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	<title>relevant media. now. &#187; Zukunft</title>
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
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		<title>Das iPhone und meine Tochter</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<description><![CDATA[Vater sein ist eine wunderschöne Sache. Wenn man ehrlich ist lernt man ja wirklich mehr von den Kindern als anders herum, was eine gute Sache ist. Manchmal bin ich dann aber doch einfach sprachlos, was meine nicht einmal zweijährige Tochter Maya so auf dem Kasten hat. Seit gut drei Monaten beherrscht sie das iPhone perfekt; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vater sein ist eine wunderschöne Sache. Wenn man ehrlich ist lernt man ja wirklich mehr von den Kindern als anders herum, was eine gute Sache ist. Manchmal bin ich dann aber doch einfach sprachlos, was meine nicht einmal zweijährige Tochter Maya so auf dem Kasten hat. Seit gut drei Monaten beherrscht sie das iPhone perfekt; vor ein paar Tagen kam ich endlich dazu, sie dabei mal zu filmen. Das Gerät, dass mich vor zwei Jahren noch <a href="http://www.relevantmedianow.com/2008/05/das-iphone-meiner-frau-und-ich/">ein wenig gefordert</a> hat ist für ein Baby so einfach zu bedienen, dass es nicht einmal eine explizite Erklärung braucht:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JAC9_YHSFWg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UdtcPtHesac&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ich bin wirklich baff, wie schnell und ohne Hilfe Sie das Gerät gelernt hat. Sie nennt es &#8220;mein Telafon&#8221; und es ist auch das Telefon, wie sie es kennt. Mit ihrem Spielzeug-Telefon mit Wahlscheibe (wir hatten alle so eins) ist sie ernsthaft überfordert und zieht es maximal wie ein Hündchen hinter sich her. Wenn Sie Omi anrufen möchte geht das nur mit dem iPhone.</p>
<p>Sie lernt von Kindesbeinen an, dass das mobile Endgerät neben der Kommunikation auch Unterhaltung in Form von Foto und Video ist. Und bald wird sie auch lernen, dass ihr damit ein unendliches Meer an Information zur Verfügung steht, das immer verfügbar und ganz einfach mit dem Finger zu navigieren ist.</p>
<p>Vor allem das User Interface mit dem Touchscreen ist ein wesentlicher Punkt. Sie versteht und akzeptiert keine andere Peripherie. Schauen wir die &#8220;Sendung mit der Maus&#8221; auf dem Fernseher steht sie nach dem Maus-Clip auf und möchte durch &#8220;wischen&#8221; mit der Hand vorspulen zur nächsten Maus. Und wenn wir mal ein YouTube-Video auf dem Laptop schauen ist sie ganz frustriert, dass sie nicht per Berührung des Bildschirms das nächste Video auswählen kann.</p>
<p>Betrachte ich die aktuelle Debatte um das iPad kann ich nur sagen, dass dieses Endgerät wohl nicht das Verhalten unserer Generation revolutionieren wird. Aber es wird das Endgerät unserer Kinder sein. Manchmal denke ich echt, dass Apple Test-Gruppen in Kindergärten hat. Diese Generation wird keine Tastatur und Maus mehr akzeptieren. Ich berühre was ich will. Fertig.</p>
<p>Ich bin schon sehr gespannt, was mir meine Töchter als nächstes beibringen werden. Ich werde berichten!</p>
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		<title>Medien. Krise vs. Katastrophe</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2010/01/medien-krise-vs-katastrophe/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann leider das Wort Krise nicht mehr hören. In keinem Zusammenhang und schon gar nicht mehr im Zusammenhang mit &#8220;Medien&#8221;. Die &#8220;Medien-Krise&#8221;. Die &#8220;Zeitungs-Krise&#8221;. Die &#8220;Print-Krise&#8221;. Man ersetze die Mediengattung bitte einfach durch ein beliebiges Wort und schon ist eine ganze Branche davon betroffen. Irgendwas hatte ich immer ein komisches Bauchgefühl wenn das Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann leider das Wort Krise nicht mehr hören. In keinem Zusammenhang und schon gar nicht mehr im Zusammenhang mit &#8220;Medien&#8221;. Die &#8220;Medien-Krise&#8221;. Die &#8220;Zeitungs-Krise&#8221;. Die &#8220;Print-Krise&#8221;. Man ersetze die Mediengattung bitte einfach durch ein beliebiges Wort und schon ist eine ganze Branche davon betroffen.</p>
