>
<p>Ich meine, dieses Verhalten lässt sich auch von Tageszeitungen nutzen. Wie gesagt: Relevante Inhalte und eine passende Angebotsform sind entscheidend!</p>
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		<title>&#8220;wie der Ochs vorm Tor&#8221; &#8211; der Humanglobale Suchfall</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2008/04/wie-der-ochs-vorm-tor-der-humanglobale-suchfall/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Einige Leute werden am Kiosk stehen wie der Ochs vorm Tor und sich fragen, was das sein soll.&#8221; Dennis Buchmann, kürzlich noch Praktikant, jetzt Chefredaktauer des neuen Springer-Blatts &#8220;Humanglobaler Zufall&#8221;. focus.de (gelesen im Newsletter www.turi2.de) (SSp) &#8211; &#8230; sofern Sie es denn überhaupt gefunden haben, das neue Springer-Blatt &#8220;Humanglobaler Zufall&#8220;. Im Vorfeld wusste im Zeitschriftenhandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:14px;font-family:Arial;">&#8220;Einige Leute werden am Kiosk stehen wie der Ochs vorm Tor und sich fragen, was das sein soll.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size:14px;font-family:Arial;">Dennis Buchmann, kürzlich noch Praktikant, jetzt Chefredaktauer des neuen Springer-Blatts &#8220;Humanglobaler Zufall&#8221;.<br />
<a href="http://rdir.de/r.html?uid=8d.rtk.ipj.383u2.c70df8trm4" target="_blank">focus.de</a> (gelesen im Newsletter <a href="http://www.turi2.de">www.turi2.de</a>)</span></p></blockquote>
<p>(SSp) &#8211; &#8230; sofern Sie es denn überhaupt gefunden haben, das neue Springer-Blatt &#8220;<a href="http://humanglobalerzufall.de/" target="_blank">Humanglobaler Zufall</a>&#8220;. Im Vorfeld wusste im Zeitschriftenhandel schonmal niemand vom Verkaufsstart der Zeitschrift am vergangenen Samstag (&#8220;Human&#8230; was?&#8221;). Dafür dann unter anderem eine umfangreiche &#8220;Eigenwerbung&#8221; in Artikelform in der Springer-Sonntagspostille BAMS. Und am Kiosk? Ich jedenfalls habe mien Exemplar am Stuttgarter Bahnhof nicht im, sondern unter dem Regal gefunden &#8211; und das wohl nur, weil ich wusste, wonach ich suchte. Für andere potentielle Käufer wird der fund am Kiosk dann wohl eher zum &#8220;Humanglobalen Suchfall&#8221;. Dafür: Das erste &#8220;Reinlesen&#8221; hat Spaß gemacht, ich freue mich auf Zeit für mehr!</p>
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