<p>Irgendwas hatte ich immer ein komisches Bauchgefühl wenn das Wort Krise auf Medien traf. Wirtschafts-Krise; ok. Das hatten wir schon öfter. Aber Medien-Krise? Das ist nun doch neu. 2000 gab es mal die Internet-Krise. Aber das war spezieller und eher &#8220;blasenartig&#8221;.</p>
<p>Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Heute hab ich dann mal geschaut, was es so für Definitionen für Krise gibt. Und auf einmal sah ich schwarz auf weiß, was mich an &#8220;Medien-Krise&#8221; störte: Eine Krise ist von einem Wendepunkt gekennzeichnet! Alle Referenzen definieren eine Krise daran, dass eine Situation schlechter und dann wieder besser wird. Quasi von ganz alleine. Daher macht für mich eine Wirtschaftskrise z.B. wieder Sinn. Das betroffene System ist so groß, dass es sich quasi auch wieder selbst fangen kann. Menschen konsumieren. Wirtschaft heilt.</p>
<p>Aber in den Medien? Ich sehe keinen Wendepunkt, der von ganz alleine kommt. Mediennutzungsverhalten: neu geordnet. Medienpräferenzen: neue Ordnung. Werbeverhalten national: neu neu neu. Werbeverhalten lokal: verändert sich. Nein. In den Medien kann man unter dieser Definition nicht von einer Krise sprechen. Sorry.</p>
<p>Also hab ich weiter gesucht. Was beschreibt denn den Zustand der nordamerikanischen und westeuropäischen Medien am besten? Hm. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krise">Wikipedia</a> hat da eine Idee:</p>
<blockquote><p>Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer <a title="Katastrophe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe">Katastrophe</a> (wörtlich in etwa „<a title="Niedergang" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niedergang">Niedergang</a>“).</p></blockquote>
<p>Uff. Harter Tobak. Befinden wir uns tatsächlich in einer medialen Katastrophe? Dem Niedergang der Medienlandschaft? Gibt sicher ein paar Befürworter und die aktuelle <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,670560,00.html">DSDS-Diskussion</a> deutet schwer darauf hin.</p>
<p>Von einer Katastrophe würde ich nur vereinzelt sprechen. In Regionen mit einer dramatisch negativen Bevölkerungsentwicklung oder in Unternehmen, in denen das Management denkt, man könne das Internet &#8220;aussitzen&#8221;.</p>
<p>Insgesamt sage ich mal im Beraterdeutsch lieber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderung">&#8220;Medien-Wandel&#8221; im Sinne von Veränderung</a>.</p>
<p>Oder &#8220;Medien-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reform">Reform&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>&#8230;bezeichnet in der Politik eine größere, planvolle und gewaltlose Umgestaltung bestehender Verhältnisse und <a title="Systeme" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systeme">Systeme</a>.</p></blockquote>
<p>Gefällt mir, weil es proaktiv ist; man &#8220;gestaltet um&#8221; und zwar bewusst, gewollt, planvoll!</p>
<p>Oder der &#8220;Medien-Umbruch&#8221;</p>
<blockquote><p>Wikipedia: Allgemein gesprochen bedeutet ein Umbruch eine plötzliche Änderung eines bis dahin kontinuierlich verlaufenden Vorgangs.</p></blockquote>
<p>Bei Umbruch gefällt mir besonders gut die Zweideutigkeit; schießlich hat damit alles begonnen.</p>
<p>Über eine Diskussion dazu würde ich mich freuen!</p>
<p>NACHTRAG: Gerade im turi2 (07. Januar 2010) gelesen:</p>
<blockquote><p><strong>Medienmarkt</strong> wird sich in diesem Jahr nicht richtig erholen, Anzeigen in Printprodukten erreichen die Werte vor der Krise nicht mehr, ergibt eine &#8220;Horizont&#8221;-Umfrage unter 17 Entscheidern aus Medien, Agenturen und Unternehmen.<br />
<a href="http://rdir.de/r.html?uid=8d.1d7l.kn6.4pdar.57kk4qckpm">horizont.net</a></p></blockquote>
<p>Freue mich ja prinzipiell, wenn ich Recht habe. Kein Wendepunkt; keine Krise. Aber bitte bitte liebe Manager hört auf darauf zu hoffen, dass sich irgendwas erholt. Das Thema &#8220;Erholung&#8221; sollte nun echt durch sein.</p>
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		<item>
		<title>ARD/ZDF-Online-Studie Preview</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/08/ardzdf-online-studie-preview/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/08/ardzdf-online-studie-preview/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Studien-Zeit für Online-Nerds. Statistiken ohne Ende von allen Seiten: (N)Onliner-Atlas, AGOF und nun auch die ARD/ZDF-Online-Studie. Letztere gab gerade die ersten Ergebnisse der aktuellen Auswertung bekannt und kommt im großen und ganzen zu den gleichen Ergebnissen wie die Kollegen. Die will ich aber nicht unkommentiert lassen: Immer mehr Leute gehen ins Internet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Studien-Zeit für Online-Nerds. Statistiken ohne Ende von allen Seiten: <a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas">(N)Onliner-Atlas</a>, <a href="http://www.agof.de/index.566.html">AGOF</a> und nun auch die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=188">ARD/ZDF-Online-Studie</a>. Letztere gab gerade die ersten Ergebnisse der aktuellen Auswertung bekannt und kommt im großen und ganzen zu den gleichen Ergebnissen wie die Kollegen. Die will ich aber nicht unkommentiert lassen:</p>
<ul>
<li>Immer mehr Leute gehen ins Internet: 67,1 % oder 43,5 Millionen Deutsche ab 14 Jahren</li>
<li>Die Leute im Internet werden immer älter (klar; die Jungen sind ja alle schon drin): Immerhin 67,4% der 50-59-Jährigen und bereits 27,1% der über 60-Jährigen gehen online</li>
<li>Dabei wird das Internet immer mehr von jedem einzelnen genutzt: 64,7% aller Nutzer waren in den letzten vier Wochen online und vor allem bei den älteren Segmenten hat diese Zahl in den letzten Jahren rasant zugelegt. Meine Annahmen sind bessere Netzabdeckung, schnellere und einfacher zu bedienende Zugänge, bessere Ausstattung neuer Computer mit Browsern, weniger kompliziert zu bedienende Browser und Web-Seiten/Services.</li>
<li>Zur Nachrichtenlage: Fast 60% nutzen das Netz für Nachrichten, 47% für lokale und regionale Informationen. Sport interessiert noch 37%. Insgesamt schaut aber fast jeder Mal irgendwann ob die Welt noch steht.</li>
<li>Videos auf den einschlägigen Plattformen (also ich mein jetzt YouTube, etc.) schauen 22% der Surfer mindestens einmal die Woche; 41% seltener aber schon ab und zu.</li>
<li>Aus der Web2.0-Sphäre hat sich Wikipedia mit 65% Nutzung der Onliner am stärksten etabliert. 52% nutzen Online-Video-Portale. Blogs sind ziemlich abgeschlagen was mir auch wieder zeigt, in was für einer kleinen Blase wir alle doch leben (nur 8% der Surfer nutzen Blogs).</li>
<li>Private (soziale) Netzwerke werden von 34% genutzt; 13% davon tun es täglich und 11% wöchentlich. Setzt man hier dann noch einmal das Alter an wird klar, dass man junge Menschen bald nur noch darüber erreicht: 69% der 14-19-Jährigen Surfer haben eigene Profile.</li>
<li>Business-Networking werden nur von 2% der Surfer regelmäßig genutzt was mich daran erinnert, doch mal wieder öfter auf Konferenzen zu gehen und das Telefon in die Hand zu nehmen&#8230;</li>
</ul>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VLEnoh9-R-w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VLEnoh9-R-w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Dankeschön an <a href="http://www.youtube.com/user/richardgutjahr">Richard Gutjahr</a> für den Videohinweis!</p>
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		<item>
		<title>Fünf Thesen zur Zukunft des Zeitungswesens</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/07/funf-thesen-zur-zukunft-des-zeitungswesens/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/07/funf-thesen-zur-zukunft-des-zeitungswesens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits gestern habe ich auf einen lesenswerten Artikel bei carta.info verwiesen &#8211; heute kommt schon der nächste: &#8220;Wir sind entrückt und unflexibel. Fünf Thesen zur Zukunft des Zeitungswesen&#8220;, verfasst von Lutz Schumacher, dem Geschäftsführer des Nordkuriers. Nachdem der Artikel bereits vom 01.07.09 ist, findet sich darunter eine spannende Diskussion, die den Artikel wunderbar ergänzt. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits gestern habe ich auf einen <a href="http://www.relevantmedianow.com/2009/07/uber-die-lustlosen-platzhirsche-aus-der-regionalzeitungsbranche/" target="_blank">lesenswerten Artikel bei carta.info</a> verwiesen &#8211; heute kommt schon der nächste:</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">&#8220;</span><a href="http://carta.info/11070/wir-sind-entrueckt-und-unflexibel-fuenf-thesen-zur-zukunft-des-zeitungswesens/" target="_blank">Wir sind entrückt und unflexibel. Fünf Thesen zur Zukunft des Zeitungswesen</a><span style="font-weight: normal;">&#8220;</span></strong>, verfasst von Lutz Schumacher, dem Geschäftsführer des Nordkuriers.</p>
<p>Nachdem der Artikel bereits vom 01.07.09 ist, findet sich darunter eine spannende Diskussion, die den Artikel wunderbar ergänzt. Wir brauchen mehr solcher Diskussionen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Medienkrise für die Kleinen</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/07/medienkrise-fur-die-kleinen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Großen wissen ja schon lange, was die Medienkrise ist und wie sie funktioniert. Zumindest wünschen wir uns da. Der Web-TV-Sender (zumindest glaube ich ihn als solchen identifiziert zu haben) trendpiraten.tv haben nun auch einen Beitrag gemacht, damit auch unsere Kleinen verstehen, was gerade los ist: Im &#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Stil werden die Ökonomie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Großen wissen ja schon lange, was die Medienkrise ist und wie sie funktioniert. Zumindest wünschen wir uns da. Der Web-TV-Sender (zumindest glaube ich ihn als solchen identifiziert zu haben) <a href="http://trendpiraten.tv/">trendpiraten.tv</a> haben nun auch einen Beitrag gemacht, damit auch unsere Kleinen verstehen, was gerade los ist: Im &#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Stil werden die Ökonomie und Dynamik der Medienmärkte geschildert, aktuelle Lösungsansätze vorgestellt um dann am Ende rauszufinden, dass man es doch einfach nur den Konsumenten recht machen muss&#8230;</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AnO9WGIrtWM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AnO9WGIrtWM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitat der Woche (KW 12)</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/zitat-der-woche-kw-12/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/zitat-der-woche-kw-12/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;That is what real revolutions are like. The old stuff gets broken faster than the new stuff is put in its place.&#8221; Das Internet ist eine solche Revolution. Und dass Verlage immer noch kein Geschäftsmodell fürs Web gefunden haben gehört demnach einfach dazu &#8211; so Clay Shirky in seinem Blog. Und weiter: &#8220;When someone demands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;That is what real revolutions are like.<br />
The old stuff gets broken faster than the new stuff is put in its place.&#8221;</strong></p>
<p>Das Internet ist eine solche Revolution. Und dass Verlage immer noch kein Geschäftsmodell fürs Web gefunden haben gehört demnach einfach dazu &#8211; so <a href="http://www.shirky.com/bio.html" target="_blank">Clay Shirky</a> in seinem <a href="http://www.shirky.com/weblog/2009/03/newspapers-and-thinking-the-unthinkable/" target="_blank">Blog</a>. Und weiter:</p>
<blockquote><p>&#8220;When someone demands to know how we are going to replace newspapers, they are really demanding to be told that we are not living through a revolution. They are demanding to be told that old systems won’t break before new systems are in place. They are demanding to be told that ancient social bargains aren’t in peril, that core institutions will be spared, that new methods of spreading information will improve previous practice rather than upending it. They are demanding to be lied to.&#8221;</p></blockquote>
<p> </p>
<blockquote><p>“You’re gonna miss us when we’re gone!” has never been much of a business model.&#8221;</p></blockquote>
<p>Prädikat: <a href="http://www.shirky.com/weblog/2009/03/newspapers-and-thinking-the-unthinkable/" target="_blank">Sehr lesenswert!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende?</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/das-ende/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2009/03/das-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Rocky Montain News]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungssterben]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst ein bewegendes Video über das Ende der Rocky Mountain News (via Digitale Notizen): Final Edition from Matthew Roberts on Vimeo. Ziemlich deprimierend. Aber wir möchten Ihnen den Start in die Woche auch nicht komplett vermiesen.  Deshalb schicken wir Sie nochmal weg: &#8220;Fünf Modelle für die (zukünftige) Finanzierung von Journalismus&#8221; zeigt der Artikel &#8220;Die Zukunft journalistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst ein bewegendes Video über das Ende der <a href="http://www.rockymountainnews.com/" target="_blank">Rocky Mountain News</a> (via <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/print/das-ende-einer-zeitung/" target="_blank">Digitale Notizen</a>):</p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3390739&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3390739&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/3390739">Final Edition</a> from <a href="http://vimeo.com/bluerogue">Matthew Roberts</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ziemlich deprimierend. Aber wir möchten Ihnen den Start in die Woche auch nicht komplett vermiesen. <br />
Deshalb schicken wir Sie nochmal weg: &#8220;<strong>F</strong><strong>ünf Modelle</strong><strong> für die (zukünftige) Finanzierung von Journalismus</strong>&#8221; zeigt der Artikel &#8220;<a title="Permanent Link to Die Zukunft journalistischer Produkte: Wer finanziert wen woraus?" rel="bookmark" href="http://www.zeitungsperspektiven.de/business-modelle/die-zukunft-journalistischer-produkte-wer-finanziert-wen-woraus-2/">Die Zukunft journalistischer Produkte: Wer finanziert wen woraus?</a>&#8221; von Christopher Buschow. </p>
<p>Einmal mehr wird klar: <em>Das eine</em> Geschäftsmodell wird es im Internet nicht geben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der 10-Punkte-Plan von Edward Roussel</title>
		<link>http://www.relevantmedianow.com/2009/02/der-10-punkte-plan-von-edward-roussel/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Über Dirk von Gehlens digitale Notizen (immer lesenswert!) bin ich auf folgenden, nicht mehr ganz neuen aber inhaltlich spannenden Artikel von Edward Roussel aufmerksam geworden: &#8220;To Prepare for the Future, Skip the Present&#8221; Der 10-Punkte-Plan von Edward Roussel: Narrow the focus. When newspapers operated regional monopolies, readers depended on them to cover a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Über <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/zukunft-mal-zehn/" target="_blank">Dirk von Gehlens digitale Notizen</a> (immer lesenswert!) bin ich auf folgenden, nicht mehr ganz neuen aber inhaltlich spannenden Artikel von Edward Roussel aufmerksam geworden:</p>
<p><a href="http://nieman.harvard.edu/reportsitem.aspx?id=100669" target="_blank">&#8220;To Prepare for the Future, Skip the Present&#8221;</a></p>
<p><strong>Der 10-Punkte-Plan von Edward Roussel:</strong></p>
<blockquote>
<ol>
<li><strong>Narrow the focus.</strong> When newspapers operated regional monopolies, readers depended on them to cover a wide range of subjects. Newspapers still routinely use their own reporters to cover a gamut of stories, ranging from politics to sport and business. That’s nonsensical in the Internet era, when readers may choose content from a variety of sources. Instead, media companies need to invest more money in their premium content—editorial that is unavailable elsewhere but that is highly valued by readers. Go deep, not wide.</li>
<li><strong>Plug into a network.</strong> Media companies should finance the additional spending on premium content by eliminating editorial costs in areas where they are unable to compete with the best on the Web. If you are weak in sports coverage, link to the best Web site for your local sports. Well-curated hyperlinks to other Web sites are a valuable service for readers, and they cost nothing. Media companies will increasingly see themselves as part of a chain of content, as opposed to a final destination. Journalists will act as filters, writing with authority but also guiding readers to sources that add depth to coverage. The future of journalism is selling expertise, not content.</li>
<li><strong>Rolling news with views.</strong> Newspaper deadlines suit publishers, not readers. News is a continuum. It never starts or ends, and coverage should reflect that reality. That doesn’t mean a newsroom needs to be open for business 24/7. If 90 percent of readers don’t log on between midnight and five in the morning, there is little point in being staffed overnight. But it is critical to be alert at the time when your traffic surges—typically between 8 and 10 in the morning and again around lunchtime. Remember: It’s not simply about serving breaking news—the AP and Reuters can handle that. The role of a newspaper company on the Web is to add value: look at a story from a number of angles, engage your audience, add multimedia.</li>
<li><strong>Engage with your readers. </strong>The explosion of blogging and social media Web sites has created a culture in which consumers of news expect to be included in the news publishing process. Closed operations that shun reader engagement will increasingly be seen to offer a second-rate experience. Create functionality that encourages readers to share eyewitness accounts of breaking news, rate services such as restaurants and hotels, and get into discussions and debates.</li>
<li><strong>Bottom up, not top down.</strong> The reporters on the ground are closest to your readers. They are therefore best placed to conceive, create and nurture community Web sites. Look at which reporters or editors get the largest mailbags and free them up to manage blogs on subjects that your readers are passionate about. That’s likely to be narrow areas such as gardening or a mom’s network, rather than broad subjects, such as politics or sports.</li>
<li><strong>Embrace multimedia.</strong> Train editors to see video, photo galleries, graphics and maps as equal storytelling forms to text. A story about Tina Fey’s takeoff of Sarah Palin is incomplete without video highlights from “Saturday Night Live.” A story about a soldier’s life on the frontline in Afghanistan is best told with video, a map, and pictures as well as text.</li>
<li><strong>Nimble, low-cost structures. </strong>About 75 percent of newspaper costs have nothing to do with the creation of editorial content. In a digital era there may not be any need for printing presses or vans to transport a physical product. But the switch to digital should also be an opportunity to challenge the need to hold on to other in-house costs. Newspaper companies are bad at technology, so a digitally minded chief technology officer will be able to get cheaper and more effective services by outsourcing. Newspaper sales teams don’t do particularly well at selling ads on the Internet; too often they sell ads that are irrelevant to a reader’s interests in an era when Google has made relevance key. If your sales team can’t beat Google, then outsource to Google.</li>
<li><strong>Invest in the Web. </strong>Don’t try to suck too much revenue from your fledgling network. Your Web site needs investment before it can fly. Large networks, such as rail, phone and utilities, took decades to yield substantial returns. A Web revenue-growth model cannot simply be a mirror image of the decline in your newspaper sales.</li>
<li><strong>Shake up leadership. </strong>One of the biggest obstacles to planning for a digital future is the senior editor or manager who is wedded to the analogue past. If the people who run your newsroom aren’t passionate about your digital future, it’s certain not to materialize.</li>
<li><strong>Experiment. </strong>We are operating in the most creative phase of the media industry’s history. A time when broadcast, text and social media are colliding. Don’t be afraid of failure. Try new projects, see what works, and build on success.</li>
</ol>
</blockquote>
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		<title>From Newspapers to Newsbrands &#8211; die Suche dem Geschäftsmodell</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[(SSp) &#8211; Wer den Beitrag &#8220;Die Suche nach einem neuen Geschäftsmodell &#8211; Deutschlands Tageszeitungen in der Krise&#8221; im Deutschlandfunk (Sendetermin Montag, 23.02.09, 18.40 Uhr) verpasst hat, kann den Beitrag hier nochmals anhören: &#62;&#62; zum Beitrag (MP3) Autorin des mit vielen O-Tönen gespickten Beitrags war Brigitte Baetz. Einige Aussagen der Herren Geschäftsführer, Verleger, Chefredakteure sind durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(SSp) &#8211; Wer den Beitrag &#8220;Die Suche nach einem neuen Geschäftsmodell &#8211; Deutschlands Tageszeitungen in der Krise&#8221; im <a href="http://www.dradio.de/" target="_blank">Deutschlandfunk</a> (Sendetermin Montag, 23.02.09, 18.40 Uhr) verpasst hat, kann den Beitrag hier nochmals anhören:</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/02/23/dlf_20090223_1840_567f2384.mp3" target="_blank">zum Beitrag (MP3)</a></p>
<p>Autorin des mit vielen O-Tönen gespickten Beitrags war <a href="http://www.otto-brenner-preis.de/dokumentation/2005/preistraeger/brigitte-baetz/kurzbiographie.html" target="_blank">Brigitte Baetz</a>.<br />
Einige Aussagen der Herren Geschäftsführer, Verleger, Chefredakteure sind durchaus nachvollziehbar, andere rufen bei mir nur ein Kopfschütteln hervor. Was aber auf jeden Fall mal wieder deutlich wird: DAS Geschäftsmodell scheint es für Verlage im Netz wohl nicht zu geben. Aber hören Sie selbst.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Passau, ein Lehrstück&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>
		<category><![CDATA[passauer neue presse]]></category>
		<category><![CDATA[pnp]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn Sie ihre Zeitung stärken wollen, stärken Sie die Redaktionen. Sie sind Ihr größtes Kapital und bringen mehr Rendite als jede Geldanlage: begeisterte Leser, die gerne zu Ihrer Heimatzeitung greifen und nach der Lektüre zu ihren Nachbarn sagen: „Das musst Du lesen!“ Hubert Denk, ehemaliger Chefredakteur der Passauer Neuen Presse und erfolgreicher Betreiber des „Bürgerblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wenn Sie ihre Zeitung stärken wollen, stärken Sie die Redaktionen. Sie sind Ihr größtes Kapital und bringen mehr Rendite als jede Geldanlage: begeisterte Leser, die gerne zu Ihrer Heimatzeitung greifen und nach der Lektüre zu ihren Nachbarn sagen: „Das musst Du lesen!“</p></blockquote>
<p>Hubert Denk, ehemaliger Chefredakteur der <a href="http://www.pnp.de" target="_blank">Passauer Neuen Presse</a> und erfolgreicher Betreiber des „<a href="http://www.bb-passau.de" target="_blank">Bürgerblick Passau</a>“ in einem <a href="http://mediendenk.com/index.php?AID=0000014937" target="_blank">offenen Brief</a> an die PNP-Verlegerin Simone Tucci-Diekmann.</p>
<p>Hintergründe zum Fall &#8220;Passau&#8221; bei <a href="http://www.blog-cj.de/blog/2009/02/14/passau-ein-lehrstuck/" target="_blank">Christian Jakubetz</a>.</p>
<p>(SSp)</p>
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